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Validierung transversaler Kompetenzen in Europa

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In der zentralen Leitaktion KA 3 des Erasmus+ Programms, Unterstützung politischer Reformen, werden Vorschläge zu evidenzbasierter Politikgestaltung auf europäischer Ebene erarbeitet und pilotiert: die länderübergreifende Zusammenarbeit und das gegenseitige Lernen der Behörden auf höchster institutioneller Ebene soll unterstützt, die Verbesserung der Systeme und die Innovation in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung gefördert werden. Seit März 2021 beschäftigt sich das Projekt TRANSVAL-EU in diesem Rahmen mit dem Thema der Validierung transversaler Kompetenzen: Diese werden zunehmend wichtiger, sind allerdings nur implizit Teil bestehender Beratungs- und Validierungsprozesse. Das Projekt soll Kapazitäten im Bereich innovativer Validierungspraktiken hinsichtlich transversaler Kompetenzen aufbauen und die sektorübergreifende Zusammenarbeit zwischen Praktikerinnen und Praktikern, politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie anderen Stakeholdern stärken.

Das Konsortium umfasst neben österreichischen Einrichtungen – OeAD als nationale Koordinierungsstelle für den NQR als Lead Partner, 3s research laboratory als Forschungspartner, die Arbeiterkammer Salzburg und das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung als Pilotierungspartner – Partner aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Litauen und Polen. Zudem stellen assoziierte Partner ihre Expertise in Beratungs- und Validierungsprozessen zur Verfügung;  mit der wba Weiterbildungsakademie Österreich ist auch hier ein österreichischer Partner vertreten. Das Projekt ist eine Chance, Impulsgeber für eine Weiterentwicklung zu sein sowie nationale und europäische Synergieeffekte im Bereich lebenslanges Lernen und Erwachsenenbildung zutage zu fördern.

Am Dienstag, den 21. September 2021, fand eine nationale Informationsveranstaltung von TRANSVAL-EU statt: 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen der heterogenen Stakeholder-Landschaft im Validierungsbereich sind der Einladung gefolgt. In fünf Key Note Präsentationen konnten die beteiligten österreichischen Partner die Perspektivenvielfalt aufzeigen, die als Erfahrungswerte in das Projekt einfließen; die Diskussionen in den Break-Out-Sessions zu strategischer Dimension, dem wissenschaftlichen Ansatz und den Pilotierungen waren sehr angeregt und förderten wichtige Ansatzpunkte zutage, die im Hinblick auf Synergie-Effekte im nationalen Kontext bestmöglich berücksichtigt werden. Die Resonanz war sehr positiv, ein gelungener Auftakt!

www.transvalproject.eu

www.qualifikationsregister.at/

 
 
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