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EPALE

E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

 
 

Menschen mit Migrationshintergrund

Das Erasmus+ Projekt CaseWORK hat tolle Neuigkeiten zu verkünden! Die Registrierung für das kostenlose Online-Trainingsseminar für ehrenamtliche Helfer*innen aus dem Bereich Migration ist ab sofort geöffnet! Neugierig geworden? Lesen Sie hier mehr darüber und registrieren Sie sich jetzt!

Mit der Online-Befragung soll das Rechercheverhalten von Lehrkräften der Alphabetisierung und/oder Deutsch als Zweitsprache (DaZ) erfasst werden. Wie suchen sie Lehrmaterialien? Wo werden sie fündig? Nutzen sie vorwiegend analoge oder digitale Medien? Die Ergebnisse der Umfrage sollen genutzt werden, um praxisgerechte und kostenfreie Recherchetools zu entwickeln. Unter allen Teilnehmenden werden 15 Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 10 EURO verlost.

In einem partizipativen, abwechslungsreichen Format beschäftigt sich diese Fachtagung mit dem Themenkomplex „Rollenzuschreibung im Migrationskontext“. In Workshops, Vortrag und Fishbowl stehen Themen wie Geschlechterrollen, Sexualität, Rollenwandel im Migrationsprozess und die Rolle als Geflüchtete*r im Mittelpunkt. Die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung lädt alle am Thema Interessierten zu ihrer jährlichen Fachtagung im Kontext „Flucht und Migration“ ein und freut sich auf einen spannenden Austausch.

Die Persönlichkeit von Geflüchteten ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen der Integration. Geflüchtete, die risikobereiter sind, eher Gefälligkeiten erwidern und stärker als andere davon überzeugt sind, das eigene Leben im Griff zu haben, integrieren sich schneller in die Gesellschaft.

Die meisten Menschen in Deutschland sind der Meinung, dass die Politik nicht auf die Interessen der Gesamtbevölkerung reagiert. Diesen Eindruck haben mehr Menschen ohne Migrationshintergrund, als solche mit. Auch die politische Handlungsfähigkeit wird zwischen den Geschlechtern unterschiedlich bewertet. Um diese Annahmen zu belegen wurden über 9.000 Personen bundesweit befragt. Die Ergebnisse sind in dem Policy Brief des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration nachzulesen.

Wie tragen das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ und die ePlattform für Erwachsenenbildung in Europa (EPALE) zur Integration und Partizipation von Geflüchteten und Migrant*innen bei? Bei der Erasmus+-Konferenz “Angekommen in Deutschland – was nun?” im Oktober 2018 in Köln wurde eine Auswahl der in Deutschland geförderten Projekte vorgestellt.

Europa hat in den letzten Jahren einen der stärksten Zuwächse in seiner Geschichte hinsichtlich der Zahl der Migranten erlebt. Leider führt dies zu großen Spaltungen in der Gesellschaft. Das Projekt Fusée de détresse (dt.: Signalrakete) will soziale Ausgrenzung bekämpfen.

Das Management von Migration und die Integration von Migrant*innen gehören in vielen Regionen Europas zu den zentralen Herausforderungen dieser Zeit. Ein Bündnis aus Kommunen und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus mehreren europäischen Ländern hat sich 2016 zusammengetan, um gemeinsam an dem Thema Integration zu arbeiten, neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Mit Hilfe des Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ war es möglich, den Austausch zwischen den Partnern in einem gemeinsamen Projekt zu intensivieren.

Leitungskräfte von Bildungseinrichtungen werden bei der Personal- und strategischen Planung insbesondere aber auch bei der Programmplanung mit dem gesellschaftlichen Anspruch konfrontiert, einen Beitrag zur Integration von Menschen mit Migrationserfahrung zu leisten. Um das Management bei dieser Aufgabe zu unterstützten, entwickelt das Projekt „Manage2Integrate“ ein Online-Lernangebot. Ziel ist es, Barrieren abzubauen und die Arbeit zu erleichtern.

In den Nachhaltigkeitszielen (SDGs – Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen, die im September 2015 verabschiedet wurden, werden die politischen Ziele festgelegt, die bis zum Jahr 2030 weltweit erreicht werden sollen. Gemäß SDG Ziel 4.7 soll bis 2030 sichergestellt werden, dass „alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung erwerben“. Das Earth Citizenship Programm der türkischen Vereinigung YUVA wird in diesem Sinne zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt und soll globale politische Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern. Hier berichtet Erdem Vardar von seinen Erfahrungen.

5 August 2019
von Erdem Vardar
(en)
1 Kommentare

Lena Spiegelberg koordiniert Integrations- und Alphabetisierungskurse für Geflüchtete beim BildungsForum Lernwelten in Bonn. Um in der Kursplanung und –beratung besser auf die Bedürfnisse ihrer Klientinnen und Klienten eingehen zu können, hat sie an einem interkulturellen Sensibilisierungs-Training bei InterCultural Iceland teilgenommen. Ihre spannenden Eindrücke können Sie hier nachlesen.

10 Juli 2019
von Julia Göhring
(de)
6 Kommentare

In einer Zeit, in der die Rechte sowohl von Frauen als auch von Migrant/innen immer mehr beschränkt werden und deren Ungleichbehandlung, aber auch Konflikte auf lokaler sowie globaler Ebene zunehmen, braucht es geschützte Räume, in denen die Betroffenen ihre Perspektiven schildern können. Ein Beitrag von Natalie Konyalian und Petra Pint im Rahmen der EPALE-Konferenz "Politische Erwachsenenbildung in Österreich und Europa", welche am 13. Juni 2019 in Wien stattfand.

26 Juni 2019
von Petra Pint
(de)
1 Kommentare

In Österreich wurden Projekte zur Bildungsberatung mit geflüchteten Jugendlichen umgesetzt und durch zwei Projekte zur Professionalisierung begleitet. Welche Herausforderungen es dabei gab, erzählen zwei Mitarbeiterinnen eines der Professionalisierungs-Projekte. (Lesedauer: ca. 3 Minuten)

Hier und da wird die Ansicht vertreten, dass Migration ein Problem ist. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), die sich aus den Millenniumsentwicklungszielen (MDG) von Dakar ableiten, befassen sich mit Fragen der Bildung und Entwicklung sowie sozialen Aspekten. Migrationen werden von den SDGs nicht berücksichtigt. Dabei sind Armut, Herkunftsländer und Aufnahmeländer Elemente, die Migration und SDG in einen engen Zusammenhang bringen. Drei Verbände haben sich zusammengeschlossen, um gegen vorgefasste Meinungen über Migration vorzugehen. Eine Sitzung fand im März in der Region Pas de Calais statt. Weitere Sitzungen werden bis Juni 2019 stattfinden, darunter ein Treffen am 21. Juni 2019 in Lille.
Freitag 10 Januar 2020 bis Dienstag 30 Juni 2020, Finland

Maksuton koulutus vapaan sivistystyön henkilöstölle: Suomi kotimaana

Suomi kotimaana -koulutus 2020

Helsingin aikuisopisto järjestää maksutonta koulutusta yhteiskunta- ja työelämätiedon opettamisesta maahanmuuttajille. Koulutus on suunnattu vapaan sivistystyön opettajille sekä muulle henkilöstölle, ja se järjestetään tammi-kesäkuussa 2020 Helsingissä.

Mittwoch 13 November 2019 bis Mittwoch 25 Dezember 2019, Germany

Kostenloses Online-Trainingsseminar für Ehrenamtliche im Bereich Migration

Sie engagieren sich ehrenamtlich für den Bereich Migration oder interessieren sich generell für das Thema? Sie helfen gerne und möchten Ihre Kompetenzen festigen oder weiter ausbauen? Registrieren Sie sich jetzt für unser Kostenloses Online-Trainingsseminar!

Montag 28 Oktober 2019, Austria

Developing Entrepreneurship Skills with/for People with Migration Background - Final conference of the S.M.E. project

Entrepreneurship has been considered a powerful mechanism for empowering migrants in Europe, therefore entrepreneurship and its education received a great deal of emphasis within the EU. Please join us for our final conference, where we will present and discuss the results of the Erasmus+ Project S.M.E. (Skills for Migrant Entrepreneurs; http://theskills.eu/) as well as exchange experience and information on entrepreneurship, its education for people with migration background.

Freitag 17 Januar 2020 bis Samstag 18 Januar 2020, United Kingdom

ELT Conference 2020

The ELT Conference will take place at Prospero House in London on Friday 17 and Saturday 18 January 2020.  It is ideal for those working in the ELT sector. The conference will provide plenaries, elective sessions, expert speakers and a food and drinks reception. The first day will focus on academic management, the second on classroom practice.

Donnerstag 17 Oktober 2019, Italy

Words4link "Scritture migranti per l'integrazione" - Convegno europeo di scambio di buone pratiche al MACRO

Il prossimo 17 ottobre  si svolgerà a Roma presso il Macro Asilo il convegno europeo sullo scambio e confronto di buone pratiche all'interno del progetto  Words4link.

 Words4link nasce come progetto il cui come scopo è la valorizzazione della produzione letteraria nota come “scrittura migrante” e la promozione degli autori/rici di origine immigrata. 

Die vorliegende kumulative Promotionsschrift verbindet die verschiedenen Beiträge zum Thema „Weiterbildung von Menschen mit Migrationshintergrund“ und geht der übergeordneten Frage nach, welche Angebote und Zugänge zur (beruflichen) Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund existieren und wie diese offener und lernfördernder gestaltet werden können.

Das Handbuch beinhaltet pädagogisches Material für Deutsch als Fremdsprache bzw. Deutsch als Zweitsprache-TrainerInnen, die mit Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund arbeiten. Das Vorhaben, Anleitungen für Umweltworkshops bereitzustellen, basiert auf dem Projekt "zam.wachsen" der österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000. Die Anleitungen berücksichtigen die Sprachniveaus A1 bis B1.

Es gibt zahlreiche Begriffe, mit denen Menschen, die nach Deutschland eingewandert sind, beschrieben werden. So stellt sich oft die Frage: "Heißt es Flüchtlinge oder Geflüchtete?" Die Arbeitsgruppe "Gesundheitsförderung mit Geflüchteten" des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit stellte die Begriffe in dem Glossar zusammen.

Dies ist ein Leitfaden für Sprachkursleiter*innen die in Zusammenarbeit mit Freiwilligen, Flüchtlinge beim Erlernen der Sprache eines neuen Landes unterstützen wollen. Das Material wurde im Rahmen des Erasmus + finanzierten Projekts „Volunteers in Language Learning for Refugees“ erstellt.

Die Fachstelle Einwanderung führt Analysen und Fallstudien zu ausgewählten Themen der Arbeitsmarktintegration und aktuellen Entwicklungen im Bereich Neueinwanderung durch. In dieser Fallstudie wurde der Fokus auf die Zielgruppe der geflüchteten Frauen und deren Integration in den Arbeitsmarkt gelegt.

Im Hinblick auf die zunehmende Bedeutung von Migration und Integration für den deutschen Arbeitsmarkt sind die verwendeten Begriffe äußerst vielfältig. Was verbirgt sich hinter den oft sperrigen Worten, den schnelllebigen Prozessen und den komplexen gesellschaftlichen Debatten? Auf diese und weitere Fragen antwortet das „Arbeitsmarkt-Lexikon“ – kurz ALEX – des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“.

Natasha Kersh berichtete bei der EPALE-Konferenz 2019 in Wien über das  Projekt "EduMap", sowie grundlegend über Modelle mit denen Erwachsenenbildung inklusiver gestaltet werden kann. Die Präsentationsunterlagen in Englisch dazu stellen wir Ihnen hier auch online zur Verfügung.

Im Jahr 1961 sind hunderttausende türkische Gastarbeiter mit dem Anwerbeabkommen, das zwischen Deutschland und der Türkei abgeschlossen wurde, nach Deutschland eingewandert. Ab 1974 haben diese Arbeiter mit dem Gesetz der Familienzusammenführung ihre Ehegatten und Kinder mit nach Deutschland gebracht. Anfangs wurde angenommen, dass sie wieder in ihre Heimat zurückkehren würden, doch sie beschlossen sich dauerhaft in Deutschland zu bleiben und gestalteten ihr neues Leben in Deutschland
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