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Literaturempfehlung: "Die Resonanz des lebenslangen Lernens im Erziehungs- und Bildungswesen"

13/03/2019
Sprache: DE

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Gedankenblase aus Kreide mit Glühbirne darin.
Die Hans-Böckler-Stiftung hat eine Studie mit dem Titel „Die Resonanz des lebenslangen Lernens in Organisationen des Erziehungs- und Bildungswesens (LOEB)“ herausgebracht. Ausgangspunkt der Studie ist die Feststellung, dass in Bildungspolitik und -forschung von den verschiedenen „Bildungssystemen“ (wie Schule, Weiterbildung usw.) gesprochen wird. Allerdings sind diese Systeme sehr heterogen.

Folgende Fragen haben die Autoren bei der Erhebung und Durchführung der Studie geleitet: Sind die derzeitigen Strategien der Bildungspolitik auf nationaler und internationaler Ebene zum lebenslangen Lernen in den verschiedenen Bildungseinrichtungen tatsächlich wirksam? Ist es gelungen, eine institutionelle Einheitlichkeit zu schaffen, obwohl die verschiedenen Bildungssysteme so heterogen sind? Findet das Konzept nur in der Erwachsenen- und Weiterbildung oder auch in den Einrichtungen des Primär- und Sekundärbereichs Anwendung?

Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass das Konzept des Lebenslangen Lernens in allen Bildungsbereichen zu finden ist und unterschiedliche individuelle und kollektive Prozesse berücksichtigt. Außerdem lässt sich ein Wandlungsprozess erkennen, weg vom früher vorherrschenden „Vorbereiten“ auf eine wie auch immer geartete Zukunft hin zu einer Art biografischer Begleitung der Menschen im Hier und Jetzt.

Die gesamte Studie finden Sie hier.


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