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#Hass im Netz - schleichender Angriff auf unsere Demokratie?

Um zu erfassen, welche Erfahrungen Bürger*innen mit Hate Speech haben und wie sie zu Hassrede im Internet stehen, beauftragte Campact e.V. die Studie "#Hass im Netz". Durchgeführt wurde die zugrunde liegende Befragung vom Meinungsforschungsinstitut YouGov und ausgewertet vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) im April und Mai 2019. Die Studie stellt mit 7.349 Teilnehmenden im Alter zwischen 18 und 95 Jahren die bisher größte deutsche repräsentative Online-Befragung zu diesem Thema dar.

Was ist Hate Speech?

Forschungsbericht #Hass im Netz
Aggressive oder allgemein abwertende Aussagen gegenüber Personen, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden, werden „Hate Speech“ genannt (beziehungsweise „Hassrede“, „Hasssprache“ oder „Hasskommentare“). Mit Hate Speech ist also vor allem vorurteilsgeleitete, abwertende Sprache gemeint.

Laut den Studienergebnissen war bereits jede*r zwölfte Teilnehmende (8 % der Befragten) persönlich von Hate Speech im Netz betroffen. Manche Gruppen trifft es besonders stark. Jüngere Menschen (18- bis 24-Jährige: 17 %) und Menschen aus Einwandererfamilien (14 %) weisen signifikant höhere Werte auf.

Die Studie beleuchtet folgende Askpekte:

- die Wahrnehmung von Hate Speech

- die Auswirkungen der persönlichen Konfrontation mit Hate Speech

- die Folgen für Debattenkultur und Demokratie

- die Frage: Wo liegt die politische Verantwortung?


Sie können den Forschungsbericht unter dem angegebenen Link kostenfrei herunterladen. Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena.

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Auteurs van het materiaal
Daniel Geschke, Anja Klaßen, Matthias Quent, Christoph Richter
Type materiaal
Studies en rapporten
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Publicatiedatum
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