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#epaleschreibt auf Twitter, oder: Wie mache ich aus 200 Tweets einen Krimi aus der Erwachsenenbildung?

Los ging es am 16. Juli 2019 mit einem ersten Post auf Twitter. Unter dem Hashtag #epaleschreibt entstanden bis zum 20. September 2019 circa 200 Tweets von bis zu 10 Personen mit insgesamt 37.400 Zeichen. Es gab keinen Plot, keine Regie, keine Absprachen, aber zusammengesetzt entstand eine Mordgeschichte, die selbst altgedienten Erwachsenenbildner:innen die Haare zu Berge stehen ließ – nicht zuletzt wegen des ausgefallenen Tatwerkzeugs.

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Es begann im Juli 2019 als Kommentar zu einem Post von Sibilla Drews (@SibillaWorks). Sie hatte einen Beitrag in #EPALE via Twitter geteilt, der sich „spannend wie ein Krimi“ las. Daraus entspann sich eine Diskussion darüber, wie ein in der Erwachsenenbildung angesiedelter Krimi wohl heißen würde.

Los ging es am 16. Juli 2019 mit einem ersten Post auf Twitter. Der EPALE Krimi "Tote Dozentinnen lügen nicht" war geboren. Daraus entwickelte sich ein „Schlagabtausch“ zwischen mir und Heike Kölln-Prisner (@keopri), beide EPALE-Botschafter:innen. Später stiegen weitere Schreiber:innen ein, wie z.B. Christine Bertram (@CBElearns), Karolina Jagodzinski (@KarolinaJagodz2), Sibilla Drews (@SibillaWorks) und  Susanne Witt (@Susanne_Witt).

Unter dem Hashtag #epaleschreibt entstanden bis zum 20. September 2019 circa 200 Tweets von bis zu 10 Personen mit insgesamt 37.400 Zeichen. Es gab keinen Plot, keine Regie, keine Absprachen, aber zusammengesetzt entstand eine Mordgeschichte, die selbst altgedienten Erwachsenenbildner:innen die Haare zu Berge stehen ließ – nicht zuletzt wegen des ausgefallenen Tatwerkzeugs.

Twitter: Kein Tool für kollaboratives Schreiben, aber mit hohem Spaßfaktor

Geneigte Leser:innen werden schnell feststellen, dass die Story keinem ernsthaften Lektorat standhalten würde. Twitter ist denkbar ungeeignet, über einen längeren Zeitraum an einem gemeinsamen Text zu schreiben. Was eine Einzelperson in einem Thread über 5-10 Posts - abgesetzt an einem Tag – sinnvoll veröffentlichen und verbreiten kann, lässt sich mit einer Vielzahl an User:innen und über einen Zeitraum von mehreren Monaten kaum kohärent darstellen. Gleichwohl war die Erfahrung, an diesem Versuch teilzuhaben, sehr lehrreich.

#epalerocks: Der #EPALE Krimi hat tatsächlich dazu beitragen können, die Inhalte von #EPALE im deutschsprachigen Raum über Twitter zu verbreiten. Eine Fortsetzung ist bisher leider noch nicht erschienen (denkbar wären z.B. eine Fotostory auf Instagram, eine Videostory auf TicToc, …) - dabei lässt dies das Ende der Story ausdrücklich zu, oder? Aber lesen Sie selbst…

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