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EPALE

E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

 
 

Forschung, Evaluation und Good-Practices

In der Broschüre „Leitbild Leibniz-Transfer“ stellt die Leibniz-Gemeinschaft Projekte für den Wissenstransfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor. Die thematische Bandbreite der Forschungsfelder ist in der Leibniz-Gemeinschaft so groß wie die Anzahl der Einrichtungen. Bildung als gezielter Wissenstransfer findet in zahlreichen Leibniz-Institutionen statt. Umso mehr freut es uns, dass unter den vielen Angeboten wb-web als ein Best-Practice-Projekt  stellvertretend für das Themenfeld „Bildung, Aus- und Weiterbildung“ ausgewählt wurde.

Warum sind digitale soziale Netzwerke überhaupt so wichtig? Welche Social-Media-Kanäle spielen eine Rolle? Wann können Sie auch für Einrichtungen aus dem Feld der Erwachsenen- und Weiterbildung ein echter Zugewinn sein? Und wie lässt sich die organisationsinterne Social-Media-Aktivität strategisch umsetzen und weiterentwickeln?

Obwohl Kreativität und Innovation als eine der wichtigsten Antriebsfaktoren der modernen Wirtschaft gelten, gibt es bisher nur wenige Ansätze zum Kreativitäts- und Innovationsmanagement. Ebenfalls fehlen Bildungsansätze, die an der Schnittstelle von Weiterbildung, Hochschulen und Wirtschaft ansetzen und diese Fähigkeiten und Kompetenzen systematisch fördern.

Die Forderungen und Erwartungen an die politische Bildung sind hoch. Sie soll demokratiestärkend und präventiv gegen Extremismus arbeiten, sozial ausgleichend wirken und die politische Kultur positiv beeinflussen. Aber: Wie lässt sich politische Bildung in Deutschland beschreiben? Wo findet sie statt, was sind ihre Inhalte und Ziele und welche Diskussionen werden innerhalb des Feldes geführt? Diesen Fragen widmete sich die Transferstelle für politische Bildung/Transfer für Bildung e.V. in ihrer neuen Publikation

Kreativität ist zur ubiquitären Schlüsselkompetenz bzw. Qualifikation avanciert. Doch kann man Kreativität überhaupt lernen? Im Rahmen des Erasmus+ Projekts CIM wird ein innovatives Lern- und Validierungssystem für Kompetenzen in den Bereichen Kreativität und Innovation entwickelt.

Veränderte kulturelle Konsumgewohnheiten der jüngeren Generationen bedeuten (auch) für Museen neue Herausforderungen, und offensichtlich reicht es nicht aus, diesen mit bewährten Mitteln und auf gewohnte Weise zu begegnen. Erfahren Sie hier, welches Angebot das Ungarische Naturwissenschaftliche Museum entwickelt hat, um mithilfe einer ansprechenden Freizeitunterhaltung die junge Zielgruppe zu erreichen.

CLIPS steht für "Community Learning Incubator Programme for Sustainability". Das Erasmus+-Projekt begleitet gemeinschaftliche Lebens-Projekte in ihren ersten Entwicklungsschritten. Es unterstützt aber auch existierende Initiativen und Gemeinschaften. Hierzu arbeitet CLIPS mit erfahrenen Trainern aus erfolgreichen Gemeinschaften, um Projektideen nachhaltig zu verwirklichen. Lesen Sie jetzt mehr!

Selbst in „klassischen“ analogen Lernräumen wie der Natur hält die Digitalisierung Einzug. Was bedeutet diese Entwicklung für die Zukunft von Bildung am Lernort Natur, die für sich einen Überschuss an Sinneseindrücken in Anspruch nimmt und damit ganzheitliches Lernen befördern will?

1 April 2019
by Julia Lyß
(de)

Sprache: Wo kommt sie her? Eine der spannendsten Fragen, die wir uns als Menschen stellen können, ist die nach der Herkunft unserer Sprache. Unsere Fähigkeit zur Kommunikation ist in ihrem Facettenreichtum und ihrer Komplexität einzigartig in der Tierwelt. Aber woher kommt sie bzw. wie haben wir uns dieses Alleinstellungsmerkmal angeeignet? Eric Fryns, Mitarbeiter im Jugendbüro der Deutschsprachigen Geimeinschaft Belgiens hat einige Nachforschungen angestellt...

30 Januar 2019
by Eric FRYNS
(en)

Das Projekt BeWaB zeigt evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für eine bedürfnisgerechte und nachhaltige betriebliche Weiterbildung älterer Beschäftigter auf, die Aspekte des formellen und informellen Lernens wie auch deren Wechselspiel berücksichtigen

Donnerstag 14 November 2019, Hungary

Okos lét, innováció és digitalizáció – irányok, trendek és következmények

A XXIII.  Apáczai-napok tudományos konferencia keretében a Magyar Tudomány Ünnepe rendezvénysorozat részeként 2019. november 14-én várják a résztvevőket a neveléstudomány, tanító- és tanárképzés, gyógypedagógia, szociológia és szociális tanulmányok, a nyelvtudomány és kommunikáció, a bölcsészettudomány, az andragógia, a közművelődés, illetve a humánerőforrás-fejlesztés és tanácsadás, valamint a természettudomány területén.

Donnerstag 10 Oktober 2019 bis Freitag 11 Oktober 2019, Hungary

XV. Félúton Konferencia

A 2019/2020-as tanév őszi félévében a BTK Nyelvtudományi Doktori Iskola magyar nyelvészet doktori programja ismét megrendezi hagyományos konferenciáját. 

A Félúton célja, hogy a különböző intézményekben és különböző nyelvészeti témákban kutató PhD-hallgatók megismerhessék egymás kutatási eredményeit, valamint lehetőséget kapjanak saját témájuk bemutatására, illetve felmerülő kutatói dilemmáik nyilvános szakmai megvitatására. Az előadások nyelve magyar, időkeretük 20 perc.

Donnerstag 7 November 2019, Austria

Solidarität lernen (?) Erfahrungen und Perspektiven freiwilligen Engagements im Feld Flucht/Migration

Seit dem Jahr 2015 wurden zahlreiche Bürger*innen in der Unterstützung von Geflüchteten aktiv. Ihre Tätigkeit war und ist essenziell für die Gestaltung eines solidarischen und friedlichen Miteinanders in Graz und der Steiermark. Im Forschungsprojekt „Solidarität lernen (?)“ wurden Erfahrungen, Bedürfnisse, Strategien, sowie Lern- und Bildungsprozesse der Freiwilligen analysiert.

Donnerstag 10 Oktober 2019 bis Samstag 12 Oktober 2019, Bulgaria

ИЗЛОЖЕНИЕ НА МЛАДЕЖКОТО ТЕХНИЧЕСКО ТВОРЧЕСТВО (Г. ОРЯХОВИЦА)

Изложение на младежкото техническо творчество ще се проведе в периода 10-12 октомври 2019 г., в гр. Горна Оряховица. Организатор на събитието е Фондация „Милен Григоров“, чийто председател (инж. Владимир Григоров) е член на УС на Стопанска камара – В. Търново. Официалното откриване на събитието е на 10 октомври 2019 г., от 11.00 часа.

Freitag 8 November 2019, Germany

Social Media mit Strategie - Digital netzwerken in der Erwachsenenbildung

Die Bedeutung von digitalen sozialen Netzwerken wächst weiterhin – auch in Deutschland. Während Facebook, Twitter und Co. im privaten Bereich längst Einzug erhalten haben, herrscht auf Seiten von Unternehmen aber noch Nachholbedarf bei der Präsenz im digitalen Raum.
Donnerstag 12 Dezember 2019 bis Sonntag 15 Dezember 2019, Poland

Trainers' Meeting Warsaw

Trainers Meeting Warsaw

We are launching a new form of events focusing on advanced trainers and facilitators development! Each month, a Trainers' Meeting will be happening in different cities across Europe. Winter season starts with Amsterdam and will continue through Vilnius, Warsaw, Madrid and Dublin.

Montag 7 Oktober 2019 bis Donnerstag 10 Oktober 2019, Europe

Debates en línea ESBN-EPALE: “Habilidades básicas en el lugar de trabajo” y “Alfabetización familiar”

El equipo EBSN-PALE ha anunciado dos próximos debates en línea durante la segunda semana de octubre, dentro del marco de actuación ‘Capacity Building Series

El primer debate será Workplace basic skills learning (El aprendizaje de habilidades básicas en el lugar de trabajo), del 7 de octubre (12:00) al 8 de octubre (17:00). 

El segundo debate es sobre Family literacy interventions: policy and practice (Intervenciones de alfabetización familiar), del 9 de octubre (12:00) al 10 de octubre (17:00).

 

Gesundheitsförderung, soziale Benachteiligung und gesundheitliche Chancengleichheit stehen in einem engen konzeptionellen Zusammenhang. Das Ziel ist "Gesundheit für alle" umzusetzen und die gesundheitliche Chancengleichheit zu verbessern.

Die aktuell brisante gesellschaftliche Situation, in der Fragen sozialer Gerechtigkeit und des Klima- und Umweltschutzes die öffentliche Auseinandersetzung prägen, rückt die politische Bildung wieder verstärkt in den Fokus von Gesellschaft und Politik. In diesem Kontext veröffentlicht die Transferstelle für politische Bildung/Transfer für Bildung e.V. eine Publikation zur politischen Bildungslandschaft in Deutschland.

Natasha Kersh berichtete bei der EPALE-Konferenz 2019 in Wien über das  Projekt "EduMap", sowie grundlegend über Modelle mit denen Erwachsenenbildung inklusiver gestaltet werden kann. Die Präsentationsunterlagen in Englisch dazu stellen wir Ihnen hier auch online zur Verfügung.

Ein Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz widmet sich den Bedarfen, Entwicklungen und Perspektiven von Älteren als Zielgruppe der Erwachsenenbildung. Anlass sind Veränderungen der Altersstruktur in der Bevölkerung, aber auch die steigende Diversität der Lebenswelten. Durch die höhere Lebenserwartung verlängert sich die nachberufliche Lebensphase und erweitert die Möglichkeiten für Lebenslanges Lernen.

Wie lernen Erwachsene für und in ihrem Beruf? Wie hat sich die Praxis der Weiterbildner*innen durch digitale Medien und die Digitalisierung der Arbeitswelt verändert? Diesen und weiteren zentralen Fragen widmete sich das Projekt DiEDa und publiziert hier seine Projektergebnisse.

Die berufliche Weiterbildung gewinnt – infolge der demografischen Entwicklung, der Digitalisierung und des technologischen Wandels – immer mehr an bildungs- und gesellschaftspolitischer Bedeutung. Sich immer rascher wandelnde Anforderungen verlangen ein ständiges neues Lernen und Zurechtfinden und somit auch eine kontinuierliche Anpassung der beruflichen Qualifikationen.

Bildungseinrichtungen verpflichten sich im Rahmen ihrer Qualitätsentwicklung dazu, ihre Angebote und Aktivitäten zu evaluieren, um sie kunden*innen-orientiert zu gestalten und die eigene Organisationsqualität zu verbessern. Auch wenn Evaluation zur täglichen Praxis von Bildungseinrichtungen gehört, herrscht dennoch manchmal eine gewisse Unsicherheit, wenn es um die systematische Konzeption und Durchführung von Evaluationsvorhaben geht.

Wie lässt sich lebenslanges Lernen organisieren? Was bedeutet es, wenn durch die Digitali­sierung und den technologischen Wandel in den kommenden Jahren viele – auch gut be­zahlte – Arbeitsplätze wegfallen, andere sich verändern, wieder andere komplett neu entstehen? Eine mögliche Antwort liefert die neue Studie der Heinrich Böll-Stiftung. Oder?

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