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Von Nomen und Normen

Am 8. September ist Weltalphabetisierungstag. „Verständliche Kommunikation ist ein hohes Gut und es gibt hier einen erheblichen Bedarf“, erläutert Prof. Christiane Maaß von der Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim im Interview.

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Weltalphabetisierungstag – die Bezeichnung selbst illustriert schon das Problem: Sie ist 24 Buchstaben lang, besteht aus drei Nomen (eines bereits abgeleitet). In einem Text in Leichter Sprache würde sie nicht bestehen können. Welt-wie bitte?

Welt-ja bitte! Bildung ist der Schlüssel zur Welt. Doch rund 773 Millionen Menschen weltweit können nicht ausreichend lesen und schreiben, schätzt die UNESCO. Allein in Deutschland gelten rund 6,2 Millionen Erwachsene als gering literalisiert, hat die Studie LEO 2018 ergeben. Wie kann die gesellschaftliche Teilhabe dieser Menschen verbessert werden?Dies ist auch eine wichtige Frage in der Erwachsenenbildung. 

Prof. Christiane Maaß

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Professorin Christiane Maaß, Leiterin der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Universität Hildesheim und Mitglied des temporären DIN-Gremiums für die Normentwicklung zur Leichten Sprache, beantwortet diese und weitere Fragen im Interview. 

(c) Christiane Maaß

Um das Angebot in „Leichter Sprache“ zu standardisieren wird aktuell in Deutschland eine DIN-Vornorm entwickelt. Mehr hierzu finden Sie in dem Beitrag: „Leichte Sprache – bald auch als Deutsche Industrienorm“ Übrigens: Die UNESCO lädt am 8. September 2020 zu einem Web-Seminar ein. Beginn: 13.30 h. 

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Frage: Menschen mit geringer Literalität, funktionale Analphabeten, Menschen mit Behinderungen / Einschränkungen / Beeinträchtigungen / Leistungsstörungen / besonderen Bedürfnissen. Welche Gruppen werden wie bezeichnet?

Prof. Dr. Christiane Maaß: Es werden alle möglichen Begriffe genutzt, u.a. die von Ihnen benannten. Das Begriffskarussell dreht sich. Das dahinterliegende Problem wird damit aber nicht gelöst: In seiner Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt zu sein - sei es mündlich oder schriftlich - trägt ein Stigma. Das merkt man schon daran, wie schwer es fällt, Namen für die Gruppen zu finden.

Insgesamt besteht im Moment ein Konsens darüber, dass es als weniger stigmatisierend empfunden wird, die Personen nicht mit ihrer Behinderung zu identifizieren, also nicht: „Demente“, sondern „von dementiellen Erkrankungen Betroffene“, nicht: „funktionelle Analphabeten“, sondern „Menschen mit geringer Literalität“ oder „funktioneller Analphabetismus“.

-Wie stellt sich die Situation bei Ihnen in der Forschungsstelle Leichte Sprache dar?

Ich bin Übersetzungswissenschaftlerin, meine Perspektive ist „Text in der Situation“: Mein Interesse besteht also weniger daran, die Gruppen mit ihren Diagnosen zu benennen, sondern daran, ob ein Text in der Situation, für die er gemacht ist, funktioniert. Dann muss ich mich fragen: Was ist die Situation? Was ist das Profil der Nutzer? Stellt der Text eine Barriere dar? Dann muss ich zwar wissen, was die Anforderungen der Nutzergruppen an den Text ist; aber das ist sozusagen ein ganz technisches Interesse, das mir die nötigen Fakten dazu liefert, wie der Text aussehen, was er leisten muss.

Im Zusammenhang mit Leichter Sprache wird häufig die Frage gestellt, welcher Gruppe die Leichte Sprache „gehört“. Das halte ich für wenig zielführend. Für mich ist eher entscheidend, welche Gruppen keinen Zugriff auf den Ausgangstext haben. Für sie stellt der ursprüngliche Text eine Barriere dar, sie benötigen barrierefreie Angebote, zum Beispiel Leichte Sprache.

-Was bedeutet „Leichte Sprache“? Was „einfache Sprache“?

Leichte Sprache ist die Form des Deutschen mit der ausgeprägtesten Orientierung in Richtung Verständlichkeit. Leichte-Sprache-Texte kommen mit ganz zentralem Wortschatz aus; Fachbegriffe, die im Text gebraucht werden, müssen erklärt werden. Die Sätze sind extrem kurz und einfach, es wird keinerlei fachliches Wissen vorausgesetzt.

Das Layout ist stark auf gute Wahrnehmbarkeit ausgerichtet: große Schrift, mehr Zeilenabstand, viel Weißflächen. Häufig finden sich Bilder, wo im Ausgangstext keine sind. Leichte Sprache ist für Personen mit ausgeprägten Kommunikationseinschränkungen optimiert. Ein gelungenes Angebot in Leichter Sprache hält der NDR vor.

Einfache Sprache ist auch verständlichkeitsoptimiert, aber längst nicht so stark wie die Leichte Sprache. Einfache-Sprache-Texte sind deutlich näher am Standard. Auch sie vermeiden Fachbegriffe oder erklären sie, auch sie vermeiden komplexe Sätze. Es wird aber mehr Vorwissen vorausgesetzt und auch die Sätze sind etwas länger und komplexer. Anders als bei Leichter Sprache merken viele Leser/innen gar nicht, wenn sie einen Einfache-Sprache-Text vorliegen haben. Sie finden ihn einfach gut lesbar. Ein solches Angebot finden Sie z.B. auf den Seiten der Apotheken Umschau 

Einfache Sprache ist aber für viele Leser/innen mit Kommunikationsbehinderungen nicht leicht genug. Diese Leser/innen können dann Anspruch auf Leichte Sprache nach dem Behindertengleichstellungsgesetz geltend machen.

Mit Prof. Ursula Bredel habe ich die drei Bände „Duden Leichte Sprache“ geschrieben. In diesen Büchern gehen wir nicht nur auf die Leichte, sondern auch auf die Einfache Sprache ein. 

Duden Leichte Sprache
(c) Christiane Maaß

-Wie beurteilen Sie die LEO-Studie? Lässt sich aus ihr ein Bedarf an Angeboten in leichter und / oder einfacher Sprache ableiten?

Die LEO-Studie ist für uns als Übersetzungswissenschaftler/innen interessant, weil sie zeigt, dass es in Deutschland eine große Zahl von Menschen gibt, die aus dem Schulsystem ausgeschieden sind, ohne eine ausreichende Lesefähigkeit zur Verfügung zu haben. D.h. ihre Lesefähigkeit erlaubt es den Menschen, die in der Studie zu den Alpha-Leveln 1–4 gerechnet werden, nicht oder nicht ohne weiteres, an der fachlichen Schriftlichkeit teilzuhaben, mit der sie in ihrem Leben in Deutschland konfrontiert sind: Der Brief vom Amt, von der Krankenkasse, von der Schule ihrer Kinder, vielleicht eine Zeugenladung usw.

Insofern lässt sich aus der LEO-Studie in der Tat ein Bedarf an Angeboten in Leichter und Einfacher Sprache ableiten. Es gibt eine schmerzlich große Diskrepanz zwischen der Lesefähigkeit eines erheblichen Teils der Bevölkerung und der Fachlichkeit vieler Schreiben, die von öffentlichen Stellen an sie gerichtet werden. Menschen können aber nur auf der Basis von Texten handeln, die sie verstanden haben. Das ist ein großes Problem. Verständliche Kommunikation - sei es nun Einfache oder Leichte Sprache - ist ein hohes Gut und es gibt hier einen erheblichen Bedarf.

-Die LEO-Studie zeigt, dass die Weiterbildungsquote gering literalisierter Erwachsener kleiner sei als die der Gesamtbevölkerung. Welche Schlussfolgerungen könnten sich hier ziehen lassen? Ist es eine Frage der Ansprache, müsste ein anderes Angebot entwickelt werden? 

Ich bin keine Bildungsforscherin. Ich entwickle keine Weiterbildungsangebote und habe auch keine Annahmen über die Bildungswilligkeit der Nutzer/innen. Aus der Perspektive der Übersetzungswissenschaft stellt sich die Frage anders: Wir konstatieren, dass es eine unglaubliche Zahl von Texten gibt, die überhaupt nicht zu der Situation passen, für die sie gemacht sind. Wie es zu dieser Situation kommt und ob sie geändert werden kann, ist eine andere Frage, hoch interessant zwar, aber sie berührt nicht mein Fach.

Wir interessieren uns für das Thema „Kommunikation in der Situation“ und schauen uns die Texte daraufhin an: Wer spricht mit wem? Was soll erreicht werden? Passt das Textangebot? Wie müsste es aussehen? Dann geht es eben nicht darum, was „Betroffene“ mit ihrem Leben machen „sollen“ und warum sie nicht von Angeboten erreicht werden. Sondern darum, dass man anerkennt, dass es in der konkreten Situation ein konkretes Thema gibt.

-Können Sie ein Beispiel nennen?

Da soll zum Beispiel jemand über eine Diagnose informiert werden und es soll auf dieser Basis gemeinsam ein Behandlungsplan erstellt werden, der auch zum Leben des/der Patient/in passt. Dafür ist es nötig, dass die Person verstehen kann, was ihm oder ihr mitgeteilt wird, und was ihre Optionen sind. In dem Moment geht es nicht darum, warum die Person den Text nicht versteht oder ob sie die Chance zur Weiterbildung hat verstreichen lassen. Es geht einfach darum, dass das medizinische Personal und der/die Patient/in eine gemeinsame Sprache finden und die Situation zusammen meistern. Das ist mein Gegenstand, hier sehen wir unsere Mission.

-Gilt tatsächlich die Regel, dass nur geprüfte Texte als Leichte-Sprache-Texte gekennzeichnet werden dürfen?

Das Netzwerk Leichte Sprache, ein Zusammenschluss von Praxisakteuren, folgt selbst diesem selbst gesetzten Anspruch, was natürlich völlig in Ordnung ist. Das heißt, Texte, die aus den Reihen der im Netzwerk Leichte Sprache organisierten Büros übersetzt wurden, werden in der Regel einem inklusiven Prüfprozess unterworfen.

Der sieht so aus, dass eine Gruppe von mindestens zwei Personen mit geistiger Behinderung gelesen wird. Sie attestieren dem Text Verständlichkeit. Es ist einsichtig, dass inklusive Erstellungsprozesse ein starkes Signal senden: Wir beteiligen Personen mit Behinderungen.

-Werden auch andere Möglichkeiten der Beteiligung genutzt?

Ja, zum Beispiel über Evaluationen der Textpraxis mit den Nutzer/innen, für die sie gedacht sind. Der NDR macht beispielsweise Nachrichten in Leichter Sprache und evaluiert sein Angebot in regelmäßigen Abständen mit den Zielgruppen. Solche Dialoge bringen interessante neue Perspektiven. Oder die Beteiligung von Personen mit Behinderungen bei der Ausbildung von Leichte-Sprache-Übersetzer/innen.

Die Forderung, jeden Einzeltext mit den Zielgruppen zu prüfen, ist nicht umsetzbar: Prüfprozesse sind langsam und teuer. Sie liefern keine konsistenten Ergebnisse, je nach Profil der Prüfer/innen. Und sie nehmen nicht die fachliche Qualifikation des- oder derjenigen in den Blick, die den Text tatsächlich übersetzt haben. Die Nutzer/innen zeichnen sich ja gerade dadurch aus, dass sie keinen Zugriff auf den Ausgangstext haben. Das heißt, wenn die Textprüfung vielleicht Erkenntnisse darüber erbringt, ob die jeweilige Prüfgruppe den Text verständlich fand – jedenfalls erbringt sie keinerlei Ergebnisse darüber, ob der Text korrekt übersetzt wurde. 

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„Es gibt eine schmerzlich große Diskrepanz zwischen der Lesefähigkeit eines erheblichen Teils der Bevölkerung und der Fachlichkeit vieler Schreiben“ (Prof. Chr. Maaß)

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Je fachlicher der Text, desto wichtiger ist deshalb, dass der/die Übersetzer/in entsprechend qualifiziert ist. Deshalb haben wir bei uns an der Universität Hildesheim einen übersetzungsorientierten Masterstudiengang „Barrierefreie Kommunikation“ eingerichtet, in dem wir auch das Übersetzen fachlicher Texte in Leichte Sprache unterrichten.

In der Praxis ist es also aktuell so, dass Texte mit Prüfung durch die Zielgruppe neben solchen stehen, die durch Fachübersetzung nach dem Vieraugenprinzip zustande kommen. Dieser Mix führt dazu, dass einerseits die Gruppe der Nutzer/innen sichtbar gemacht wird, andererseits aber auch korrekte Fachtexte in Leichter Sprache zur Verfügung gestellt werden. Beides hat seine Berechtigung.

-Forschungsstelle Leichte Sprache – bitte stellen Sie das Profil Ihrer Einrichtung vor.

Die Forschungsstelle Leichte Sprache ist am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation der Universität Hildesheim angesiedelt. Es gibt uns seit Januar 2014, unsere Beschäftigung mit der Leichten Sprache geht noch um einige Jahre weiter zurück. Es geht uns darum, die Leichte Sprache besser zu verstehen und zu einer besseren Textpraxis beizutragen. Dafür findet bei uns ein Mix aus Forschungs- und Praxisprojekten statt. Uns interessiert, wie Texte aussehen müssen, damit sie in einer bestimmten Situation gut funktionieren.

Forschungsstelle Leichte Sprache

(c) Forschungsstelle Leichte Sprache

-Wo setzen Sie an?

Wir sind im Alltag umgeben von dysfunktionalen Texten. Durchschnittliche Nutzer/innen sind aber in der Lage, das zu einem gewissen Grad zu kompensieren. Sie müssen dann aber häufig mehr Energie aufwenden, als sie eigentlich möchten. Zum Beispiel: Wir verstehen so halbwegs das Schreiben vom Amt. Aber wir hätten es netter, wenn es verständlicher wäre. Kommt aber eine Kommunikationseinschränkung hinzu, dann sind solche Texte auf einmal unüberwindliche Barrieren.

Hier setzen wir an und fragen uns, worin diese Barrieren bestehen und wie die Texte besser nutzbar wären. Nutzer können nur dann auf der Grundlage von Textangeboten handeln, wenn die Texte auffindbar waren, wenn sie wahrnehmbar und verständlich waren, wenn sie an Vorwissensbestände anschließen und akzeptabel sind.

Auf jeder dieser Stufen gibt es Stolpersteine und die Maßnahmen greifen auch nicht einfach so ineinander. Wenn Texte zum Beispiel auf Teufel komm raus wahrnehmbar gemacht werden (Großdruck, wenig Information pro Seite, Unterstützung durch Bilder), führt das häufig dazu, dass sie als weniger akzeptabel wahrgenommen werden oder sogar zu einer Stigmatisierung der Nutzergruppen beitragen.

Solche Dynamiken legen wir mit unserer Forschung offen. Wir untersuchen dabei die Textseite, aber auch die Nutzerseite: Was ist für Nutzer/innen mit verschiedenen Profilen hilfreich und was nicht? Da kann man durchaus Überraschungen erleben.

.In welchen Gesellschaftsbereichen wird Leichte Sprache besonders benötigt?

Eigentlich werden überall Texte benötigt. Die Rechtslage besteht aber aktuell besonders für den Bereich der juristisch-administrativen Kommunikation. Also alles, was vom Amt kommt, aber auch Behördeninformationen, eine Ministeriumshomepage usw.

Der Bereich politische Teilhabe ist seit Jahren groß dabei: Parteiprogramme, Wahlinformation, auch Nachrichten. Allerdings sind diese Texte überwiegend online. Das ist zwar nachvollziehbar, weil kostengünstig, aber es ist nicht nutzerfreundlich. Die Nutzer/innen von Leichter Sprache haben Probleme mit dem Lesen und sie liegen bei der Nutzung von Online-Angeboten weit unter dem Bevölkerungsdurchschnitt.

Geschriebene Informationen ins Internet zu packen geht an den Bedürfnissen der Leichte-Sprache-Nutzer/innen ziemlich weit vorbei. Hier gilt es, passende Angebote in verschiedenen Medienformaten zu erschaffen. Zusammen mit einer internationalen Gruppe von Wissenschaftler/innen erforschen wir im Moment, wie Leichte Sprache im Bereich der audiovisuellen Medien (also Film und Fernsehen) funktionieren kann.

.Wie sieht es im medizinischen Bereich aus?

Dieser Bereich ist in den vergangenen Jahren neu hinzugekommen. Hier wird auch viel mit Einfacher Sprache gearbeitet – im Moment wiederum hauptsächlich online. Vor einigen Jahren hat die Schaeffer-Studie den Beleg erbracht, dass ein erheblicher Teil der deutschen Bevölkerung eine problematisch niedrige Gesundheitskompetenz hat. Die Studie hat darauf hingewiesen, dass eine Voraussetzung für Gesundheitskompetenz ist, dass verständliche Gesundheitsinformation vorhanden ist.

Die Forschungsstelle Leichte Sprache engagiert sich hier von Anfang an: Wir haben Übersetzungsprojekte in Leichte und Einfache Sprache im Bereich Gesundheitsinformation durchgeführt. Wir sind an einem Promotionsprogramm zu Gesundheitskompetenz mit der Medizinischen Hochschule Hannover beteiligt. Ich leite eine Doktorand/innengruppe zu diesem Thema an der Forschungsstelle Leichte Sprache und bin Leiterin der AG Leichte Sprache des Deutschen Netzwerks Gesundheitskompetenz. Die Nutzer/innen in die Lage zu versetzen, informierte Entscheidungen über die eigene Gesundheit zu treffen, ist in meinen Augen in der Tat eine ganz herausragende Aufgabe der Leichten und Einfachen Sprache. 

Das Interview führte Maren Lohrer.


Wortbrücke e.V. Maren Lohrer
Über die Autorin:

Maren Lohrer erstellt Verbrauchernews in Leichter Sprache für „Wortbrücke e.V.“. Sie hat einen M.A. in Germanistik und Politikwissenschaften der Universität zu Köln und ist zertifizierte Mediatorin (INA at FU Berlin). Sie ist zudem Botschafterin für EPALE Deutschland.

 


Lesen Sie außerdem:

Lese- und Schreibkompetenz („literacy“) in der Erwachsenenbildung.

Herausforderung Leichte Sprache: Erwachsenen-Bildung auch für Lese-Schwache?

Einfach heißt nicht leicht oder Wie man Text und seine Form in der digitalen Bildung steuern kann

 

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