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Digitales Lernen in der Weiterbildung: Bedarf steigt mit Grad der Digitalisierung

30/04/2018
Sprache: DE

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Menschen vor Computerbildschirmen
Je stärker Unternehmen digitale Technik einsetzen, um so eher setzen sie auch bei der Weiterbildung ihrer Arbeitsnehmer/innen auf digitale Angebote, so das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in seiner Studie „Weiterbildung 4.0 – Digitalisierung als Treiber und Innovator betrieblicher Weiterbildung“, die im April 2018 vorgelegt wurde. Die zunehmende Digitalisierung in den Betrieben erfordert mehr Qualifikation. Vermittelt werden in erster Linie IT-Kompetenzen, aber auch berufliches Fachwissen sowie soziale und kommunikative Kompetenzen.
 
Für die Weiterbildung der Mitarbeitenden nutzen die Unternehmen neue Lernmöglichkeiten, die die Digitalisierung bietet: „Steigender Weiterbildungbedarf und neue Möglichkeiten der Wissensvermittlung wirken zusammen. Als wichtigstes Motiv für den Einsatz digitaler Lernangebote nennen Unternehmen, dass sich diese gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen“, so die Studie. Das IW befragt alle drei Jahre Unternehmen zu deren Weiterbildungsaktivitäten. Für die aktuell vorgelegte Studie wurden 2016 rund 1700 Unternehmen befragt.

Die Ergebnisse der Studie stehen zum Download zu Verfügung.

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1 - 1 von 1 anzeigen
  • Bild des Benutzers Pirmin Vlaho
    Die Digitalisierung bietet viele Gelegenheiten Wertschöpfungsketten zu verändern. Das ermöglicht neue Geschäftsmodelle, erhöht aber gleichzeitig auch den Druck auf etablierte. Mitarbeiter müssen sich den Veränderungen anpassen, damit ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt. Diesen Herausforderungen stehen aber auch neue (digitale) Lern-Lösungen gegenüber. Damit steigt ein Weiterbildungsbedarf, der die Chancen neuer digitaler Wissensvermittlung und Ermöglichung optimal nutzt.