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EPALE

E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

 
 

Forschung, Evaluation und Good-Practices

Obwohl Kreativität und Innovation als eine der wichtigsten Antriebsfaktoren der modernen Wirtschaft gelten, gibt es bisher nur wenige Ansätze zum Kreativitäts- und Innovationsmanagement. Ebenfalls fehlen Bildungsansätze, die an der Schnittstelle von Weiterbildung, Hochschulen und Wirtschaft ansetzen und diese Fähigkeiten und Kompetenzen systematisch fördern.

Die Forderungen und Erwartungen an die politische Bildung sind hoch. Sie soll demokratiestärkend und präventiv gegen Extremismus arbeiten, sozial ausgleichend wirken und die politische Kultur positiv beeinflussen. Aber: Wie lässt sich politische Bildung in Deutschland beschreiben? Wo findet sie statt, was sind ihre Inhalte und Ziele und welche Diskussionen werden innerhalb des Feldes geführt? Diesen Fragen widmete sich die Transferstelle für politische Bildung/Transfer für Bildung e.V. in ihrer neuen Publikation

Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz: Betriebliches Lernen gestalten: Konsequenzen von Digitalisierung und neuen Arbeitsformen für das Bildungspersonal - Dokumentation online!

Kreativität ist zur ubiquitären Schlüsselkompetenz bzw. Qualifikation avanciert. Doch kann man Kreativität überhaupt lernen? Im Rahmen des Erasmus+ Projekts CIM wird ein innovatives Lern- und Validierungssystem für Kompetenzen in den Bereichen Kreativität und Innovation entwickelt.

Veränderte kulturelle Konsumgewohnheiten der jüngeren Generationen bedeuten (auch) für Museen neue Herausforderungen, und offensichtlich reicht es nicht aus, diesen mit bewährten Mitteln und auf gewohnte Weise zu begegnen. Erfahren Sie hier, welches Angebot das Ungarische Naturwissenschaftliche Museum entwickelt hat, um mithilfe einer ansprechenden Freizeitunterhaltung die junge Zielgruppe zu erreichen.

CLIPS steht für "Community Learning Incubator Programme for Sustainability". Das Erasmus+-Projekt begleitet gemeinschaftliche Lebens-Projekte in ihren ersten Entwicklungsschritten. Es unterstützt aber auch existierende Initiativen und Gemeinschaften. Hierzu arbeitet CLIPS mit erfahrenen Trainern aus erfolgreichen Gemeinschaften, um Projektideen nachhaltig zu verwirklichen. Lesen Sie jetzt mehr!

Selbst in „klassischen“ analogen Lernräumen wie der Natur hält die Digitalisierung Einzug. Was bedeutet diese Entwicklung für die Zukunft von Bildung am Lernort Natur, die für sich einen Überschuss an Sinneseindrücken in Anspruch nimmt und damit ganzheitliches Lernen befördern will?

1 April 2019
by Julia Lyß
(de)

Sprache: Wo kommt sie her? Eine der spannendsten Fragen, die wir uns als Menschen stellen können, ist die nach der Herkunft unserer Sprache. Unsere Fähigkeit zur Kommunikation ist in ihrem Facettenreichtum und ihrer Komplexität einzigartig in der Tierwelt. Aber woher kommt sie bzw. wie haben wir uns dieses Alleinstellungsmerkmal angeeignet? Eric Fryns, Mitarbeiter im Jugendbüro der Deutschsprachigen Geimeinschaft Belgiens hat einige Nachforschungen angestellt...

30 Januar 2019
by Eric FRYNS
(en)

Das Projekt BeWaB zeigt evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für eine bedürfnisgerechte und nachhaltige betriebliche Weiterbildung älterer Beschäftigter auf, die Aspekte des formellen und informellen Lernens wie auch deren Wechselspiel berücksichtigen

Der europäische Referenzrahmen weist unter anderem auf die Notwendigkeit hin, Erwachsenen die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen für das lebenslange Lernen zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Kenntnis grundlegender, wissenschaftlicher Konzepte, Prinzipien und Methoden.

3 August 2018
by Inga Specht
(de)
1 Kommentare
Donnerstag 24 Oktober 2019, Belgium

Conferencia Europea sobre Huella Digital

La Red Europea de Aprendizaje Digital – Dlearn (European Digital Learning Network) y la Plataforma de Aprendizaje Permanente – LLL Platform (Lifelong Learning Platform), con el apoyo de los socios del proyecto DIGIT, organizan conjuntamente la Conferencia Europea sobre Huella Digital (European Conference on Digital Footprint), que tendrá lugar el 24 de octubre de 2019 en Bruselas, Bélgica. 

Donnerstag 14 November 2019 bis Freitag 15 November 2019, Spain

Seminario Eucen 2019 - Aprendiendo para el emprendimiento: una perspectiva ciudadana global

EUCEN (European University Continuing Education Network) celebrará el próximo otoño, del 14 al 15 de noviembre de 2019, el seminario “Aprendiendo para el emprendimiento: una perspectiva ciudadana global” en Barcelona.

Donnerstag 24 Oktober 2019, Luxembourg

Praxis-und Kontakttag 2019

Unter dem Motto „Wëssenschaft trëfft Praxis, Politik an
Ëffentlechkeet“ organisierte das PraxisBüro der Universität
Luxemburg am 24.10.2019 den 7. Praxis- und Kontakttag auf dem
Campus Belval, der in diesem Jahr in Kooperation mit der Oeuvre
Nationale de Secours Grande-Duchesse Charlotte stattfand.
Das PraxisBüro ist als Schnittstelle zwischen der Universität und
den vielfältigen Akteuren in Praxis und Politik konzipiert. Es
bietet Information, Beratung, Unterstützung und Kooperation für
Mittwoch 11 September 2019 bis Freitag 13 September 2019, Slovakia

Career Guidance for Inclusive Society - 2019 IAEVG International Conference

IAEVG International Conference is on of the largest annual events in Career Development. The focus of this year's conference is on guidance and adult learning as levers of social inclusion.

Montag 16 September 2019 bis Donnerstag 19 September 2019, Germany

Tagung: Forschen. Lernen. Lehren an öffentlichen Orten

Lernen findet nicht nur in den klassischen Bildungsinstitutionen Schule und Hochschule statt, sondern in einem zunehmenden Maße auch an anderen (öffentlichen) Orten, die dadurch zu Lernorten werden. Ziel ist dabei, Inhalte lebensnäher, authentischer und handlungsorientierter zu erfahren und gleichzeitig zu erlernen. Die Tagung soll einen interdisziplinären Dialog über theoretische Zugänge und praktische Umsetzungsmöglichkeiten des Lernens und Lehrens an öffentlichen Orten anregen.

Die aktuell brisante gesellschaftliche Situation, in der Fragen sozialer Gerechtigkeit und des Klima- und Umweltschutzes die öffentliche Auseinandersetzung prägen, rückt die politische Bildung wieder verstärkt in den Fokus von Gesellschaft und Politik. In diesem Kontext veröffentlicht die Transferstelle für politische Bildung/Transfer für Bildung e.V. eine Publikation zur politischen Bildungslandschaft in Deutschland.

Natasha Kersh berichtete bei der EPALE-Konferenz 2019 in Wien über das  Projekt "EduMap", sowie grundlegend über Modelle mit denen Erwachsenenbildung inklusiver gestaltet werden kann. Die Präsentationsunterlagen in Englisch dazu stellen wir Ihnen hier auch online zur Verfügung.

Ein Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz widmet sich den Bedarfen, Entwicklungen und Perspektiven von Älteren als Zielgruppe der Erwachsenenbildung. Anlass sind Veränderungen der Altersstruktur in der Bevölkerung, aber auch die steigende Diversität der Lebenswelten. Durch die höhere Lebenserwartung verlängert sich die nachberufliche Lebensphase und erweitert die Möglichkeiten für Lebenslanges Lernen.

Wie lernen Erwachsene für und in ihrem Beruf? Wie hat sich die Praxis der Weiterbildner*innen durch digitale Medien und die Digitalisierung der Arbeitswelt verändert? Diesen und weiteren zentralen Fragen widmete sich das Projekt DiEDa und publiziert hier seine Projektergebnisse.

Die berufliche Weiterbildung gewinnt – infolge der demografischen Entwicklung, der Digitalisierung und des technologischen Wandels – immer mehr an bildungs- und gesellschaftspolitischer Bedeutung. Sich immer rascher wandelnde Anforderungen verlangen ein ständiges neues Lernen und Zurechtfinden und somit auch eine kontinuierliche Anpassung der beruflichen Qualifikationen.

Bildungseinrichtungen verpflichten sich im Rahmen ihrer Qualitätsentwicklung dazu, ihre Angebote und Aktivitäten zu evaluieren, um sie kunden*innen-orientiert zu gestalten und die eigene Organisationsqualität zu verbessern. Auch wenn Evaluation zur täglichen Praxis von Bildungseinrichtungen gehört, herrscht dennoch manchmal eine gewisse Unsicherheit, wenn es um die systematische Konzeption und Durchführung von Evaluationsvorhaben geht.

Wie lässt sich lebenslanges Lernen organisieren? Was bedeutet es, wenn durch die Digitali­sierung und den technologischen Wandel in den kommenden Jahren viele – auch gut be­zahlte – Arbeitsplätze wegfallen, andere sich verändern, wieder andere komplett neu entstehen? Eine mögliche Antwort liefert die neue Studie der Heinrich Böll-Stiftung. Oder?

Auch in der Industrie 4.0 bleibt der Mensch der zentrale Faktor. Daher braucht die Digitalisierung der Arbeit neue Formen und Inhalte für Aus- und Weiterbildung. Im Berliner Modellprojekt "Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen" wurden dafür Strategien, ein Kompetenzmodell und Lehr-Lernarrangement erarbeitet. Der Band stellt die Ergebnisse des Projektes in drei Teilen vor.
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