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Pandemie – Gesundheitsbildung – Neujahrsvorsätze

19/01/2021
von Susanne Witt
Sprache: DE

Lesedauer ca. 10 Minuten - Lesen, liken, kommentieren!


Zu jedem Jahresanfang nehmen sich viele Menschen Veränderungen des eigenen Verhaltens oder der Lebensumstände für die kommenden zwölf Monate vor. Vorsätze zu Gesundheit, Sport, Sparen, Arbeit und zur Nutzung sozialer Medien stehen hierbei regelmäßig hoch im Kurs. Neu – und nur knapp an der diesjährigen Siegertreppe vorbei – folgt „mehr Zeit mit der Familie/Freunden verbringen“ und spiegelt wohl die pandemiebedingten Beeinträchtigungen des Vorjahres 2020 wider (Statista 2020). Doch: Welche Gesundheitsaspekte prägen die Vorsätze für das vor uns liegende Jahr 2021? Welche weiteren Themenfelder können die Vorsätze beeinflussen und ggf. anschlussfähig an die Gesundheitsbildung sein? Und vor allem, wie hält man seine Neujahrsvorsätze durch?

Blick zurück auf 2020

Das Jahr 2020 war für viele Menschen ein besonderes Jahr. In nur zwölf Monaten verbreitete sich das neue Coronavirus über den gesamten Globus. Tägliche Meldungen über Fallzahlen begleiten die Entwicklung von der Bedrohung zu einem neuen Normalzustand in Alarmbereitschaft. Auferlegte Verhaltensregeln wie „Maske tragen“ und „Abstand halten“ spalten die Gesellschaft. Dabei stellt das Robert Koch-Institut tagesaktuell die neuesten Forschungsergebnisse, statistische Fallzahlen und aktualisierte Verhaltensmaßnahmen zur Verfügung und jede Person mit einem Internetanschluss kann auf diese Daten barrierefrei zugreifen.

Das SARS-CoV-2-Virus verdrängte Anfang 2020 die Klimadebatte, das Thema Nachhaltigkeit und die Auseinandersetzung mit dem Tierwohl aus den Medien und damit auch aus der wahrgenommenen Öffentlichkeit. Doch spätestens mit den Berichten über die Corona-Hotspots in der Fleischindustrie rückten Skandale und die oben genannten Themen wieder in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Betrachtet man die von Statista erfassten Neujahrsvorsätze, stehen diese in einem engen Zusammenhang mit Gesundheit: gesünder ernähren, mehr Sport treiben, abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken, weniger Stress im Büro oder z.B. Vegetarier / Veganer werden.

Abb. 1 Statista (2021). Neujahrsvorsätze für das Jahr 2021 in Deutschland.

Abb. 1 Statista (2021). Neujahrsvorsätze für das Jahr 2021 in Deutschland.

Sorge um die Gesundheit

Im Juni 2020 veröffentlicht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin die „SOEP-CoV-Studie“ mit überraschenden Ergebnissen. So stieg die Lebenszufriedenheit bei Personen mit niedrigem Einkommen, während diese bei Personen mit hohem Einkommen abnahm. Auch machten sich die Menschen, die in Deutschland wohnen, weniger Sorgen um die Gesundheit als erwartet. Im Gegenteil, während des ersten Lockdowns reduzierte sich der Anteil der Personen, die für sich große Sorgen um die eigene Gesundheit machen, von 19 Prozent im Jahr 2019 auf zehn Prozent im April 2020. In den Vorjahren schwankte der Wert zwischen 16 bis 19 Prozent. Die durchschnittliche Zufriedenheit mit der eigenen Gesundheit stieg auf 7,3 Punkte im April 2020. Die Vorjahreswerte variierten hier zwischen 6,5 und 6,6 Punkten. Die Forscher vermuten hierbei Kontrasteffekte hinsichtlich der Pandemie, die zu einer besseren Bewertung der eigenen Lage führen könnten (DIW 2020).

Gesunde Ernährung

Der Vorsatz, sich gesünder zu ernähren, ist der meistgenannte mit 52 Prozent Zustimmung für das Jahr 2021 (3. Platz mit 37 Prozent 2020). Doch was ist gesunde Ernährung? Hier trifft es sich, dass die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2021 als das „Internationale Jahr für Obst und Gemüse“ auserkoren hat. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) engagiert sich mit Aktionen zu

  • menschlicher Ernährung
  • Ernährungssicherheit und Gesundheit sowie
  • dem Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele.

Ziel ist es, Good-Practice-Beispiele u.a. zur Ernährungsbildung zu verbreiten. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bietet hierzu Informationsangebote und Veranstaltungen an. Diese finden Sie auf der Webseite www.bmel.de. Der Kompass Ernährung sowie das Magazin Gutes Essen - Magazin für Seniorinnen und Senioren sind nur zwei Beispiele für Lehrmaterialien, die das BMEL zur Verfügung stellt.

Der Nutri-Score ist seit Herbst 2020 als neue Lebensmittelkennzeichnung auf der Vorderseite von Lebensmittelverpackungen zu finden. Mit ihm sollen die Verbraucher*innen eine schnelle Orientierung finden, ob das Lebensmittel zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt oder nicht. Das Label nutzt eine 5-stufige Farbskala von dunkelgrün (A) bis rot (E). Ersteres steht für eine eher günstige Nährstoffzusammensetzung. So können User*innen gleichartige Lebensmittel wie z.B. Pizzen nach ihrem Nährstoffwert untereinander vergleichen.

Abb. 2 Nutri Score A (Public Domain)

Abb. 2 Nutri Score A (Public Domain)

Sich vegetarisch oder vegan zu ernähren, war neben „gesunder Ernährung“ im Jahr 2020 mit 37 Prozent auf dem vierten Platz der Neujahresvorsätze. In der aktuellen Umfrage gaben noch fünf Prozent diesen Wunsch an. Inwieweit der Vorsatz aus dem Vorjahr erfolgreich war, lässt sich hieraus nicht ablesen. Wohl aber erlangte, wie oben schon thematisiert, die Fleischindustrie u.a. mit Corona-Infektionen und Massentierhaltung mediale Aufmerksamkeit. Das Tierwohl als Aspekt einer nachhaltigeren Ernährung ist auch Teil des folgenden Gutachtens.

Unter den „Big Four“ einer nachhaltigeren Ernährung werden Gesundheit, Soziales, Umwelt und Tierwohl zusammengefasst.

Quelle: Politik für eine nachhaltigere Ernährung (2021). Die „Big Four“ einer nachhaltigeren Ernährung. (eigene Darstellung)

Abb. 3 Quelle: Politik für eine nachhaltigere Ernährung (2021). Die „Big Four“ einer nachhaltigeren Ernährung. (eigene Darstellung)

„Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Ernährung“ – Das Gutachten Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim BMEL zeigt Synergieeffekte aber auch Zielkonflikte auf.

„Die Autor*innen des Gutachtens sprechen neun zentralen Empfehlungen für eine integrierte Politik für eine nachhaltigere Ernährung in Deutschland aus:

  • Systemwechsel in der Kita- und Schulverpflegung herbeiführen – „Kinder und Jugendliche in den Fokus”
  • Konsum tierischer Produkte global verträglich gestalten – „Weniger und besser”
  • Preisanreize nutzen – „Die Preise sollen die Wahrheit sagen“
  • Eine gesundheitsfördernde Ernährung für alle ermöglichen – „Ernährungsarmut verringern“
  • Verlässliche Informationen bereitstellen – „Wahlmöglichkeiten schaffen“
  • Nachhaltigere Ernährung als das „New Normal” – „Soziale Normen kalibrieren”
  • Angebote in öffentlichen Einrichtungen verbessern – „Großküchen nachhaltiger gestalten“
  • Landbausysteme weiterentwickeln und kennzeichnen – „Öko und mehr”
  • Politikfeld „Nachhaltigere Ernährung” aufwerten und institutionell weiterentwickeln – „Eine integrierte Ernährungspolitik etablieren” (WBAE 2020).

Das Gutachten „Politik für eine nachhaltigere Ernährung: Eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten“ ist als Sonderheft in Berichte über Landwirtschaft erschienen.

Mehr Sport treiben

Der Wunsch nach Bewegung rutschte auf den zweiten Platz der Neujahrsvorsätze 2021 ab. Nutzten viele im vergangenen Jahr die unfreiwillig „freie“ Zeit, um mit der Familie in der Natur ein wenig Abwechslung zu finden, so sehr vermissen viele die gewohnten Sportaktivitäten in Vereinen, Sport- und Freizeitanlagen sowie Fitness-Studios. Inwieweit dies in Zukunft wieder möglich sein wird, darüber entscheiden auch wirtschaftliche Faktoren. Denn etliche Anbieter wissen heute noch nicht, ob sie den Lockdown trotz Hilfspaketen überleben.. Viele Dienstleister und Volkshochschulen bieten ein reduziertes Online-Programm live oder als Video-Stream an. Auch ist fraglich, ob Personen nach einem Lockdown Zeit, Geld und Interesse an einer Neu- oder Wiederaufnahme eines Bewegungsprogramms haben. Studien haben gezeigt, dass der Aufbau einer Verhaltensänderung ein langer und intensiver Prozess ist, so Tittlbach (IN FORM 2020).

Welche Auswirkungen der Lockdown sowie die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice bzw. Mobiles Arbeiten auf die Gesundheit kurz-, mittel- und langfristig hat, erfragte das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). In der Studie „Arbeiten in der Corona-Pandemie – auf dem Weg zum New Normal“ gaben zehn Prozent der Befragten an, dass sie häufig aufgrund mangelnder Ausstattung im Homeoffice physische Gesundheitsbeschwerden hätten und zum Beispiel unter Rückenschmerzen litten. Weitere 30 Prozent gaben seltene physische Einschränkungen im Homeoffice an. Dem stehen 35 Prozent gegenüber, die keine Veränderung feststellen konnten, und vier Prozent, bei denen eine Verbesserung der physischen Gesundheit eingetreten ist. Ein Fünftel konnte dies nicht beurteilen (Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) 2020).

Muskelabbau durch Bewegungsmangel hat insbesondere für ältere Personen schwerwiegende Folgen. Hierdurch steigt das Risiko von Stürzen, welche aufgrund des Alters nur langsam verheilen und durch diesen langen Prozess der weitere Muskelabbau gefördert wird. Simon Hehli schreibt dazu in der Neue Zürcher Zeitung: „Im Internet oder auf dem Regionalfernsehsendern gibt es zwar Anleitungen fürs Turnen daheim, doch diese Programme erreichen kaum alle Senioren“ (Hehli 2020).

Was aktuell im Januar 2021 noch möglich ist, listet zum Beispiel der Landessportbund für Nordrhein-Westfalen auf seiner Seite auf. Ziel der Maßnahmen ist es gerade im vom sozialen Miteinander geprägten Sport, Kontakte zu minimieren. Für Freizeitsportler*innen ist aktuell das Sporttreiben mit Personen des eigenen Hausstandes oder maximal einer weiteren Person eines anderen Hausstandes (die von zu betreuenden Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden kann) erlaubt. Darüber hinaus ist das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen im zwingend erforderlichen Umfang auf und in Sportanlagen erlaubt. Sport- und Trainingseinheiten sind dabei untersagt (LBS 2021).

Prof. Dr. Susanne Tittlbach schlägt in ihrem Interview für Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung (IN FORM) vor, Motivationsanreger wie Fitnesstracker zu nutzen: „Welches Familienmitglied erreicht als erstes tausend Schritte am Tag oder die meisten in zwei Stunden“. Funktionale Apps eignen sich ihrer Aussage nach für ältere Kinder und Jugendliche, um die Motivation hochzuhalten. Ihr Projekt „Smart Moving“ hat zum Ziel, bei Studierenden die Bewegung zu erhöhen und gleichzeitig die Zeit, die man sitzend verbringt, zu verringern. Älteren Menschen rät sie zu Spaziergängen, die wie ein Ganzkörpertraining wirken. Ergänzend können Dehnübungen mit Halt an Türrahmen gesundheitsfördernd wirken.

Wie hält man Neujahrsvorsätze durch?

Bekanntermaßen hält die Mehrzahl der Neujahrsvorsätze nicht lang, ein paar Stunden, vielleicht ein paar Tage oder wenige Monate. Woran liegt das? Zum einen sind Neujahrsvorsätze oft allgemein formuliert. Das Ziel ist demnach, den noch unpräzisen Vorsatz in verbindliche Teilziele zu übersetzen und diese mit der Verbindlichkeit normaler Termine für sich selbst festzuschreiben. Denn häufig ist die fehlende Verbindlichkeit ein Grund für das Scheitern. Kleinere Rückschläge gilt es zu überwinden. Wichtig ist, dass man mit kleinen Schritten das nächste Etappenziel und schlussendlich den großen Gesamterfolg erreicht. Als Motivationshilfe kann man eine Belohnung festlegen. Eine Visualisierung dieser Belohnung kann als Bild oder Vertrag ein Anreiz zum Durchhalten sein. Das Institut für Aus- und Weiterbildung (IL) stellt hierzu eine hilfreiche Handlungsanleitung online zur Verfügung: „Neujahrsvorsätze mal anders – Teil 3: Gute Vorsätze PEAKsen“.

Welche Gesundheitsaspekte prägen die Vorsätze für das vor uns liegende Jahr 2021?

Gesundheit als höchstes Gut wurde und wird aktuell wieder neu entdeckt. Die Pandemie trägt zu einem bewussteren Umgang mit der eigenen Gesundheit und dem eigenen Verhalten hinsichtlich dem Schutz vor Ansteckung bei – Ausnahmen bestätigen die Regel. Das Einhalten der AHA-Regeln und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz sind hierbei Faktoren, die von vielen berücksichtigt werden. Positive Nebenaspekte dieser Maßnahmen sind verringerte Infektionszahlen bei anderen Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Grippe oder Novoviren. Mit dem Vorsatz „Gesünder ernähren“ zeigt sich eine intensivere Beschäftigung mit der eigenen Ernährung und ihrer Herkunft.

Der Vorsatz „mehr an sportlicher Aktivität“ ist angesichts der eingeschränkten Bewegungs- und Betätigungsmöglichkeiten während der Pandemie auf der einen Seite leicht nachvollziehbar, auf der anderen Seite jedoch erst später vollständig umsetzbar. Das hängt auch von der gewählten Sportart ab. Sport steht für Aktivität sowie für die Erhaltung körperlicher Funktionen und psychischer Ausgeglichenheit. Der Lockdown kann zu einem Mangel an Bewegung führen – Übergewicht, verringerte Beweglichkeit und Ausdauer können die Folge sein. Auch das Herz-Kreislauf-System leidet unter dem „Stillstand“. So empfehlen Ärzte regelmäßige Streckübungen für eine bessere Durchblutung der Arterien und Venen. Sport zu Hause ist eine Alternative.

Beides, Sport und Ernährung, prägen den Wunsch nach Gesundheit und Wohlbefinden.

Welche weiteren Themenfelder können diese beeinflussen und ggf. anschlussfähig an die Gesundheitsbildung sein?

An das Thema Ernährung sind die Themen der Tierhaltung und des Tierwohls sowie in deren Folge ökologische Landwirtschaft und der Klimawandel gekoppelt. Veränderungsprozesse sind notwendig, ob ausreichend Zeit zur Verfügung steht, ist fraglich. In Foren und Medien entbrennt ein Kampf um die Meinungshoheit bezüglich der Ernährungsweisen fleischhaltig, vegetarisch oder vegan.

In wie weit sich die veränderte Arbeitssituation wie beispielsweise das Homeoffice auf die Psyche und die Arbeitsleistung auswirkt, muss sicherlich individuell in den Unternehmen arbeitsplatzbezogen geprüft und beurteilt werden. Gegebenenfalls kann eine dauerhafte Verstetigung folgen. Letzteres würde sich positiv auf die Verkehrslage und somit auf die Umwelt und schließlich auch auf die Gesundheit der einzelnen Person auswirken können. Arbeitsplatzökonomie, aktive Bewegungspausen sowie aktive Besprechungen sind Stichworte für die Gesundheitsbildung im beruflichen Kontext, wie auch vielleicht die sportliche Ausstattung des Arbeitsplatzes. Dies kann ein Walkingboard unter einem Stehpult sein oder eine Laptopauflage auf dem Heimtrainer. So kann ein sportlicher Homeoffice-Platz zu einem Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements werden.


Über die Autorin

Susanne Witt ist Sportwissenschaftlerin und Journalistin. Sie arbeitet im Deutschen Institut für Erwachsenenbildung als Redakteurin für die Portale wb-web und EPALE.


Quellen

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) (Hrsg.). (2020). Einsam, aber resilient – Die Menschen haben den Lockdown besser verkraftet als vermutet.

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) (Hrsg.). (2020). Arbeiten in der Corona-Pandemie – auf dem Weg zum New Normal.

Hehli, S. (2020). Fettleibige Kinder, stürzende Senioren, Depressionen. Diese Auswirkungen hat der Lockdown auf die Volksgesundheit. In Neue Zürcher Zeitung.

IN FORM (2020). Folgen der Corona-Krise für Gesundheit und Sport.

Landessportbund NRW (2020). Der Lockdown wird fortgesetzt – neue Coronaschutzverordnung ab dem 11. Januar gültig.

 

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