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Erwachsenenbildung als Weg zur sozialen Inklusion: aktive Bürgerschaft durch wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Teilhabe

19/06/2019
von EPALE Österreich
Sprache: DE
Document available also in: EN CS

Lesedauer ca. 7 Minuten - lesen, liken, kommentieren!

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Menschen (c) Pixabay License

Natasha Kersh, UCL Institute of Education, UK

Kontext: soziale Inklusion, Teilhabe und junge Erwachsene

Soziale Ausgrenzung, gesellschaftliche Loslösung und Unzufriedenheit junger Erwachsener gehören zu den dringendsten Problemen, denen sich EU-Mitgliedstaaten im letzten Jahrzehnt stellen mussten. Es gibt eine wachsende Anzahl junger Menschen, die von den unterschiedlichen Auswirkungen der instabilen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Situation betroffen sind, die in Europa und seinen Nachbarländern herrscht (Kersh und Toiviainen, 2017). Bestimmte junge Erwachsene sind besonders gefährdet, ausgeschlossen und marginalisiert zu werden, beispielsweise diejenigen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten, Menschen ohne Schulabschluss, Angehörige ethnischer Minderheiten, junge Obdachlose oder junge Flüchtlinge und neu Zugewanderte. Im Erwachsenenbildungssektor in und außerhalb Europas wurde darauf reagiert, indem Programme und Strategien entwickelt wurden, die es zum Ziel haben, Flüchtlinge und neu Zugewanderte in die nationalen Arbeitsmärkte zu integrieren und ihre soziale und gesellschaftliche Teilhabe zu erleichtern. Die jüngste Debatte über Erwachsenenbildung, soziale Inklusion und Bürgerschaft wurde stark durch die Diskussion darüber geprägt, wie eine aktive Bürgerschaft so ausgeübt werden kann, dass soziale Gerechtigkeit, Inklusion und Teilhabe gefördert werden (Jarvis, 2012; Evans 2009). Verschiedene Formen der Erwachsenenbildung werden zunehmend als Mittel erkannt, um junge Erwachsene einzubinden, ihre Perspektiven zu verbessern und ihre Teilhabe an der Gesellschaft zu erleichtern. Dies unterstützt sie dabei, eine aktive Rolle als Bürger/in in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen Kontext zu übernehmen. Doch europäische Erwachsenenbildungssysteme erfüllen oft nicht die spezifischen Bildungsbedürfnisse unterschiedlicher gefährdeter Gruppen, darunter Menschen mit niedriger Basisbildung beziehungsweise niedrigem Grad an funktioneller Alphabetisierung (z. B. Angehörige ethnischer Minderheiten, neu zugewanderte Personen) sowie Menschen, die die Schulausbildung abgebrochen haben und sich nicht in Ausbildung oder einem Arbeitsverhältnis befinden (die sogenannten „NEETs“). Das Horizon-2020-Projekt „Erwachsenenbildung als Mittel zur aktiven partizipativen Bürgerschaft“ (Adult Education as a Means to Active Participatory Citizenship, EduMAP), durchgeführt von 2016 bis 2019, zielte darauf ab, diese komplexen Probleme aufzugreifen und die Erforschung und Weiterentwicklung der gegenwärtigen und zukünftigen Auswirkungen von Erwachsenenbildung auf eine aktive partizipative Bürgerschaft innerhalb und außerhalb Europas zu fördern.

EduMAP: Erforschung von Richtlinien und Praktiken in der Erwachsenenbildung

Das Projekt „Erwachsenenbildung als Mittel zur aktiven partizipativen Bürgerschaft“ (EduMAP) ist eine Forschungsinitiative (2016 bis 2019) im Rahmen von Horizon 2020, die auf Erwachsenenbildung und junge Erwachsene, welche von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, ausgerichtet ist.[i] Besondere Aufmerksamkeit gilt den bildungspolitischen Empfehlungen und Praktiken, die benötigt werden, um die aktive partizipative Bürgerschaft von in unterschiedlicher Weise benachteiligten jungen Menschen zu fördern. Die Frage, die das Projekt zu beantworten versucht, lautet: Welche Richtlinien und Praktiken werden im Bereich der Erwachsenenbildung benötigt, um die Teilhabe junger Erwachsener, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, im Sinne einer aktiven partizipativen Bürgerschaft zu fördern? Daher berücksichtigt das Projekt bei der Entwicklung und Konzeption der aktiven partizipativen Bürgerschaft insbesondere die Anforderungen dieser Zielgruppe.

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EduMAP[ii] ist ein multinationales Forschungskonsortium von sechs europäischen Ländern und einem Nicht-EU-Partner, das sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene Erwachsenenbildungsschwerpunkte sowie die Entwicklung politischer und bildungsbezogener Maßnahmen in der EU28 und der Türkei untersucht. Der methodische Ansatz von EduMAP basierte auf Sekundär- und empirischer Forschung, wobei spezielle Arbeitspakete das Fundament bildeten. Unsere europaweite Sekundärforschung (Kersh und Toiviainen, 2017) bildete die Grundlage für die empirische Forschung, die darauf abzielte, jene Bildungsprogramme und -dienstleistungen zu ermitteln und zu überprüfen, mit denen sich junge, von sozialer Ausgrenzung bedrohte Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren erfolgreich in das aktive politische, gesellschaftliche und/oder wirtschaftliche Leben einbinden lassen. Das Konzept der aktiven Bürgerschaft wird in allen europäischen Ländern mit unterschiedlichen Schwerpunkten verwendet, und bis zu einem gewissen Grad spiegelt die Art und Weise, wie der Begriff verwendet wird, die politischen Prioritäten der betreffenden Länder wider. Die empirische Studie im Rahmen von EduMAP umfasste die Untersuchung von 40 Erwachsenenbildungsprogrammen in 19 EU-Ländern und einem Nicht-EU-Land. Die Feldarbeit umfasste Einzel- und Fokusgruppeninterviews mit rund 800 Teilnehmenden, darunter Bildungsfachleute, politische Entscheidungsträger und junge Erwachsene. Durch empirische Forschung identifizierte und erforschte EduMAP bewährte Vorgehensweisen in Hinblick auf die Einbeziehung gefährdeter Gruppen und untersuchte die Rolle von Informations- und Kommunikationsprozessen bei der Gestaltung von Inklusion, Teilhabe und aktiver Bürgerschaft junger Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind. 

Aktive partizipative Bürgerschaft, Schutzbedürftigkeit und Einbindung

Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Art und Weise der Gefährdung von jungen Erwachsenen mit jeweils unterschiedlichen Arten von Benachteiligungen wie etwa Vertreibung, eingeschränkte Grundfertigkeiten, Behinderung, schwacher sozioökonomischer Hintergrund, Arbeitslosigkeit und NEET-Status in Zusammenhang stehen. Die aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Lage in Europa und darüber hinaus hat zahlreiche Herausforderungen bezüglich Inklusion und aktiver sozialer Partizipation junger Menschen mit sich gebracht, besonders für diejenigen, die sich in einer schutzbedürftigen Lage befinden. Im Rahmen des Projekts wurde das Konzept der „aktiven partizipativen Bürgerschaft“ definiert, um die soziale, ökonomische und politische Dimension von Partizipation einzubeziehen. Durch die Berücksichtigung der soziokulturellen, sozioökonomischen und politischen Dimensionen aktiver und partizipativer Bürgerschaft lässt sich die Partizipation junger Erwachsener in verschiedenen sozialen Kontexten untersuchen (Kersh und Toiviainen, 2017). Das Projekt berücksichtigt die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Dimensionen einer aktiven partizipativen Bürgerschaft, darunter die Entwicklung von sozialen Kompetenzen und Sozialkapital, bürgerschaftlicher und politischer Partizipation und für Wirtschaft und Arbeitsmarkt benötigte Fähigkeiten, etwa in Zusammenhang mit Anstellung und Ausführung einer Arbeit, Zugang zu Sozialleistungen sowie ein Bewusstsein für rechtliche Aspekte. Im Rahmen des Projekts wird das Konzept der aktiven partizipativen Bürgerschaft verwendet, um die soziale Einbindung und Teilhabe junger Menschen anschaulicher zu machen, wobei

  • sich die soziale (soziokulturelle) Dimension auf die Entwicklung von sozialen Kompetenzen und Sozialkapital konzentriert;
  • sich die ökonomische (sozioökonomische) Dimension auf die Aspekte Beschäftigung (z. B. Entwicklung von Fähigkeiten, um einer Erwerbstätigkeit als Arbeitnehmer nachzugehen) und Zugang zu Sozialleistungen bezieht; und
  • die politische (politisch-rechtliche) Dimension auf die gesellschaftliche und politische Teilhabe, Kandidatur für Ämter und Nachbarschaftsaktivitäten eingeht.

Eine solche Auslegung der aktiven Bürgerschaft schließt Diskussionen über Rechte und Pflichten nicht aus, sondern befasst sich darüber hinaus mit der Art und Weise, wie Einzelpersonen ihre Perspektiven verbessern und Entscheidungen über ihr Leben treffen. Diese Vorstellung von Teilhabe macht deutlich, wie wichtig sowohl aktives Engagement als auch Partizipation von Einzelpersonen für eine aktive Bürgerschaft sind (Toiviainen und al, 2019). (EduMAP, 2017). 

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

EduMAP empfiehlt, dass Strategien, Programme und Maßnahmen in Bezug auf Erwachsenenbildung den Bedürfnissen schutzbedürftiger junger Lernender Rechnung tragen und konkrete Ziele zur Förderung sozialer, wirtschaftlicher und politischer Aspekte einer aktiven Bürgerschaft festlegen. Das Projekt hat verschiedene Aspekte deutlich gemacht. (1) Mit Ausnahme von Programmen für neu Zugewanderte und/oder Flüchtlinge sind die meisten Erwachsenenbildungskurse nicht explizit auf die Vermittlung von Kenntnissen/Fertigkeiten in Hinblick auf eine aktive Bürgerschaft ausgerichtet. (2) Unterschiedliche Aspekte der aktiven Bürgerschaft, wie z. B. wirtschaftliche, soziale und politische Dimensionen, haben jedoch (oft implizit) Erwachsenenbildungsprogramme und -initiativen in allen in diesem Projekt berücksichtigten Ländern geprägt. Einige Programme beschäftigen sich zwar schwerpunktmäßig durchaus mit dem Thema Bürgerschaft (z. B. Programme für Zugewanderte), der Begriff „Bürgerschaft“ wird jedoch oftmals nicht explizit verwendet und/oder es wird eher implizit darauf Bezug genommen. (3) Das Projekt hat jedoch einen wesentlichen Schwachpunkt offengelegt: Aktuelle Erwachsenenbildungspolitik und die Erscheinungsformen einer aktiven Partizipation an der Gesellschaft werden oftmals vielmehr von nationalen politischen Entwicklungen und Agenden als von den Bedürfnissen schutzbedürftiger Gruppen bestimmt. (4) Besonders im letzten Jahrzehnt wurden Entwicklungen und Richtlinien in Bezug auf Erwachsenenbildung und aktive Bürgerschaft sowohl durch die Wirtschaftskrise als auch durch die Zuwanderung in der EU28 und in der Türkei stark beeinflusst. Diese Trends resultierten in der Verbreitung von marktorientierten Ansätzen und Strategien, um Flüchtlinge und Zugewanderte über Erwachsenenbildungsprogramme zu integrieren. Die Untersuchungsergebnisse haben gezeigt, dass es den europäischen Erwachsenenbildungssystemen oftmals nicht gelingt, den besonderen Bedürfnissen junger Erwachsener in einer schutzbedürftigen Situation gerecht zu werden. Durch gezielte Untersuchungen ging es bei dem Projekt darum, Bildungsprogramme (bewährte Verfahren) zu ermitteln und zu erforschen, mit denen sich junge Menschen wieder erfolgreich integrieren ließen, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse eingehen und sie bei ihrer aktiven Bürgerschaft unterstützen (anstatt sich nur auf die aktuellen politischen Ziele zu konzentrieren). Die folgenden bewährten Verfahren (Erfolgsfaktoren) wurden ermittelt:

  • Relevanz und Kontextualisierung: Kontextualisierung der mit der aktiven partizipativen Bürgerschaft in Verbindung stehenden Größen in einer Art und Weise, die auf den persönlichen Hintergrund und/oder die beruflichen Ziele und Ambitionen junger Erwachsener ausgelegt ist; Geschlechterunterschiede müssen berücksichtigt werden;
  • Chancen und Möglichkeiten: Schaffung von Möglichkeiten zur Ausübung einer aktiven Bürgerschaft in jedweder Hinsicht, wobei die Möglichkeiten auf die Erfahrungen und die jeweilige persönliche Situation der jungen Erwachsenen ausgelegt sein müssen;
  • Flexibilität und Personalisierung statt einer pauschalen Herangehensweise für alle: Gewährleistung einer flexiblen Bereitstellung von Maßnahmen, die personalisierte Ansätze für die Entwicklung von Bildungsprogrammen ermöglicht;
  • Die Rolle des pädagogischen Fachpersonals: Die so wichtige Vermittlerrolle des pädagogischen Fachpersonals muss den Beteiligten bewusster und von diesen berücksichtigt werden;
  • Multikulturalismus und Toleranz: Förderung des Lernens in unterschiedlich zusammengesetzten und multikulturellen Gruppen in einem sicheren Umfeld;
  • Belastbarkeit und Vertrauen: Förderung der Belastbarkeit, des Vertrauens, des Selbstbewusstseins und der Ambitionen junger Erwachsener;
  • Kommunikation: Förderung der Kommunikation zwischen verschiedenen Interessengruppen;
  • Erfolgreiche und unterstützende Maßnahmen, die: (1) die Schutzbedürftigkeit als komplexe und vielschichtige Problematik anerkennen und so das Risiko einer zu eng gefassten Definition senken, durch die nicht alle Bedürfnisse junger Erwachsener berücksichtigt werden; (2) politische Reaktionen vermeiden, bei denen einzelnen Personen oder Gruppen (z. B. Flüchtlingen, in von Terroranschlägen betroffenen Ländern) „die Schuld gegeben wird“; und (3) gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen und Gleichstellung gewährleisten.

Auf Grundlage der Forschungsergebnisse wurden die folgenden Empfehlungen für Erwachsenenbildungsstrategien, -programme und -maßnahmen formuliert:

  • Gewährleistung von starken und kohärenten nationalen und lokalen politischen Maßnahmen unter Einbeziehung von Erwachsenenbildung, die (1) die soziale Inklusion als einen mehrdimensionalen und komplexen Prozess versteht, der durch eine starke Diversitäts- und Antidiskriminierungspolitik unterstützt werden muss; und (2) die Komplexität verschiedener Arten von Gefährdung erkennt und diese als Risikosituation (z. B. Alter, Behinderung, Mangel an Grundfertigkeiten) und nicht als Kennzeichnung für bestimmte Gruppen betrachtet, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind;
  • Erleichterung von Zusammenarbeit, Lernprozessen und Partnerschaften zwischen verschiedenen Sektoren und Ebenen (europäisch, national und regional);
  • Erhöhte Wachsamkeit in Bezug auf Tendenzen der Intoleranz gegenüber schutzbedürftigen Menschen weltweit (das Zusammenleben lernen);
  • Verbesserung des Zugangs zu Erwachsenenbildung und die Einbeziehung junger Menschen in Risikosituationen;
  • Erleichterung der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen allen Beteiligten im Bereich der Erwachsenenbildung, einschließlich junger Menschen, in politischen Konsultations- und Entscheidungsfindungsprozessen.

Die Rolle von Methoden und Praktiken bei der Ausarbeitung von Strategien zur Verbesserung der Inklusion, der Einbeziehung und der aktiven Bürgerschaft junger Erwachsener wurde sowohl in unserer empirischen als auch in unserer Sekundärforschung betrachtet. Durch die Betrachtung des Zusammenspiels zwischen Politik und Praxis sollte aufgezeigt werden, inwieweit bestimmte Entwicklungen in Politik und Praxis die aktive partizipative Bürgerschaft für junge Erwachsene behindern oder aber befördern können und was aus diesen Entwicklungen gelernt werden kann. Zu den Zielsetzungen des EduMAP-Projekts gehörte auch, dass die Forschungsergebnisse und Empfehlungen genutzt werden, um den Dialog zwischen Bildungsakteuren und schutzbedürftigen Gruppen zu fördern. Die Forschungsergebnisse wurden in ein Intelligent Decision Support System (IDSS) eingepflegt, das politischen Entscheidungsträgern und anderen Stakeholdern bei der Entscheidungsfindung helfen soll, indem diese mühelos auf die Informationen zugreifen können, die sie zur Wahrung der Bedürfnisse schutzbedürftiger Minderheiten benötigen.


[i] Dieses Projekt wurde durch das europäische Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 finanziert (EduMAP, H2020-YOUNG-2014-2015/H2020-YOUNG-SOCIETY-2015), Fördervereinbarung Nr. 693388.

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[ii] Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier: https://blogs.uta.fi/edumap/

Quellen

  • EduMAP (2017). Adult Education as a Means to Active Participatory Citizenship: A Concept Note. http://blogs.uta.fi/edumap/
  • Evans, K. (2009). Learning, Work and Social Responsibility. Dordrecht: Springer.
  • Jarvis P. (2012). Adult Learning in the Social Context. London: Routledge.
  • Kersh, N. & Toiviainen, H. (Eds.). (2017). Broad Research on Adult Education in the EU: Research Report. EduMap project. Verfügbar unter http://www.uta.fi/edu/en/transit/index/D2.1.Report.30.6.2017.pdf
  • Toiviainen, H., Kersh, N. & Hyytiä, J. (2019). Understanding vulnerability and encouraging young adults to become active citizens through education: the role of adult education professionals. Journal of Adult and Continuing Education. doi:10.1177/1477971419826116

Autorin:

Dr. Natasha Kersh ist Dozentin für Bildungswissenschaften am Institut für Bildung, Praxis und Gesellschaft (Department of Education, Practice and Society) am University College London (UCL). Ihre Forschungsinteressen und Veröffentlichungen fokussieren auf Berufsbildungs-Forschung im Vereinigten Königreich und in internationalen Kontexten sowie auf vergleichende Bildungsforschung, lebenslanges Lernen und Erwachsenenbildung.


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  • Bild des Benutzers Andrea Metzger
    Sehr interessanter und wichtiger Beitrag!