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Ressource

Magazinausgabe: Messbarkeit von Bildungseffekten

Sprache: DE

Eingesandt von CONEDU Austria

Ausgabe 40 des Magazin erwachsenenbildung.at beschäftigt sich mit der kontroversen Diskussion um die Messbarkeit von Bildung und evidenzbasierte Bildungspolitik. Die Beiträge widmen sich sowohl den Erwartungen als auch den Befürchtungen, die mit der Messbarkeit von Bildungseffekten einhergehen.

Christine Zeuner und Antje Pabst befassen sich in ihrem Beitrag mit den wissenschaftlichen und bildungspolitischen Begründungen für die Durchführung von Wirkungsforschung und diskutieren Kritikpunkte und Hoffnungen seitens Lehrender und politischen EntscheidungsträgerInnen. Die Autorinnen plädieren für Transparenz und Nachvollziehbarkeit, um sowohl Absichten als auch Konsequenzen der Forschung klar darzulegen.

Im Beitrag von Elmar Schüll und Heiko Berner geht es um die Auswirkungen des sogenannten 'AMS-Algorithmus' auf Chancengerechtigkeit, Bildungszugang und Weiterbildungsförderung. Das AMS plante für das Jahr 2021 die Einführung eines automatisierten, datenbasierten Prognosemodells, das Entscheidungen rund um die Unterstützungs- sowie Qualifizierungsleistungen für Arbeitssuchende beeinflussen sollte. Die Autoren diskutieren Vor- und Nachteile des Algorithmus und beziehen sich kritisch auf seinen diskriminierenden Charakter.

Autor(en) der Ressource: 
Kurt Schmid (Hrsg.)
Datum der Veröffentlichung:
Freitag, 11 September, 2020
Sprache des Dokuments
Art der Ressource: 
Sonstige
Land:
Schlagwörter:
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