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Selbstreflexion in projektbasierten Lernsettings als wichtige Rahmenbedingung in der Basisbildung

Welche Rahmenbedingungen es zum Erlernen von Grundfertigkeiten braucht, beleuchtet der Blogbeitrag im österreichischen Kontext der Basisbildung und streicht dabei die Bedeutung von Lernreflexion und projektbasierten Lernsettings zur Förderung der Resilienz der Lernenden hervor.

Welche Rahmenbedingungen es zum Erlernen von Grundfertigkeiten braucht, bildet den Fokus von EPALE von Juli bis September 2020. Das Sichern von Grundfertigkeiten für alle wird dabei auch als wichtige Investition für den Aufbau widerstandsfähiger und integrativer Gesellschaften gesehen, die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie der COVID-19-Pandemie gewappnet sind. Der folgende Blogbeitrag möchte diese Frage im österreichischen Kontext der Basisbildung beleuchten und die Bedeutung von Lernreflexion und projektbasierten Lernsettings zur Förderung der Resilienz der Lernenden hervorstreichen.

Diese Überlegungen basieren auf Inputs und Diskussionen aus einer Entwicklungswerkstatt, die im Mai 2020 im Rahmen des Projekts EXPLORE durchgeführt wurde. EXPLORE ist ein Netzwerkprojekt von Bildungszentrum Salzkammergut (BIS), Freies Radio Salzkammergut (FRS) und COMMIT – Community Medien Institut, gefördert vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Das Projekt richtet sich schwerpunktmäßig an Personen mit nicht-deutscher Muttersprache in der ländlichen Region des Salzkammerguts in Österreich, die sowohl ihre Sprachkenntnisse als auch ihre Medienkompetenzen erweitern wollen, um ihre beruflichen Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Die regionalen Basisbildungsangebote von EXPLORE verbinden traditionelle mit digitalen Unterrichtsformen und Radioarbeit, um Grundfertigkeiten und weitere Kompetenzen formal, nicht-formal und informell zu stärken und zu fördern und diesen Kompetenzerwerb sichtbar zu machen. Zudem sucht EXPLORE in regelmäßigen Entwicklungswerkstätten den Austausch mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Medien und Erwachsenenbildung, um aktuelle Herausforderungen im Bildungs- und Medienbereich zu erörtern.

Unter dem Titel „Anleitung zu Selbstreflexion in der Basisbildung“ widmete sich unsere letzte Entwicklungswerkstatt, die im Mai 2020 als Online-Veranstaltung durchgeführt wurde, der Frage, wie Lernende in der Basisbildung strukturiert in der Reflexion ihrer Lernprozesse unterstützt werden können. Wir gingen von der Annahme aus, dass Lernreflexion, wie sie etwa in vielen formativen Kompetenzbilanzierungsverfahren zum Einsatz kommt, zum Empowerment der Lernenden beitragen kann. Für Lernende mit Basisbildungsbedarf, insbesondere Personen mit nichtdeutscher Muttersprache, kann Lernreflexion jedoch schwierig sein und bedarf spezifischer Strategien. Welche Rahmenbedingungen es in Basisbildungsangeboten – sowohl online wie offline – braucht, um ein selbstreflexives Lernen zu ermöglichen, diskutierten wir in der Entwicklungswerkstatt gemeinsam mit Thomas Fritz, Experte vom lernraum.wien, einer Forschungsstelle der Volkshochschulen Wien, sowie Lisa Dallinger, Koordinatorin und Trainerin für Basisbildungskurse bei peregrina, einer Bildungs- und Beratungseinrichtung für Migrantinnen in Wien.

Skill-Training vs. Selbstermächtigung als Ziel der Basisbildung?

In seinem Input unter dem Titel „Messen, wiegen oder stärken, Zielsetzungen der Basisbildung und das Dilemma des Bewertens“  richtete Thomas Fritz vom lernraum.wien seinen Blick auf die grundlegenden Rahmenbedingungen der Basisbildung. Er lieferte eine kritische Einschätzung zu den laufenden Entwicklungen in der österreichischen Basisbildung und deren Implikationen für ein lebensweltorientiertes und selbstreflexives Lernen. Während die österreichische Basisbildung eine lange Tradition an offenen, lerner/innenorientierten Bildungsangeboten hat, die sich am individuellen Bildungsbedarf der Teilnehmenden orientieren, zeichnet sich in den politischen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren ein Trend ab, der auf Standardisierung und Messung von Skills und Techniken setzt. So wurde in Österreich im Jahr 2019 das Curriculum Basisbildung implementiert, das standardisierte Beurteilungs- und Beobachtungsraster bereitstellt, mit denen der Lernstand der Lernenden hinsichtlich der fünf Kompetenzbereiche Lernkompetenzen, Kompetenzen in der deutschen Sprache, grundlegende Kompetenzen in einer weiteren Sprache, mathematische Kompetenzen und digitale Kompetenzen evaluiert werden sollen.

Während die Entwicklung dieser lernergebnisorientierten Deskriptoren die Anschlussfähigkeit der Basisbildung an formale Bildungs- und Ausbildungsangebote erhöht, können sie nie den gesamten Lernprozess akkurat darstellen. Bereits eine repräsentative Befragung des Alpha Panel in Deutschland stellte fest, dass Teilnehmende in der Grundbildung insgesamt nur mäßige Fortschritte beim Lesen und Schreiben zeigen mögen, jedoch generell hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugungen angeben. Für Thomas Fritz liegen die Qualitäten der Basisbildung mithin weniger im technischen Skill-Training als vielmehr darin, das Selbstvertrauen und die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden zu fördern – ein essentielles „Skill“, das auch ihre Handlungsfähigkeit in Alltag und Beruf erhöht.

Thomas Fritz plädiert dafür, der Selbstermächtigung und Autonomie der Lernenden mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Lernergebnisse sollten von den Lernenden selbst kommen und nicht von außen festgeschrieben werden. Die Aufgabe der Lehrenden ist es vielmehr, die Teilnehmenden auf ihren sehr individuellen, persönlichen und heterogenen Lernwegen zu begleiten und sie bei der Selbstreflexion über ihren Lernprozess zu unterstützen. Die Fokussierung auf messbare Ergebnisse und ein ständiges Überprüfen und Testen kann den Lernprozess hemmen und von manchen Teilnehmenden mehr als eine Belastung als eine Ermutigung empfunden werden.

Projektbasiertes Lernen

Was braucht es, um die Selbstermächtigung der Lernenden in der Basisbildung zu fördern? Eine mögliche Antwort liegt für Thomas Fritz in der Projektorientierung: Werden Bildungsangebote als Projekte konzipiert, in denen die Lernenden gemeinsam an einem Produkt arbeiten und darüber diskutieren, verlagert sich der Fokus weg von einer kleinschrittigen Zerlegung einzelner Kompetenzen hin zu einer übergreifenden Kompetenzentwicklung. In Projekten geht es um den gemeinsamen Gestaltungs- und Aushandlungsprozess der Lernenden. Der oder die TrainerIn begleitet den Lernprozess und gibt Sicherheit, während die Lernenden die Entscheidungsmacht für ihr Produkt haben und dieses selbstverantwortlich gestalten können. Projekte bieten zahlreiche Möglichkeiten der Reflexion, indem die Lernenden dazu angeregt werden über ihr Tun und ihre Entscheidungen nachzudenken – Fähigkeiten, die auch im (beruflichen) Alltag zentral sind: Wofür entscheide ich mich? Warum mache ich das so oder anders? Die Antworten dürfen dabei durchaus banal sein.

Ein positives Beispiel für eine solche Projektarbeit bietet der Lehrgang Basisbildung komplett, der im Rahmen des Projekts EXPLORE entwickelt und von Oktober 2019 bis Juni 2020 in einem ersten Durchgang durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Lehrgangs erarbeiteten die Teilnehmenden zusammen mit dem Freien Radio Salzkammergut (FRS) eigene Radiobeiträge. Durch die aktive Medienarbeit konnten die Lernenden nicht nur ihre Kommunikationsfähigkeiten in der deutschen Sprache und ihren Umgang mit Technik und Medien verbessern. Die Radioprojektarbeit wurde auch durch einen Kompetenzreflexionsprozess begleitet, der zahlreiche weitere persönliche, soziale wie fachliche Kompetenzen offenbarte, in denen sich die Lernenden weiterentwickelten. Als wichtigstes Ergebnis der Radioprojekte zeigte sich jedoch, dass die Teilnehmenden durch das eigenständige Führen eines Interviews und die Zusammenstellung ihrer Radiobeiträge, die anschließend in der projektinternen Sendereihe EXPLORE FM ausgestrahlt wurden, viel Selbstvertrauen gewinnen konnten. Eine Teilnehmerin erklärte zum Beispiel, dass sie sich durch das Radioprojekt innerlich gestärkt fühlt und sich dadurch neue Perspektiven in Beruf und Weiterbildung erarbeiten konnte, die sie weiterverfolgen will. Diese Ergebnisse decken sich mit Erkenntnissen aus der von COMMIT durchgeführten Studie „Ich lerne mit jeder Sendung“, welche die vielfältigen Bildungsleistungen nichtkommerzieller Community Medien offenbarte.

Herausforderungen für einen niederschwelligen Online-Unterricht

Während Projektarbeit eine gute Möglichkeit für selbstreflexives Lernen ist, können auch klassische Bildungssettings geeignete Rahmenbedingungen für Lernreflexion und Selbstermächtigung der Lernenden schaffen. Die spezifischen Herausforderungen, die sich für die Basisbildung aufgrund der kurzfristigen Verlegung von Bildungsangeboten in die Online-Welt im März 2020 ergeben haben, standen in unserer Entwicklungswerkstatt im besonderen Fokus. In einem praktischen Workshop bot Lisa Dallinger von peregrina Möglichkeiten zur Reflexion über notwendige Rahmenbedingungen für einen niederschwelligen Online-Unterricht in der Basisbildung und wie Lernreflexion darin integriert werden kann. Der Workshop richtete zwei unterschiedliche Perspektiven auf Online-Unterricht und Lernreflexion – die der Lernenden und die der Lehrenden. In einer simulierten Unterrichtssequenz in einem Messenger-Dienst wie auch in einer biographischen Reflexionsübung begaben sich die TeilnehmerInnen der Entwicklungswerkstatt selbst in die Rolle der Lernenden. Dieser Perspektivenwechsel auf die Lernenden-Sicht, die TrainerInnen oft fehlt, empfanden alle als sehr erhellend. Die eigene Erfahrung mit einer vielleicht ungewohnten Lernumgebung öffnete auch den Blick auf mögliche Hindernisse und Schwierigkeiten für die Lernenden. Selbstreflexion ist somit nicht nur für die Lernenden, sondern auch für die Lehrenden wichtig, um gute Rahmenbedingungen für den Lernprozess zu schaffen.

Welche Kriterien für einen niederschwelligen Online-Unterricht relevant sind, wurde anschließend in Kleingruppen und im Plenum diskutiert. Neben der Autonomie der Lernenden wurde dabei vor allem die Beziehung zwischen TrainerInnen und Lernenden hervorgestrichen. Eine aktive Beziehungspflege ist insbesondere auch im Online-Setting wichtig, um die Lernenden in ihrem Lernprozess zu begleiten und diese dabei zu unterstützen, diesen selbstreflexiv zu gestalten. Während eine Lernreflexion bei sehr niedrigem Sprachniveau und/oder Bildungshintergrund schwieriger ist, betonte Lisa Dallinger, dass diese auf grundlegender Ebene immer stattfindet, da jede/r Lernende über das eigene Lernen nachdenkt. Dementsprechend kann auch eine angeleitete Lernreflexion von einfachen Fragen, wie „Welche Übung war für dich schwierig?“ bis zu detaillierteren Reflexionen, etwa mit Lerntagebüchern, reichen.

Förderung von Resilienz durch Lernreflexion und Projektorientierung

Die Inputs und Diskussionen aus der Entwicklungswerkstatt boten einen Einblick in geeignete Rahmenbedingungen der Basisbildung. Ziel der Basisbildung sollte es sein, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, ein möglichst selbstbestimmtes und reflektiertes Leben zu leben. Abseits der Vermittlung technischer Kompetenzen ist dafür der Selbstermächtigung der Lernenden die größte Aufmerksamkeit zu schenken. Dies erhöht auch deren Chancen am Arbeitsmarkt und trägt zu einer resilienteren Gesellschaft bei. Die individuelle Lernreflexion der Teilnehmenden zu fördern, ist daher zentral. Die Entwicklungswerkstatt hat nicht nur wichtige Argumente dafür geliefert, sondern auch praktische Anregungen, wie Lernreflexion in der Basisbildung stärker implementiert werden kann. Hierfür ist es empfehlenswert, der Projektorientierung ein verstärktes Augenmerk zu schenken und zu überlegen, wie Basisbildungsangebote noch stärker als Projekt konzipiert werden können, in denen die Teilnehmenden mehr Möglichkeiten bekommen, Entscheidungen zu treffen und ihr Lernen untereinander auszuhandeln. Nicht zuletzt hat die Entwicklungswerkstatt auch gezeigt, dass Reflexion nicht nur für die Teilnehmenden der Basisbildung wichtig ist, sondern dass auch von TrainerInnenseite eine regelmäßige Reflexion über das eigene Lernen wie auch über die eigenen Bildungsangebote von Vorteil ist.

Weitere Informationen

EXPLORE! – Offene Bildungswerkstatt für Lernen, Arbeiten und Medienhandeln im Salzkammergut ist ein Netzwerkprojekt unter der Trägerschaft von BIS – Bildungszentrum Salzkammergut, zusammen mit den Netzwerkpartnern FRS – Freies Radio Salzkammergut und COMMIT – Community Medieninstitut für Weiterbildung, Forschung und Beratung. Es läuft von 2019 bis 2021 und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Zentrale Aktivität bildet der Lehrgang Basisbildung komplett, der ab Oktober 2020 im zweiten Durchgang durchgeführt wird. Nähere Informationen finden sich auf der Projektwebsite: https://explore-skgt.at/

Logo EXPLORE

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung     Europäische Union - Europäischer Sozialfonds

Informationen zur Entwicklungswerkstatt „Anleitung zu Selbstreflexion in der Basisbildung“: https://www.commit.at/veranstaltungen/details/anleitung-zu-selbstreflexion-in-der-basisbildung

Informationen zu den ReferentInnen der Entwicklungswerkstatt:

Thomas Fritz, lernraum.wien: https://www.vhs.at/de/e/lernraum-wien

Lisa Dallinger, peregrina: http://www.peregrina.at/

 

Referenzen

BMBWF (2019): Curriculum Basisbildung in der Initiative Erwachsenenbildung. Lernergebnisorientierte Beschreibung der Basisbildung auf Programm- und Teilnehmendenebene. Wien: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. https://www.initiative-erwachsenenbildung.at/fileadmin/docs/Endversion_Curriculum_Basisbildung.pdf

Peissl, Helmut / Lauggas, Meike (2010): ‚Ich lerne mit jeder Sendung!‘. Bildungsleistungen und Beiträge zum lebensbegleitenden Lernen des nichtkommerziellen Rundfunks. In: Österreich Schriftenreihe der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH. Band 2/2016. https://www.commit.at/fileadmin/Materialien/Bildungsleistungen_FreieRadios_Band2-2016.pdf

Rosenbladt, Bernhard von / Bilger, Frauke (2011): Erwachsene in Alphabetisierungskursen der Volkshochschulen. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung (Alpha Panel). Bonn: Deutscher Volkshochschul-Verband. https://www.grundbildung.de/medien/downloads/2011-Bericht-AlphaPanel.pdf

 

Zur Autorin

Andrea Sedlaczek hat Sprachwissenschaft an der Universität Wien studiert. Neben der universitären Forschung ist sie seit 2012 bei COMMIT – Community Medien Institut in Projekten im Bereich der Erwachsenenbildung involviert. Im Projekt EXPLORE ist sie für die Organisation der regelmäßigen Entwicklungswerkstätten zuständig. Zudem begleitet sie den Kompetenzreflexionsprozess der Teilnehmenden beim Radioprojekt im Rahmen des Lehrgangs Basisbildung komplett.

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