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Strategie zu Digitalisierung ergänzt um Weiterbildung

Bereits im Dezember 2017 hat die Kultusministerkonferenz (KMK) die Ergänzung ihrer Strategie zur "Bildung in der digitalen Welt" um ein Kapitel zur Weiterbildung ergänzt. Die Ministerinnen und Minister beschlossen dies auf der 360. Sitzung der KMK in Berlin. Erwachsene sollen nach der schulischen, beruflichen oder hochschulischen Ausbildung ihre bereits erworbenen digitalen Kompetenzen vertiefen und weiterentwickeln können. Dazu sollen digitale Lernumgebungen genutzt werden, so die KMK. So könne orientiert an persönlichen Wissensbedarfen und Zielsetzungen gelernt werden.

Dr. Susanne Eisenmann, Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, sagt: "Lebenslanges Lernen gewinnt für den Einzelnen und die Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Dabei liegt im digital gestützten Lernen und Lehren ein großes Potenzial, um sich fortzubilden und breite Zielgruppen zu erreichen. Durch digital gestützte Weiterbildungsmaßnahmen können Erwachsene unabhängig von zeitlichen und örtlichen Rahmenbedingungen immer wieder Neues lernen. Sie fördern die Autonomie und Motivation der Lernenden, die ihre Weiterbildung selbst auswählen, organisieren und steuern können. Damit leisten wir einen Beiträg für die Teilhabe von Menschen am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben." (Quelle: kmk.org)

Die Broschüre mit dem Titel Bildung in der digitalen Welt - Strategie der Kultusministerkonferenz liegt jetzt in der um das Kapitel "Weiterbildung" ergänzten Fassung vor.

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