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Ajaveeb

Podcast #epalerocks | Folge sechs: Künstliche Intelligenz

29/04/2020
looja EPALE Deutschland
Keel: DE
Document available also in: HR

Bildrechte: Scandinavian Stockphoto - Syda Productions


An dieser Stelle möchten wir regelmäßig Themen europäischer Erwachsenenbildung in Deutschland im Podcast-Format vorstellen.

Seien Sie dabei, liken und kommentieren Sie – und gestalten Sie so mit uns gemeinsam die europäische Erwachsenenbildung in Deutschland mit!


"Künstliche Intelligenz"

In der sechsten Folge von #epalerocks beschäftigen wir uns mit dem Thema "Künstliche Intelligenz". Anfang März veranstaltete die AEWB den Fachtag "Künstliche Intelligenz".  Im Kontext dessen haben wir uns mit den Vortragenden unterhalten. Wir wollten wissen, was künstliche Intelligenz ist und was sie kann, wo wir sie schon antreffen im täglichen Leben und was der Einsatz von KI für die Erwachsenenbildung bedeutet.

Ende Januar hatten wir uns in der Themenwoche "Zeitgemäße Bildung: Wie gehen wir mit Künstlicher Intelligenz um? erstmals mit dem Thema künstliche Intelligenz befasst. Beispiele aus Projekten zeigten, wie vielfältig die Nutzung und der Nutzen von KI sein kann. In dieser Podcast-Folge werden auch kritische Stimmen laut. Viele Fragen rund um datenschutzrechtliche und ethische Gesichtspunkte von KI sind noch unbeantwortet und bedürfen der Diskussion. 

Und wie ist steht es mit den Kompetenzen von Lehrenden und Lernenden im Umgang mit KI? 

Hören Sie rein in die neue Folge von #epalerocks!


Weiterführende Links:

Podiumsdiskussion der Fachtagung Künstliche Intelligenz – per Livestream sehen

EPALE- Themenschwerpunkt: Digitale Kompetenzen als Zugang zu Bildungsangeboten

Künstliche Intelligenz – Impulse zu einem Megatrend


Neugierig geworden? Dann hören Sie auch in die anderen Folgen von #epalerocks rein!
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  • Kasutaja Sibilla Drews pilt

    Ein toller Podcast zu einem enorm wichtigen Thema. Wie bzw. wird überhaupt die Diskussion mit der Bildungspraxis geführt? Mit den Lernenden? Und welche Kompetenzprofile gibt es?

    Die Europäische Kommission hat bereits vor einiger Zeit einen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen entwickelt. Wie hält man diesen aktuell in einem Feld, in dem das Wissen von heute morgen schon überholt ist? Und wie verhalten sich dazu Querschnittskompetenzen wie Prozessdenken, etc.

    Viele spannende Diskussionen, die es zu führen gilt. Hier zum Beispiel!

  • Kasutaja Dörte Stahl pilt
    Sehr interessanter Podcast - vielen Dank. Neben den Erläuterungen und Aussagen zur Bedeutung der KI für das Lernen und die Erwachsenenbildung fand ich den Blick auf die "Kompetenzfrage" sehr wichtig: Statt von Medienkompetenz sollten wir Daten- und Informationskompetenz entwickeln. Ein Ansatz, der mir weit genug gefasst zu sein scheint, um zukünftige Fragestellungen - die uns jetzt vielleicht noch gar nicht klar sind - mit zu erfassen. (Und nebenbei: Dieser Ansatz lässt alle nationalen wie internationelen Medienkompetenzbeschreibungen zum Teil recht eingeschränkt ausssehen ...)
  • Kasutaja Karoline Jagodzinski pilt
    Genau dieser Aspekt ist mir auch besonders ins Auge gefallen. Buzzwords, wie Medien- oder Digitalkompetenz bringen die Diskussion leider keinen Deut voran, weil diese Begriffe so ungreifbar sind.
  • Kasutaja Heike Kölln-Prisner pilt
    Hallo, schöner Podcast! Der Gedanke, dass die Voraussetzungen und Wirkungsweisen der KI in der EB selbst mit ihren Chancen und Risiken Gegenstand der EB sein sollten, ist richtig. Aber: es fehlen zum Verständnis dieser komplexen Sachverhalte leider auch bei Menschen, die als sog. "digital natives" bezeichnet werden (ich frage mich manchmal, ob es die wirklich gibt), die Grundvoraussetzungen: quantitatives Denken, Denken in Ursache/Wirkung, Prozessdenken...… dies müsste sehr viel stärker in den Blick genommen werden.
    Gruß HKP
  • Kasutaja Dörte Stahl pilt
    Liebe Heike,
    der Begriff 'digital natives' in der Definition "Kenner*innen" oder "qua Geburt Wissende" ist tatsächlich - wie von dir angedeutet - recht umstritten. 
    Gelungener weil treffender ist für mich die Einteilung (Typologien) in 'digital residents', 'digital visitors', 'digital immigrants' und 'digital natives'. Zumindest die digital residents und visitors gehen (so meine ich) zurück auf einen Vortrag von Peter Kurse bei re:publica 2010. Einen Link zum Original-Vortrag finde ich leider gerade nicht, aber hier eine Zusammenfassung zu den Typologien: https://www.mcschindler.com/nicht-jeder-digital-native-ist-auch-ein-resident/