chevron-down chevron-left chevron-right chevron-up home circle comment double-caret-left double-caret-right like like2 twitter epale-arrow-up text-bubble cloud stop caret-down caret-up caret-left caret-right file-text

EPALE - Eiropas Pieaugušo izglītības e-platforma

Emuārs

VAE im französischsprachigen Belgien an Fachhochschulen und Universitäten: Wie funktioniert das System?

11/03/2020
Isabelle Houot
Valoda: DE
Document available also in: FR EN

[Übersetzung (Französisch - Deutsch) : EPALE Frankreich]

In dieser 2. Folge über ihren Aufenthalt in Belgien stellt Isabelle HOUOT die Frage nach dem Funktionieren von VAE (Anerkennung von Berufserfahrung in der Erwachsenenbildung) an der Universität in Belgien und beantwortet sie in einem Gespräch mit Arnaud SALMON, Attaché-Referent der Direktion für Akademische Angelegenheiten von ARES, und Anne GRYBZ, Projektleiterin für VAE und Beraterin für Weiterbildung an der UCLouvain. 

Was ist VAE im französischsprachigen Belgien?

Ein alternativer Zugang zur Hochschulbildung, der es Erwachsenen, die ihre Ausbildung wiederaufnehmen wollen, ermöglicht, sich an einer Universität, einer Fachhochschule Gymnasium (und der Ecole Supérieure des Arts (ESA)) einzuschreiben, ohne über die erforderlichen Qualifikationen zu verfügen.

Sie wird durch einen Bundesdekret organisiert, das im Rahmen der Bologna-Vereinbarungen verabschiedet wurde. Es handelt sich um ein Verfahren für die Zulassung zu den verschiedenen Ausbildungsgängen auf Grundlage der Anerkennung der beruflichen und/oder persönlichen Erfahrung durch eine akademische Jury.

Was sagt dieses Dekret über Hochschulbildung?

„Artikel 119. - § 1. Unter den allgemeinen Bedingungen, die von den Behörden der Hochschuleinrichtung im Hinblick auf die Zulassung zum Studiumfestgelegt werden, bewerten die Jurys die Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden, die durch berufliche oder persönliche Erfahrungerworben wurden.

Diese persönliche oder berufliche Erfahrung muss mindestens einer fünfjährigen Tätigkeit entsprechen, wobei für je 60 erworbene Credit-Punkte nur ein Jahr Hochschulbildung angerechnet wird, maximal werden zwei Jahre anerkannt. Am Ende eines von den Behörden der Hochschuleinrichtung organisierten Bewertungsverfahrens beurteilt die Jury , ob die Fähigkeiten und Kenntnisse der Studierenden ausreichen, um den Studiengang erfolgreich abzuschließen.

Am Ende des Bewertungsverfahrens legt die Jury die zusätzlichen Lehrveranstaltungen und mögliche Ausnahmen fest, welche ergänzende Bedingungen für den Zugang zum Studium für den Studenten darstellen. “

„§ 2. Im Hinblick auf die Zulassung zum Studium unter Nutzung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden, die durch deren berufliche oder persönliche Erfahrung erworben wurden,  organisiert die Hochschuleinrichtung eine individuelle Betreuung, die darauf abzielt, den Studierenden über das von den Behörden der Einrichtung festgelegte und in der Studienordnung vorgeschriebene Verfahren zu informieren und die Abläufe für den Studierenden bis zum Ende des in § 1 genannten Bewertungsverfahrens zu erleichtern. “

Wie funktioniert das?

Gem. Dekret vom 31. März 2004: [1] Jeder, der  mindestens fünf Jahre berufliche oder persönliche Erfahrung in einem bestimmten Bereich erworben hat, kann diese Erfahrung nutzen und langfristig ein anerkanntes Diplom oder Weiterbildungszertifikat erhalten. Es kann verlangt werden, dass diese Erfahrung von der Jury der gewählten Hochschuleinrichtung auf allen Studienebenen bewertet wird. So haben sie die Chance auf Zugang zur Hochschulbildung, ohne über die erforderlichen Qualifikationen zu verfügen, und darauf Leistungen anerkannt zu bekommen, um damit die Dauer ihres Studiums zu verkürzen.

Personen, die ein Berufs- oder Ausbildungsprojekt haben und ihre Kompetenzen erweitern möchten, um mehr Anerkennung im Beruf zu erlangen, die Arbeitssuche leichter zu machen oder einen Richtungswechsel vorzunehmen, können sich an den VAE-Berater der Fachhochschule / Universität ihrer Wahl wenden.

Sie werden dann in jeder Phase ihres Anerkennungsprozesses begleitet.

  • Bei der Erstellung des Lebenslaufs, der seinen beruflichen Werdegang beschreibt 
  • Bei der Präsentation des Lebenslaufs vor der Jury, die über die Zulassung entscheidet

Dieser Weg zur Hochschulbildung wird vollständig von der Einrichtung bezahlt und ist daher für den Kandidaten kostenlos.

Wie wurde die interuniversitäre Plattform für VAE umgesetzt?

Ursprünglich ein Pilotprojekt

2007: Ein erstes Pilotprojekt wurde im Anschluss an die Arbeit der Kommission für lebenslanges Lernen (ETALV[2]) des Conseil Interuniversitaire de La Communauté Française (CIUF) im Hinblick auf die Anwendung von VAE zur Zulassung zu einem Master-Studiengang.

Seit 2008 wird auf der Ebene des CIUF eine Koordinationsplattform eingesetzt: damit wurde die Nachverfolgung der Umsetzung von VAE organisiert und ein öffentliches Informationssystem sowie eine Beobachtungsstelle für VAE eingerichtet (Fortschrittsbericht und Identifizierung von Indikatoren, Erfassung dieser Indikatoren)

VAE-Berater sind in allen Akademien und Universitäten präsent.

2008-2014: Hochschulprojekt FSE-VAE

Das Projekt VAE-Universités (2008-2013) gestattete die Entwicklung der vom CIUF initiierte interuniversitäre Plattform für VAE in einer europäischen Perspektive des lebenslangen Lernens.

Ziel dieses Systems waren:

  • Beitrag zum Abbau von Ungleichheiten beim Zugang zur Ausbildung
  • Sichtbarmachen und Organisieren der Ausübung der individuellen Rechte bei VAE
  • Sicherung der Glaubwürdigkeit und sozialen Legitimität von VAE
  • Implementierung an allen Universitäten   
  • Schaffung eines Netzwerks von Akteuren

2013: Décret Paysage

Seit 2013 reguliert hat das sogenannte „décret Paysage“ die Hochschullandschaft  und den akademischen Verlauf des Studiums in Belgien, es führte zur Grundung der Académie de recherche et d’enseignement supérieur  (ARES)[3]:   dem Verband der französischsprachigen Hochschuleinrichtungen in Belgien. Dieser hat die Aufgabe, die Ausübung der verschiedenen Aufgaben der Hochschulbildung, der Forschung und des Dienstes an der Gemeinschaft in Übereinstimmung mit den allgemeinen Zielen zu gewährleisten und die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen zu fördern.

Der ARES richtete ein spezielles Beratungs- und Koordinierungsgremium für VAE ein, das folgende Ziele verfolgt:

  • Gewährleistung der Grundsätze der Chancengleichheit und der Gleichbehandlung in der gesamten Föderation Wallonien-Brüssel,
  • Förderung der interuniversitären Entwicklung von VAE (Austausch von Praktiken, Ausbildung von Fachleuten, Betreuern, Jurys ...),
  • Steuerung des Fortschritts dieses neuen Zugangs zur Universitätsausbildung (Fortschrittsbericht, Empfehlungen, FSE-Monitoring),
  • Messung des gewünschten Demokratisierungsfortschritts
  • Harmonisierung von Praktiken

 

2015-2020 Das Projekt FES VAE2020

Ziele dieses Projekts:

  • Stabilisierung und Entwicklung der interuniversitären Plattform,

Letztere besteht aus :

  • 2 Vertreter pro Universität :  ein VAE-Berater/Ansprechpartner, ein VAE-Koordinator/Jurymitglied
  •  Für ARES: ein Koordinator und ein Beauftragter für akademische Angelegenheiten
  • Einsetzen eines Begleitausschusses (administrative Verwaltung).

Zu letzteren gehören ein VAE-Koordinator jeder Universität und ein Vertreter der Buchhaltung der Universität.

Dies gewährleistet die Überwachung der Ergebnisse von FSE-Projekten, die Überwachung von Finanz- und Tätigkeitsberichten und die Erfassung von Projektindikatoren.

Angestrebt werden:

  • Weitere Förderung der Entwicklung von VAE bei den Beteiligten (Behörden, Verband für sozio-professionelle Integration, Verbände des privaten Sektors, Universitäten (Jurys, Verwaltungsdienste, Behörden usw.) und Gewährleistung der Nachhaltigkeit der Aktion

Zwei Projekte sind im Gange: 

  • In der Wallonischen Region
  • In der Provinz Wallonisch-Brabant

 

 

Partnerschaften zur Erleichterung des Zugangs zu den verschiedenen Programmen für die Bürger

Es wurden zahlreiche Partnerschaften mit den Hautes Ecoles, den Zentren für Sozialförderung und Kompetenzvalidierung geschlossen, um einerseits die Information der Öffentlichkeit zu harmonisieren, das VAE-System bekannt zu machen und die Kandidaten an die Universitäten zu leiten.

Es wurden Aktionen mit FOREM , dem Arbeitsamt der wallonischen Region und Et ACTIRIS[4] für Brüssel durchgeführt.

Im französischsprachigen Belgien gibt es nur wenige Partnerschaften mit Unternehmen im Bereich von VAE, mit der bemerkenswerten Ausnahme des Kollektiven Arbeitsabkommens "Convention Collective de Travail 104": Dies ist ein Arbeitsabkommen für die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer im Unternehmen. Dieses Kollektive Arbeitsabkommen wurde durch den Königlichen Erlass vom 28. Oktober 2012 verbindlich vorgeschrieben und beinhaltet ein System zur Anerkennung erworbener Fähigkeiten.

Wie arbeiten die VAE-Fachleute?

Obwohl die Verfahren innerhalb der französischsprachigen Universitäten harmonisiert sind oder sich im Prozess der Harmonisierung befinden (Aufnahme, Unterstützung, Jury), bleiben die Systeme variabel:

  • An der Universität Liège, der Université Libre de Bruxelles und der Université Saint Louis (Brüssel) sind ein oder zwei VAE-Berater pro Universität für die Betreuung der Kandidaten zuständig.
  • Sowohl an der Universität Namur als auch an der Katholischen Universität Louvain wenden sich die Kandidaten zunächst an einen VAE-Ansprechpartner, der sie dann an einen VAE-Berater weiterleitet (2. Betreuungslinie) (UNamur, UCL außer UCL-Mons und FOPA, FOPES).
  • In einigen Fakultäten: Die Offene Fakultät für Wirtschafts- und Sozialpolitik (FOPES –UCL) und die Offene Fakultät für Erwachsenenbildung FOPA-UCL) haben das VAE-System vollständig in ihr Programm integriert.
  • In anderen Institutionen schließlich, wie z.B. der Universität Mons, ist der VAE-Berater ein Ausbildungsberater, der in den Verwaltungsdienst (Zulassung) integriert ist

 

Die Aufgabe des VAE-Beraters ist es, dem Kandidaten zu helfen ..

  • seinen Studiengang zu wählen,
  • eine reflexive Einstellung zu seinem Lebensweg einzunehmen,
  • die erworbenen Fähigkeiten zu formalisieren, um sie für eine Jury sichtbar und bewertbar zu machen,
  • seinen Lebenslauf zu erstellen,
  • die Belege zu identifizieren, die seinem VAE-Lebenslauf beigefügt werden müssen,
  • sich auf die VAE-Kommission (Jury) vorzubereiten,
  • die offizielle Einschreibung vorzunehmen.

 

 

Was genau wird vom Kandidaten verlangt?

Der Kandidat wird gebeten, einen Lebenslauf (Dossier) vorzubereiten.

Diese Methode wurde gewählt, weil sie sich am besten eignet,

  • um dem Kandidaten zu helfen, sein Schul- und weiterführende Ausbildungs sowie seine berufliche und persönliche Erfahrung zu verschriftlichen,
  • den Nachweis zu erbringen, dass die erworbenen Kenntnisse ganz oder teilweise den für den Erwerb des betreffenden Diploms erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechen

 

Der Lebenslauf (Dossier) besteht aus 2 Teilen (mehr oder weniger umfangreich, je nach Studienfach und den vom Kandidaten vorgelegten Nachweisen)

  • Teil 1 ist eine Art "erweiterter Lebenslauf" und enthält die Begründungen für die zu bewertende Erfahrung:
    • jede Erfahrung, für die der Antragsteller die Anerkennung beantragt, muss nachweisbarsein. (Über Originaldokumente, die es erlauben, die Dauer der Erfahrungen und deren Art zu quantifizieren (Arbeitsvertrag, Arbeitgeberbescheinigung, Stellenbeschreibung, Rechnungen, ...).
  • Komponente 2 ist als ein Portfolio von Fähigkeiten aufgebaut:
    • In freier Form sollen die zu bewertenden Aktivitäten, die erworbenen Fähigkeiten ausführlich beschrieben werden.

 

Wie arbeiten die Jurys?

Die Verfahren, die von den Jurys befolgt werden, sind in den internen Regeln der Einrichtungen festgelegt. Die Mitglieder der Jury sind bei der Entscheidungsfindung autonom.

Sie bestehen aus:

  • Direktor der Institution,
  • Mitglieder des Lehrkörpers,
  • VAE-Berater.

 

Auf der Grundlage des Dossiers und eventuell eines Tests überprüft die Jury den Kompetenzerwerb des Kandidaten anhand der folgenden Kriterien :

  • seiner Fähigkeit, ein Studium erfolgreich abzuschließen,
  • ihrer Bedürfnisse, um dem Ausstiegsprofil eines Absolventen zu entsprechen,
  • Programmreferenzen (Voraussetzung),
  • Erfahrung des Kandidaten (einschließlich Jahre erfolgreichen Studiums oder eines ausländischen oder privaten Abschlusses).

 

Bei ihrer Entscheidung werden sie Folgendes beachten:

  • den Grad der Erfahrung und der beruflichen Reife, die der Kandidat nachgewiesen hat,
  • seinen Grad an Autonomie und Verantwortung,
  • seine Synthese- und Kommunikationsfähigkeiten,
  • die Relevanz der Auswahl von Beispielen für Berufserfahrung im Hinblick auf den Kompetenzrahmen.

 

Unsere Gesprächspartner bei diesem Treffen weisen darauf hin, dass es noch immer Schwierigkeiten bei der Harmonisierung gibt, die mit der Autonomie und der Vielfalt der Jurys zusammenhängen.

Ein paar Zahlen

https://epale.ec.europa.eu/sites/default/files/chiffres_vae_belgique.png

 

Die Zahlen zeigen eine bemerkenswerte positive Entwicklung der Zahl der begleiteten Kandidaten an den Universitäten im französischsprachigen Belgien von 2008 bis 2013, die Zahlen für die Periode zwischen 2015 und 2017 bleiben relativ stabil.

https://epale.ec.europa.eu/sites/default/files/chiffre_2_vae_belgqiue.png

Analyse und Ausblick

In Belgien muss eine klare Unterscheidung zwischen der Bewertung und der Anerkennung von Erfahrungen getroffen werden.

Der VAE ist hier ein Bewertungssystem und kein Zertifizierungssystem wie in Frankreich und Luxemburg.

Ein VAE-Ansatz in Belgien erlaubt nicht die Vergabe eines Diploms, sondern nurden Zugang zu einem Hochschulstudium und/oder die Befreiung von bestimmten Pflichtauflagen. Das Programm ermöglicht es auch, durch Äquivalenz (Vorbildung oder Erfahrung) die Anerkennung bestimmter Unterrichtseinheiten zu erhalten.

Wie in allen europäischen Bestimmungen über die Anerkennung von in der Hochschulbildung erworbenen Erfahrungen, sei es zum Zwecke der Anerkennung oder der Zertifizierung, bleibt das Verfahren für den Kandidaten komplex und anspruchsvoll, und in dieser Hinsicht bleibt die Rolle der Unterstützung für den Erfolg der Kandidaten zentral und verdient zweifellos weitere Überlegungen und Entwicklungen.

Denn in allen europäischen Ländern, die solche Bestimmungen erlassen haben, gilt VAE als zentrales Instrument für die Entwicklung des lebenslangen Lernens.

Das Programm wurde mit dem Ziel entwickelt, die Ungleichheiten beim Zugang zur Hochschulbildung zu verringern und folglich die Qualifikationsquote der aktiven Bevölkerung in Führungspositionen zu erhöhen.

Die Entwicklung, die sich bei der europäischen Hochschulbildung zeigt und fortsetzt, ist jedoch reich an Lehren für die Aufnahme, Unterstützung und Ausbildung von Erwachsenen an Universitäten und Fachhochschulen, insbesondere in einer Zeit, in der sich die europäischen Ambitionen für lebenslanges Lernen dahingehend entwickeln, dass Erwachsenenbildung in Bezug auf fließende Wege und eine stärkere Verbindung zwischen formalem und nicht formalem Lernen betrachtet wird.

Man sollte Kooperationen zwischen diesen Institutionen aus verschiedenen europäischen Länder, Fachleuten des VAE, die sich durch ihre verschiedenen Erfahrungen in der Anerkennung der erworbenen Erfahrung auszeichnen, in Betracht zu ziehen, Kooperationen, die geeignet sind, sich der Entwicklung innovativer Wege zu öffnen, um diese Ambition zu verwirklichen, aus der Ausbildung von Erwachsenen in der Hochschulbildung eine Ausbildung zu machen, die ihren legitimen Erwartungen und Bedürfnissen entspricht.

 


[1] Rechtsvorschriften: Französische Gemeinschaft in Belgien, Décret définissant l’enseignement supérieur, favorisant son intégration à l’espace européen de l’enseignement supérieur et refinançant les universités, 31. März 2004.

[2] http://www.eucen.eu/images/network-profiles/etalv_profilev11-8.pdf

[3] Die Académie de recherche et d'enseignement supérieur (ARES) ist der Verband der französischsprachigen Hochschuleinrichtungen in Belgien. Seine Aufgabe ist es, die Gesamtkoordination der Aktivitäten zu gewährleisten und die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen ihnen zu fördern.

[4] ACTIRIS ist das regionale Arbeitsamt in Brüssel. Es ist verantwortlich für die Umsetzung der Brüsseler Beschäftigungspolitik und die Gewährleistung des ordnungsgemäßen Funktionierens des Arbeitsmarktes in der Region Brüssel-Hauptstadt. Zu diesem Zweck bietet ACTIRIS sowohl Unternehmen als auch Arbeitssuchenden eine breite Palette an Dienstleistungen an.

Share on Facebook Share on Twitter Epale SoundCloud Share on LinkedIn