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Vernetzen, gestalten und regionale Probleme lösen: Erwachsenenbildung im ländlichen Raum

Ob digitale Teilhabe, berufliche Bildung oder Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements: Dieser Beitrag stellt exemplarisch sehr unterschiedliche Projekte aus dem ländlichen Raum vor, die vorhandenes Wissen und bestehende Strukturen nutzen um Verbesserungen für unterschiedliche Problemlagen zu erwirken.

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Landschaft, Getreidefeld mit Dorf im Hintergrund

Bildrechte: analogicus / Pixabay.com.

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Schaut man durch eine urbane Brille auf ländliche Räume blickt man auf schöne Landschaften und sonst sieht man wenig: Kaum Freizeit- oder Konsumangebote, weite Wege zur medizinischen Versorgung, ein ausgedünnter öffentlicher Nahverkehr und schlechte Internetverbindungen.Man verkennt dabei, dass es auf dem Land oft sehr gute informelle Strukturen, funktionierende Nachbarschaften und  Bürger*innen gibt, die es gewohnt sind, sich um ihre und um gemeinschaftliche Angelegenheiten zu kümmern. Die hier vorgestellten Projekte, die im weiten Sinne zur Erwachsenenbildung gehören, knüpfen genau dort an: Vorhandenes Wissen, Engagement und bestehende Strukturen sind die Grundlagen, die genutzt und verstärkt werden um Verbesserungen für verschiedene Problemlagen zu erwirken.

Denn Probleme gibt es, ohne Frage, doch sind sie nicht überall gleich: Beispielsweise fehlen in einigen Regionen Arbeitsplätze, in anderen fehlen Fachkräfte, die Infrastruktur kann gut oder schlecht sein, und auch der Breitbandausbau kommt regional  sehr unterschiedlich voran. Ob digitale Teilhabe, berufliche Bildung oder Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements: Die in diesem Beitrag beschriebenen Projekte sind exemplarisch für einen Bottom-up-Ansatz, bei dem individuelles Lernen und gemeinschaftliche Entwicklungsprozesse auf lokale Bedarfe hin ausrichtet sind. 

Lebensqualität durch Digitalisierung sichern und steigern

Bremke ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Gleichen in Südniedersachsen mit typischen ländlichen Sorgen wie geringe Mobilitätsangebote oder große individuelle Zeitverluste durch weite Fahrwege zum Arbeitsplatz, die zu Lasten der nachbarschaftlichen Kommunikation gehen. Gleichzeitig gibt es in Bremke jedoch auch gute informellen Strukturen und ein engagiertes Vereinsleben. Darauf baut das Projekt Bremke.digital auf. Die Probleme sollen mit Hilfe digitaler Lösungen angegangen werden.

Kern des Projekts ist der Projektkreis, der sich aus diversen Akteur*innen des Dorfes zusammensetzt. Der Kreis arbeitete zunächst heraus, welche Probleme drängend sind und überlegte dann, mit welchen digitalen Mitteln Lösungen gefunden werden können. Die Projektkoordinatoren, die Stiftung Digitale Chancen in Zusammenarbeit mit dem Haus kirchlicher Dienste, Ev.-luth. Landeskirche Hannover, tragen also keine Ideen von außen in den Ort, sondern stellen digitale Lösungsansätze vor, über deren Tauglichkeit die Bevölkerung vor Ort entscheidet.Herausgekommen ist dabei unter anderem der Einsatz einer App (DorfFUNK), die vom  Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE (Projekt Digitale Dörfer) entwickelt wurde. Hierüber werden zum Beispiel Neuigkeiten verbreitet oder Mitfahrten organisiert. Im ehrenamtlich  geführten Dorfladen gibt es nun einen digitalen Schaukasten. Auf ihm werden die Informationen eingeblendet, die man auch via App einsehen kann. Gedacht ist der Schaukasten auch für diejenigen, die die App nicht nutzen möchten oder können und er stellt einen Weg dar, die ganze örtliche Gemeinschaft in das Projekt einzubeziehen.

Einige der Ehrenamtler*innen nutzen die digitalen Möglichkeiten aktiv und stellen Inhalte auf der ebenfalls zum Projekt gehörenden Website und der App ein: Welcher Verein hat welche Termine, wo gibt es eine Umleitung etc. Dafür wurden sie entsprechend geschult und mittlerweile nennen sie sich 'Digitale Bremker'.Bremke.digital ist als Modellprojekt angelegt und soll später auf weitere Ortsteile von Gleichen und andere Gemeinden übertragen werden. 

Dorfmoderator*innen: Impulse aus dem Dorf für das Dorf

Um den Herausforderungen im ländlichen Raum zu begegnen bedarf es neuer Anstöße und kontinuierlicher Prozesse, die die Dorfentwicklung voranbringen. Dafür wurde das Konzept der Dorfmoderator*innen entwickelt, welches in mehreren Regionen umgesetzt wird. Hierbei werden Akteur*innen der örtlichen Gemeinschaft zu Dorfmoderator*innen qualifiziert.

Dorfmoderator*innen übernehmen vielfältige Aufgaben: Sie vernetzen aktive und interessierte Bürger*innen zum Beispiel in Dorfversammlungen oder bei Dorfbegehungen und sie unterstützen andere Aktive bei der Koordinierung und Umsetzung ihrer Ideen zur Dorfentwicklung. Im Mittelpunkt steht dabei die Gestaltung einer lebendigen Kommunikation vor Ort.  Die Moderationsprozesse und die Ergebnisse sind in jedem Ort  unterschiedlich. So können Dorfläden, Angebote für Kinder- und Jugendliche, Mobilitätsangebote wie Car-Sharing oder vielfältige Verschönerungsmaßnahmen entstehen. Neben dem Anstoß und der Umsetzung konkreter Projekte zur Dorfentwicklung hat die Dorfmoderation auch weitere positive Aspekte wie: Einbindung bisher passiver Bürger*innen, vermehrte Kommunikation über die Dorfentwicklung (Gegenwart und Zukunft) und natürlich neue Gedankenanstöße und Sichtweisen, die zu frischen Ideen führen können.

Qualifiziert werden Dorfmoderator*innen beispielsweise durch die 'Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB)'. Gerade in Südniedersachsen haben Dorfmoderator*innen schon eine recht lange Geschichte und so wurde aus den Erfahrungen vieler Jahre eine anspruchsvolle Fortbildung entwickelt. Die Qualifizierung sichert konstruktive Kommunikationsprozesse, denn die Moderator*innen erlangen Hintergrund- und Fachwissen in Bereichen wie ländliche Entwicklung, Demographie, sozikulturelle Zusammenhänge sowie Methodenkompetenz zur Begleitung der Moderationsprozesse.

Das Konzept der ehrenamtlichen Dorfmoderator*innen ist abzugrenzen von  Dorfmoderationsprojekten, bei denen externe Berater*innen Dorfentwicklungsprozesse begleiten. 

Verbraucherkompetenz: LandFrauenGuides

Ein Abonnement, das sich nicht kündigen lässt, eine Versicherung, die nicht zahlen möchte oder ein Wecker, der neu, aber leider defekt ist: Das sind alltägliche Probleme für alle Verbraucher*innen und oft ist unklar, wie die Rechtslage ist. Auf dem Land ist es allein schon wegen der Entfernungen schwer an Informationen zu kommen und herausfinden, welche rechtlichen Möglichkeiten man hat. Hier setzt das Projekt "LandFrauenGuides – Verbraucherinfos auf‘s Land gebracht" des Deutschen LandFrauenverbands e.V. in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale an.

22 Frauen wurden in wichtigen Fragen der Verbraucherinformationen geschult, zu Guides ausgebildet und sind nun Botschafterinnen des Verbraucherschutzes. Sie organisieren Vorträge und andere Veranstaltungen in Präsenz- und Digitalformaten, auf denen sie über Themen wie Versicherungen, Finanzen oder auch Datenschutz  informieren und sie können hilfesuchende Frauen an Beratungsstellen vermitteln. Die LandFrauenGuides übernehmen nicht die Fachberatung der Verbraucherzentralen sondern sie sensibilisieren für Rechte, die wir als Verbraucher*innen haben. Sie leisten so ehrenamtlich einen wichtigen Beitrag zur Verbraucherbildung.

Teil des Projekts und eine Unterstützung der Arbeit der LandFrauenGuides ist eine Wanderausstellung zum Verbraucherdschungel, die mittlerweile auch online besucht werden kann. Auch Medienkompetenzworkshops, die von Honorarkräften durchgeführt werden, sind Teil des Projekts, denn Verbraucherkompetenz ist auch beim Online-Shopping oder der Social Media Nutzung nötig. Diese Workshops werden ebenfalls als Präsenz- und als Online-Veranstaltungen durchgeführt. 

Durch Qualifizierungen den Bedarf an Fachkräften sichern

Dem Fachkräftemangel durch Qualifizierungsmaßnahmen zu begegnen ist das Ziel des Projekts DIPA|Q (Digitalisierung, Innovation, Prozessverbesserung, Automation und Qualifizierung). Das hat man schon oft gehört, doch nicht immer passen Bildungsangebote zur tatsächlichen Problemlage in den Unternehmen. Daher geht der Projektträger, der Verein OWL Maschinenbau (Ostwestfalen-Lippe), einen anderen Weg. Die Mitglieder des Vereins, große und kleine Unternehmen verschiedener Branchen innerhalb des  Maschinenbaus, sind zentraler Bestandteil des Projekts. Aus den Betrieben heraus werden Anforderungen an Qualifizierungen erarbeitet und auf ihre Tauglichkeit hin überprüft. In drei Phasen entstehen so Weiterbildungs-Module, die die Unternehmen zur Qualifizierung ihres vorhandenen Personals für aktuelle und zukünftige Anforderungen einsetzen können.

In der ersten Phase werden Bedarfe der Unternehmen ermittelt und analysiert. In Phase zwei werden dann die Qualifizierungsmodule entwickelt. Dies geschieht gemeinsam mit der Deutschen Angestellten Akademie GmbH (DAA), ein erfahrener Anbieter in der beruflichen Bildung mit fachlicher Kompetenz in der Entwicklung gewerblich-technischer Bildungsangebote. In der Schlussphase werden die Angebote in den Unternehmen mit ausgewählten Mitarbeiter*innen erprobt, erneut überprüft, gegebenenfalls verbessert, zertifiziert und veröffentlicht.

Entscheidend für die Einbindung der Unternehmen ist das 'Lernende Netzwerk': Regelmäßige Treffen der Unternehmensvertreter mit den Projektbeteiligten dienen dem fachlichen Austausch und gehen mit hochwertigen Inputs zur betrieblichen Weiterbildung einher, die wiederum in die konzeptionelle Gestaltung der Qualifizierungen einfließen können. Im Rahmen des Projekts bekommen die Unternehmen auch Rückmeldungen zum Stand ihrer bisherigen  Weiterbildungsmaßnahmen,  so dass diese weiterentwickelt werden können. Daher wirkt das Projekt auch in die unternehmensinterne Bildung hinein und macht diese zukunftssicherer. 

Existenzgründungen von Frauen - Gründungslotsinnen

Selbstverständlich sind Frauen auf dem Land genauso gut qualifiziert wie Frauen im städtischen Raum. Aber der Weg zu adäquaten Arbeitsplätzen kann sehr lang und zeitaufwendig sein. Daher möchte das Projekt  "Selbst ist die Frau – Existenzgründungen von Frauen im ländlichen Raum" des Deutschen LandFrauenverbands e.V. Frauen für das Thema Existenzgründung sensibilisieren und sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen. Dafür wurden acht LandFrauen, die Erfahrungen in Gründung und Beratung mitbrachten, zu Gründungslotsinnen qualifiziert. Die Lotsinnen organisieren Workshops, bauen Gründerinnen-Netzwerke auf und unterstützen bei der Suche nach passenden Beratungsstellen. Daher kommen sowohl Frauen mit konkreten Gründungsvorhaben zu den Lotsinnen, wie auch Frauen, die erstmalig über Selbstständigkeit als Alternative zur herkömmlichen Erwerbstätigkeit nachdenken.

Die ehrenamtlichen Gründungslotsinnen sind gut vernetzte Landfrauen und können daher die besonderen Rahmenbedingungen berücksichtigen: Der teilweise mangelnde Breitbandausbau, infrastrukturelle Nachteile oder auch die regional sehr unterschiedlichen Absatzmärkte stellen  Gründungshemmnisse dar. Die zielgruppenorientierte Arbeit der Lotsinnen ermutigt Frauen zur beruflichen Selbstständigkeit, sie können Vorbilder sichtbar machen und so Neugründungen anstoßen.

Begleitet wird das Projekt durch eine Studie, die Daten und Fakten zu Gründungen von Frauen im ländlichen Raum erhebt und auswertet. Dadurch soll zukünftig besser auf die Bedürfnisse von gründungsinteressierten Frauen eingegangen werden können. 

Good Practice und Netzwerken

Zwei Plattformen stellen das Netzwerken und Informationen über andere Projekte in den Vordergrund. Beide Angebote sind wahre Schatzkisten und bieten vielfältige Inspirationen für eigene Initiativen im ländlichen Raum.

Digitale Provinz

Auf dem Blog "Digitale Provinz – Digitalisierung abseits der Metropolen" geht es, wie der Name schon sagt, um das große Thema Digitalisierung.

Ob Coworking, digitale Teilhabe, Digitalisierung der Landwirtschaft oder E-Government, jede Woche gibt es einen neuen Blogbeitrag. Berichtet wird über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit digitalen Transformationsprozessen, es werden Ideen und Projekte vorgestellt und es kommen Regionen zu Wort, deren Anliegen, Probleme und Lösungen in anderen Medien oft übersehen werden. Zudem gibt es einen regelmäßigen Podcast mit längeren Gesprächen: Auch hier ist die Themenvielfalt groß und reicht von Jugendarbeit, digitalem Ehrenamt, Bildung bis hin zu eSport. Projektträger ist "Korrektur NachOben", eine Agentur im Bereich digitale Kommunikation mit Sitz in Magdeburg. Sie möchte positive Beispiele der Digitalisierung sichtbar machen sowie Austausch und Vernetzung fördern. Das gelingt einerseits durch die sehr aktive Social-Media-Arbeit und andererseits durch Veranstaltungen wie den Macher:innen Tag.

Neulandgewinner

Der Neulandgewinner e.V. stellt auf seiner Website Initiativen aus dem ländlichen Raum in Ostdeutschland vor: Intergenerationelle Begegnungsorte, Gemeinschaftsgärten, Mobilitäts- und Medienprojekte, Angebote zur kulturellen oder ökologischen Bildung … die Bandbreite der Projekte ist weit. Ihnen gemeinsam ist, dass sie durch das Programm „Neulandgewinner – Zukunft erfinden vor Ort“ der Robert Bosch Stiftung gefördert wurden. Unterstützt werden gemeinwohlorientierte Initiativen, die ihr Umfeld im ländlichen Raum aktiv gestalten wollen. Da die ländlichen Kommunen in Ostdeutschland besonders stark von Abwanderungsprozessen und schrumpfenden Einwohnerzahlen getroffen sind, stehen die Gemeinden in Hinblick auf Daseinsvorsorge und Sicherung der Lebensqualität vor großen Herausforderungen.  Eigeninitiative ist daher unerlässlich um die Zukunftsfähigkeit einer Region zu erhalten oder wiederherzustellen. Daher stärkt die Stiftung das bürgerschaftliche Engagement in diesen Regionen mit einem eigenen Förderprogramm.

Der Verein Neulandgewinner wurde gegründet um den Erfahrungsaustausch zwischen den Projekten zu ermöglichen, so dass nachhaltige Entwicklungsprozesse entstehen und andere engagierte Bürger*innen bestärkt werden, eigene Ideen umzusetzen. Daher finden Interessierte auf der Website auch  Informationen zu diversen anderen Projektförderungen und zu relevante Veranstaltungen, wie beispielsweise Lernreisen zu Neulandgewinner-Projekten

Weitere Projekte zur Erwachsenenbildung im ländlichen Raum auf EPALE:

Der aktuelle Podcast #epalerocks stellt die Projekte Dorf.Zukunft.Digital und READ IT (Rural European Association Development Innovation Team) vor, die Teilhabe im ländlichen Raum stärken.

ERASMUS+ Auslandsfortbildungen (KA 1 Mobility ) für Dozent*innen und Ehrenamtler*innen der VHS Krempe.

Die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Erwachsenenbildung - Wie eine Reise mit ERASMUS+ die Zukunft gestalten kann

MAREA (Multifunctional Agriculture: Rural Education for Action), Kernthema des Projekts ist Nachhaltigkeit

 

Lizenzierung:

Vernetzen, gestalten und regionale Probleme lösen: Erwachsenenbildung im ländlichen Raum von Dörte Stahl ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Die verlinkten Werke und das Beitragsfoto stehen unter eigenen Lizenzen. Bitte vor dem Verwenden prüfen.

Bild des Benutzers Dörte StahlÜber die Autorin:

Dörte Stahl ist seit 2001 freiberufliche Trainerin in der Erwachsenenbildung, seit 2019 ist Sie zudem EPALE-Botschafterin. Ihre Trainings, Vorträge und Seminare haben die Schwerpunkte: Social Media für den Beruf und in Organisationen nutzen.

 

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