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EPALE - E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

Ressource

Design Thinking in der Erwachsenenbildung: Eine Methode mit Potential

Sprache: DE

Eingesandt von Tino BOUBARIS

 

Design Thinking Handbuch Titelblatt

In der Erwachsenenbildung gewinnen die Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse verschiedener spezifischer Zielgruppen und einzelner Lernender ausgerichtet sind, immer mehr an Bedeutung. Design Thinking ist ein menschenzentrierter, iterativer Prozess, der zur Lösung von Problemen eingesetzt werden kann. Ziel von Design Thinking ist es, bestehende Bedürfnisse zu entdecken und zu verstehen, um schließlich in der Lage zu sein, innovative Lösungen zu entwickeln.

Das Erasmus+ Projekt D-LEARNING hat ein Handbuch für Einrichtungen der Erwachsenenbildung entwickelt, um diesen zu ermöglichen, Design Thinking in ihre Arbeit zu integrieren. Das Handbuch beschreibt den gesamten Design Thinking Prozess, schlägt Methoden vor, um die verschiedenen Schritte des Prozesses zu durchlaufen, und schließt mit 6 Anwendungsbeispielen aus der Praxis der Projektpartner. Das Handbuch wird durch einen Leitfaden ergänzt, der es Dozent*innen ermöglicht, mit einem Team einen beispielhaften Design Thinking Prozess zu durchlaufen, um die Methode in ihrer eigenen Organisation oder Netzwerken umzusetzen.

Handbuch und Leitfaden sind in sechs Sprachen als OER (CC-BY SA) frei zum Download verfügbar.

Autor(en) der Ressource: 
Anke Egblomassé, Tino Boubaris et. al.
Datum der Veröffentlichung:
Mittwoch, 4 November, 2020
Sprache des Dokuments
Art der Ressource: 
Möglichkeiten und Ressourcen
Land:
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1 - 1 von 1 anzeigen
  • Bild des Benutzers Heike Kölln-Prisner
    Besonders wirkungsvoll, besonders für Newbies, sind die Beispiele, denn sie zeigen, dass es wirklich geht! Aus meiner Sicht werden die Instrumente des DT im Bildungsbereich noch viel Einfluss haben, denn bisher sind die Änderungsansätze oft zu instrumentell und immer noch von den Pädagog*innen aus gedacht und nicht von den Lernenden, oder denen, die es werden könnten, aber sich bisher nicht von einem Angebot angesprochen fühlen. Hier muss viel mehr lernerorientiert gedacht und geplant werden.