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Neue Fassung des Referenzrahmens für digitale Kompetenzen

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Was bedeutet es, digital kompetent zu sein? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten stecken hinter der digitalen Kompetenz? Antworten darauf gibt der Europäische Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (European Digital Competence Framework for Citizens „DigComp“), der vom Joint Research Center im Auftrag der EU-Kommission und mit Unterstützung der Mitgliedstaaten entwickelt und 2013 veröffentlicht wurde. Jetzt liegt der Referenzrahmen in einer überarbeiteten Fassung vor.

Wie bisher definiert er fünf Bereiche, die für die Beschreibung von „digitaler Kompetenz“ relevant sind: Datenverarbeitung, Kommunikation, Erstellung von Inhalten, Sicherheit und Problemlösung. In diesen Bereichen legt er Kompetenzen auf verschiedenen Niveaustufen fest und schafft damit – analog zum Referenzrahmen für Sprachen – ein Raster, das als Verständigungsgrundlage über Kenntnisse und Fähigkeiten dient. Die Kompetenzstufen in der neuen Fassung DigComp 2.1 wurden von drei auf acht erweitert ermöglichen so eine sehr genaue (Selbst-)Einschätzung digitaler Kompetenzen. Weitere Informationen gibt es hier.

Der Referenzrahmen kann sowohl von Lernenden benutzt werden sowie von Bildungseinrichtungen und Bildungspolitik für die Beschreibung von Lernergebnissen und die Entwicklung von Curricula.

Erstmals veröffentlicht wurde der Referenzrahmen für unternehmerische Kompetenzen, der "Entrepreneurship" anhang von 15 Kompetenzen beschreibt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

 

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