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Podcast #epalerocks | Folge zwei: "Die Zukunft von Erasmus+"

29/08/2019
by EPALE Deutschland
Sprache: DE

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#epalerocks: Der Podcast zur europäischen Erwachsenenbildung in Deutschland

An dieser Stelle möchten wir regelmäßig Themen europäischer Erwachsenenbildung in Deutschland im Podcast-Format vorstellen.

Seien Sie dabei, liken und kommentieren Sie – und gestalten Sie so mit uns gemeinsam die europäische Erwachsenenbildung in Deutschland mit!


"Die Zukunft von Erasmus+"

In der heutigen Folge von #epalerocks geht es um das europäische Bildungsprogramm Erasmus+. Manche mögen immer noch meinen, Erasmus+ sei etwas für Studenten, aber das Programm ermöglicht den Austausch und die Kooperation für alle Bildungsbereiche. Für die Bereiche Berufsbildung und Erwachsenenbildung ist dabei die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB zuständig.

Erasmus+ wird immer beliebter: EPALE Deutschland sprach mit Michael Marquart aus dem Arbeitsbereich Strategische Partnerschaften in der Erwachsenenbildung bei der NA und mit Anke Dreesbach aus dem Bereich der Mobilitätsprojekte über das aktuelle Programm. In den steigenden Antragszahlen und den vorherrschenden Themen kann man gut sehen, wie das Programm an Aktualität und Wichtigkeit immer weiter zunimmt.

Zudem erzählten der Leiter der NA, Klaus Fahle, und die Teamleiterin Erwachsenenbildung, Sibilla Drews, ihre Einschätzung zur Zukunft des Programms. Wie es mit Erasmus+ weitergeht? Hören Sie jetzt die neue Folge von #epalerocks!


Weitere Informationen zum Programm Erasmus+ und zu spannenden Projekten finden Sie auf den folgenden Seiten:

Termine der Nationalen Agentur Bildung für Europa für Interessierte:

Der direkte Draht ins erfolgreiche Erasmus+-Projekt:


Hören Sie hier auch in die anderen Podcastfolgen von #epalerocks rein!

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1 - 10 von 18 anzeigen
  • Bild des Benutzers Mona Schliebs
    In guten 8 Minuten bekommt man hier einen kompletten Rundumschlag zum Thema - und das, ohne dass es an irgendeiner Stelle überladen wirken würde. 

    Eine tolle Sache, besonders für diejenigen, die neu auf dem Gebiet sind. Aber auch für alle anderen - gerade die positiven Infos und Aussichten für die Zeit nach 2020 motivieren zur Beantragung neuer Projekte und Ideen! 
  • Bild des Benutzers Heike Kölln-Prisner
    Sehr gute grundlegende Information zu Erasmus+ (und auch zu EPALE), die Lust macht, weil gleich die vielfältigen Unterstützungs- und Beratungsangebote genannt werden. Und die höheren Fördersummen! Gerade habe ich eine Fortbildung gegeben, da hätte ich, wenn schon angehört, sofort einen Teil des Podcasts laufen lassen können. Dann eben beim nächsten Mal: 11.10. in Hamburg für Kursleitende der Hamburger Volkshochschule! Mein Vorschlag für weitere Podcasts: Urgesteine von Erasmus + interviewen, was dieses Programm ihnen und ihren Einrichtungen gebracht hat, wie z.B. VHS Cham u.a. 
  • Bild des Benutzers Karolina Jagodzinski

    und bestimmt auch eine gute Motivation für Interessierte, zu sehen, wie positiv sich die Arbeit in Erasmus+-Projekten auf Einrichtungen auswirken kann.

    Ein gutes erstes Beispiel ist da zum Beispiel das Erasmus+-Urgestein STELLA, das bereits in der ersten #epalerocks Podcastfolge vorkam. Aber auch andere Projekte haben bestimmt viel zu dieser Frage zu sagen.

  • Bild des Benutzers Tino BOUBARIS
    ... in diesem Fall wenig überraschend aus Sicht der Erwachsenenbildung. Mir fehlt allerdings der Hinweis auf die Möglichkeit, Projekte in Erasmus+ auch horizontal über die Grenzen einzelner Bildungsbereiche anzulegen. 

    Und ich muss Herrn Fahle in einem Punkt widersprechen (01:23): Erasmus+ ist keine Lernplattform. Erasmus+ ermöglicht Lernenden und Lehrenden aus allen Bildungsbereichen, sich in innovativen Projekten und Austauschprogrammen zu begegnen. Erasmus+ ist also für Menschen da, und das ist auch gut so!
  • Bild des Benutzers Martin BARTHEL
    Das mit der Lernplatform ist mir auch aufgefallen. Eine interessante Frage wird werden, wie auf der einen Seite EPALE und Erasmus+ miteinander umgehen werden und wie EPALE ein Alleinstellungsmerkmal bekommen kann, dass es nicht immer heißt Erasmus und EPALE sind eins.
    Ich bin gespannt wie es weitergeht und welche Diskussionen wir in Bremen oder auf dem EPALE Barcamp in Leipzig haben werden.
  • Bild des Benutzers Karolina Jagodzinski

    Das stimmt, es bleibt spannend, wie sich EPALE entwickeln wird.

    Und auch wenn es bei der Jahrestagung der Nationalen Agentur "Bildung für Europa" und beim 2. EPALE Barcamp in Leipzig noch keine neuen Erkenntnisse zu dieser Frage gibt, freuen wir uns natürlich auf anregende Gespräche!


  • Bild des Benutzers Sibilla Drews

    In Zahlen heißt das:

    Lehr- und Lernaufenthalte im Ausland für das Bildungspersonal:

    • zur Verfügung stehendes Budget in 2014: ca. 800.000 € > in 2019: ca. 3. Mio €
    • 2019 können 2.200 Erwachsenenbildner*innen gefördert werden
    • Die Förderquote beträgt 2019 76% (=100% aller qualitativ förderfähigen Projekte)

    Partnerschaftspojekte

    • zur Verfügung stehendes Budget in 2014: 5,6 Mio € > in 2019: ca. 14,1 Mio. €
    • 2019 können 72 von 126 Projektanträgen gefördert werden
    • Die Förderquote beträgt in 2019 57%, bei Anträgen zum Austausch guter Praxis sogar 86% (=100% aller qualitativ förderfähigen Projekte)

    Und die Aussichten für 2020? Die Budgetsteigerungen setzen sich fort! Die Förderchancen bleiben hervorragend!




  • Bild des Benutzers Tino BOUBARIS
    Ich gebe das gerne in meinen Netzwerken weiter - Konkurrenz belebt das Geschäft!
  • Bild des Benutzers Christine Bertram
    Auch in den sozialen Medien-Kanälen ist das Feedback zur Folge positiv. So konnte der Podcast zu Erasmus+ Menschen erreichen, denen das Programm bisher unbekannt war, und die nun darüber nachdenken, wie sie das Programm nutzen können. Das ist super!

    Für die "alten Hasen" ist die Vorausschau auf das neue Programm vielleicht am Interessantesten, da es schon mal zum Denken für potenzielle Projekte im Folgeprogramm anregt.
  • Bild des Benutzers Tino BOUBARIS
    ... haben vielfältige Kontakte zu Menschen und Organisationen im Vereinigten Königreich und sind nach wie vor sehr besorgt, wie es im Land der unbegrenzten Brexit-Diskussionen weitergeht und was das für die zukünftige Gestaltung der Beziehungen in europäischen Bildungsprogrammen bedeutet...