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N-EPALE? S-MILLA? Hyp-OER ?

Das Vorhaben eines digitalen Bildungsraums und seine strukturellen Herausforderungen.

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Am 22.02.2021 gab es in einer Online-Veranstaltung des BMBF und des Bundeskanzleramts Neuigkeiten: Es wurde das Vorhaben zur Erstellung eines Nationalen Bildungsraums (NBR), zum Teil auch Nationale Bildungsplattform (NBP) genannt, vorgestellt. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und die Bundeskanzlerin Angela Merkel haben in mehr als 2 Stunden die Ziele und Grundstrukturen sowie einige Projekte und Tools vorgestellt. Zu diesem Vorhaben hat bereits Peter Brandt vom DIE auf EPALE berichtet und viele berechtigte Fragen gestellt: Welchen Zeithorizont gibt es eigentlich? Was heisst Plattform, Portal, Raum: Sind es Inhalte, Verweise, Verknüpfungen, Lernpfade? Viele offene Fragen…

Eines ist klar, und diese Einschätzung teile ich mit Peter Brandt: Das ist ein bedeutsames Ereignis gewesen und wird gerade für die Erwachsenenbildung und Weiterbildung in den nächsten 5-8 Jahren deutliche Veränderungen ermöglichen (oder verhindern). Grund genug, sich das Ganze genau anzusehen. Besonders die strukturellen Fragen, die sich stellen, sollten bedacht werden.

E-Learning

Bildnachweis: Maksim Kabakou /Scanstockphoto.com

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Die Bildungsplattform soll national sein.

Schon hier tun sich die ersten Fragen auf: wenn dieses Portal, diese Plattform, dieser Raum national wirken soll (und warum auch nicht, Lernen macht an den Landesgrenzen nicht Halt), dann sind die Akteure die Bundesländer, daneben die beteiligten Bundesministerien und das sind mindestens das BMI, BMBF, BMAS, BMFSFJ, BMVI und das Bundeskanzleramt.

Dazu kommen auf der Seite der Bildungsanbieter im nicht-staatlichen Bereich ggf. die Dachverbände der Erwachsenenbildung, wie der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB), der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben  (AuL), der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung  e.V. (BBB), der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. (DVWO), die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF), Deutscher Volkshochschulverband e.V. (DVV), der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V.  (VdP ), das Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V. (DIE), die  Katholische Erwachsenenbildung Deutschland  und auch die Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung. Dies ist keine vollständige Liste. Und der Bereich der Jugendbildung ist hier noch nicht einmal mitgedacht.

Warum nun diese Akteure? In der konkreten Ausgestaltung muss ein möglichst grosser Konsens hergestellt werden, da die die Akzeptanz sonst nicht gegeben ist. Alle diese Akteure haben zum Teil schon gut funktionierende Plattformen oder arbeiten an solchen. Diese sollen miteinander vernetzt werden, aber gleichzeitig so aufeinander bezogen werden, dass sie eben nicht, wie es bereits in einer pointierten Kritik befürchtet wurde, wie «ein Dachsbau mit 25 Höhlen und 800 Metern Verbindungswegen» wirken, sondern (Lern-) Wege aufzeigen, die aber personalisiert werden können. So versprochen in einem Video des BMBF  zu dem Vorhaben.  In einer Online-Diskussion von re:publica am 24.02.2021 wurde dafür plädiert, dass der adäquate Gesprächspartner für die staatlichen Stellen das «Bündnis freie Bildung» sein könnte. Man sieht also, in dem Anspruch einer nationalen Bildungsplattform ist bereits viel Sprengstoff.

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Die Bildungsplattform soll alle Bildungsbereiche überspannen.

Dieser äussert sinnvolle Ansatz wird in der Realität eine grosse Herausforderung sein. Sinnvoll ist der Ansatz, weil es schon längst keine wirkliche strenge Abgrenzung zwischen den 4 Bildungsbereichen gibt. Hier einige willkürliche Beispiele:

  • Erwachsenenbildungseinrichtungen, darunter auch viele Volkshochschulen, bieten das Nachholen von Schulabschlüssen an, meist für bestimmte Zielgruppen.
  • Hochschulen bieten (meist hochwertige) Weiterbildungsangebote an, oft, aber nicht ausschliesslich für akademische vorgebildete Interessent/-innen.
  • In Einrichtungen der Beruflichen Bildung ist es ebenso möglich, den Schulabschluss nachzuholen.
  • Es gibt viele Bildungszentren oder -campusse, die diverse Bildungsanbieter aus den verschiedenen Bereichen zumindest räumlich zusammenbringen, oft entstehen dazu aber auch neue und übergreifende Kooperationen und Synergien.
  • Freie Träger aus der Jugend- und Erwachsenenbildung bieten «ausserschulische» Angebote für Kinder und Jugendliche an, die oft aber in und mit Schulen geplant und durchgeführt werden und dabei den staatlich geplanten Unterricht ergänzen.

Trotzdem bleibt dieser Anspruch eine Herausforderung. Diese Plattform soll, das ist erklärtes Ziel, den Lehrenden bei der Suche nach geeignetem digitalen Unterrichtsmaterial helfen. Die Einbindung in verschiedene Strukturen macht einiges unmöglich, so ist die Finanzierung sehr unterschiedlich, die Lehrenden sind sehr unterschiedlich positioniert, was Arbeitsplatzsicherheit, Fortbildungsmöglichkeiten und Weisungsbefugnisse betrifft. Wahllose Beispiele, die man als aufmerksame Twitterleser/-in dazu so findet:

  • Es wird davon berichtet, dass Schulen den Einsatz von bekannten und sinnvollen Konferenztools nicht erlauben dürfen, weil diese nicht «national» sind.
  • Eine Lehrerin kann mit ihren Schüler/-innen nicht mehr Videokonferenzen machen, weil ihr Datenvolumen (privat) für den Monat aufgebraucht ist.
  • Schulen erhalten (zögerlich) über den Digitalpakt Gelder für die Ausstattung mit Hardware, aber was ist mit den Bildungseinrichtungen für Erwachsene? Was ist mit den Bildungseinrichtungen aus der Gemeinwesenarbeit? Mit den Einrichtungen der politischen Jugendarbeit?
  • Hochschulen haben oft schon Plattformen benutzt, bevor wir das Zeitalter des coronabedingten Online-Lernens eingeläutet haben, die Nutzung ist, obwohl die Infrastruktur da ist, für andere aber nicht möglich weil die Nutzung an der Zugehörigkeit zur Struktur einer Universität Voraussetzung ist. Gleiches gilt für die vhs-cloud des Deutschen Volkshochschulverbands. Alles verständlich, aber schwierig unter einen Hut zu bringen.

Die Nutzer/-innen der nationalen Bildungsplattform werden also nicht nur an Zahlschranken, sondern auch an institutionellen Schranken abgebremst werden.

Das Statement der sektorübergreifenden Bedeutung wird auch fraglich, wenn man sich die Projekte ansieht, welche im Rahmen des vom BMBF durchgeführten Bundeswettbewerbs «INVITE» gefördert werden und ausdrücklich im Zusammenhang mit der Plattform stehen sollen: es sind ausschliesslich Vorhaben aus dem Bereich der digitalen beruflichen Bildung, einige davon wurden auch auf der Online-Veranstaltung des BMBF am 22.02.2021 vorgestellt.

 

Die Bildungsplattform soll keine Inhalte abbilden oder für die Entwicklung neuer Angebote verantwortlich sein, sondern die bestehenden und neue digitale Plattformen intelligent für die Nutzer/-innen "verbinden".

Während der Online-Veranstaltung am 22.02.2021 hat die Bundesministerin des BMBF, Frau Karliczek, sinngemäss gesagt: „Wir stellen nur die Rahmenbedingungen sicher, wir werden keine Angebote entwickeln.“ Das ist gut so. Die gibt es nämlich schon genug, das Angebot ist nur sehr unübersichtlich, nicht im Ansatz kompatibel und anschlussfähig. Und so wird es schwer, einen individuellen Lernpfad zu verfolgen oder Angebote und Plattformen zu vergleichen. Dies ist für die Erwachsenenbildung ein Dauerwitz, aber gilt auch für andere Bildungsbereiche: Hochschulen konkurrieren untereinander, digitale Angebote spielen dabei sicher eine wichtige Rolle, z.B. bezogen auf die Frage, wie individualisiert studiert werden kann, wie gut Präsenz und Onlinelernen verbunden werden kann, wie online beraten und unterstützt wird. 

Abgesehen davon hat die Online -Veranstaltung selbst mit diesem Anspruch gleich gebrochen, indem z.B. die neu entwickelte App des Deutschen Volkshochschulverbands «Stadt, Land, Datenfluss» (in Kooperation mit KI-Campus entwickelt) vorgestellt wurde, aber auch die App Anton, die bereits vielfach in Schulen eingesetzt wird. Verständlich, Strukturen und Rahmenbedingungen sind in der Vorstellung einer Online-Veranstaltungen überhaupt nicht sexy, aber trotzdem bleibt die Frage, ob nicht zu sehr auf Tools und Apps geschaut wird und der strukturelle Aspekt in den Hintergrund gedrängt wird.

Ein wichtiger Aspekt, der völlig unberücksichtigt blieb, ist die Frage der Zugänglichkeit und Offenheit. Es gibt eine grosse Menge digital zugänglicher Materialien, die alle OER sind. Hier gibt es auch gute Sammelplätze, wie z.B. WirLernenOnline.de oder die Sammlung zu OER auf OERInfo (übrigens vom BMBF gefördert). Wie werden diese einbezogen? Gerade hier stellt sich die Frage der Rechtssicherheit und der Qualitätsstandards. Diese Frage zu beantworten ist nicht unlösbar, trägt aber auch nicht zur Vereinfachung des Vorhabens bei.

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Die Bildungsplattform soll rechtssicher sein.

Hier geht es natürlich besonders um Datenschutz, aber auch um Urheberrechte. Zu OER habe ich bereits oben etwas gesagt, aber der Datenschutz wird an vielen Stellen gefragt werden. Seit der Reform der DSGVO von 2018 sind sich Bildungseinrichtungen noch mehr als vorher darüber klar, dass sie sensible Daten ihrer Lernenden vorhalten und dies muss sich auch bei der Konzeptionierung der nationalen Plattform niederschlagen.

Urheberrechte sind betroffen, wenn es um Materialien geht, die über die nationale Plattform zugänglich gemacht werden, aber nicht offen verfügbar sind. Die Urheberrechtsreform war und ist kein einfaches Unterfangen, es gibt sehr widerstrebende Interessen und diese werden sich beim Aufbau der Plattform neu und anders stellen.

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Die Bildungsplattform soll den Nutzer/-innen die Möglichkeit bieten, ihre Bildungsschritte via Zeugnissen, Zertifikaten und anderer Belege online zu dokumentieren.

Hier ist nun ein gerade für die Erwachsenenbildung ganz wichtiges Element des Vorhabens genannt. Die Möglichkeit, auf der geplanten Plattform die eigene Bildungsbiografie präsentieren und dokumentieren zu können, ist angesichts des Anspruchs des „lebenslangen Lernens“ und der längst Realität gewordenen Lernsituation von Menschen ganz elementar. Nichts vergessen, kongruent darstellen können, selbstbewusst auf die eigene Lernbiografie blicken können: das sind wichtige Motivationsschübe. Aber, was ist mit nicht-formaler Bildung, mit informeller Bildung, welchen Stellenwert nimmt das selbstorganisierte Lernen ein? Ich z.B. lerne seit 2 Jahren Italienisch, ausschließlich online, ausschließlich ohne Kurse mit Zertifikaten, ich habe bereits das Niveau B1 erreicht. Beweisen kann ich das ohne Testung nicht. Mit diesem Aspekt wird sich die EPALE-Botschafterin Dörte Stahl in einem weiteren Blogbeitrag befassen.

Und: Wie sicher ist, dass ich und ausschließlich ich Zugriff auf diese gespeicherten Informationen habe?

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Lesen Sie zu dem Thema auchNeue „Initiative Digitale Bildung“ in Deutschland – Digitaloffensive mit Kanzlerin-Support | von Peter BrandtDie „Initiative Digitale Bildung“: Schub oder Schranke für das Lernen Erwachsener | von Dörte Stahl 

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Die Bildungsplattform soll an Qualitätsstandards orientiert sein.

Dieser Gedanke ist uns 2019 schon bei dem von der CDU/CSU verfolgten Projekt MILLA  begegnet. Hier war allerdings nur der Bereich der beruflichen Weiterbildung aufgerufen. Die Fragen, die sich stellen, sind allerdings die gleichen: Wer legt diese Kriterien fest? Wie wird bewertet, ob ein Angebot, eine Plattform, diesen Kriterien standhält? Wird aus MILLA nun S-MILLA (also eine Art Super-MILLA, weil es, anders als das MILLA-Projekt, für alle Bildungsbereiche gilt)?. Zur Erinnerung hier noch einmal der Link zu dem Review von Peter Brandt auf dieses Vorhaben: Nur Mutig oder auch klug? MILLA will digitale Weiterbildungswende für Deutschland | EPALE (europa.eu).

Die Frage der Qualitätsstandards wird, wie das Vorhaben des DQR, ein Fass ohne Boden sein. MILLA beantwortete diese Anforderung mit der Idee, das KI die Bewertung der Angebote und der Anbieter, die auf MILLA ihre Kurse vorstellen, vornimmt. Das hilft aber immer noch nicht weiter: Ist allein die Zufriedenheit der Teilnehmenden ein Qualitätsstandard? Welche Kriterien kommen sonst dazu? Wer konzipiert KI so, dass sich darin Bildungsprinzipien abbilden?

Eine Anekdote am Rande: im 2. EPALE-Krimi wird die Idee eines S-MILLA bereits als Teil eines (falschen) Geständnisses benannt, mit ähnlichen Funktionen wie nun die Nationale Bildungsplattform. Dies ist Bestätigung dafür, dass das Leben die (Schreib-)Kunst nur imitiert. Für alle, die dieses historische Dokument noch einmal lesen wollen, hier geht’s zum Krimi. Besonders S. 15.

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Die Bildungsplattform soll auch an internationale Plattformen anschlussfähig sein.

Hier kommt nun N-EPALE aus der Überschrift ins Spiel. Ein Beispiel: Es gibt, gefördert durch die Europäische Kommission, die Plattform EPALE, die bereits in Deutsch vielfältige Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten, OER, Schulungshinweise und Projektmaterialien bereitstellt. Soll nun daneben ein N-(ationales) EPALE entstehen, oder doch eher nur der Verweis, die Verlinkung? Was aber passiert dann mit der Frage der rechtssicheren Nutzbarkeit von dort findbaren Inhalten als z.B. Unterrichtsmaterial in einer beruflichen Schule oder einem Integrationskurs? Nicht immer ist bei Beiträgen aus anderen Ländern klar, wie sie genutzt werden können.

Neben EPALE gibt es eine Reihe anderer Plattformen und es soll eine weitere in der Verantwortung der EU entstehen. Hier werden sich schnell Fragen zur Nutzung von Materialien mit internationaler Herkunft stellen, die viele Nutzer/-innen für sich längst beantwortet haben: Sie nutzen Youtube, Tiktok und Twitter als Bildungsplattformen, Whatsapp oder Threema als Kommunikationsmittel auch in der Bildung, sie buchen Kurse bei Google, Udemy und anderen. Diese Realitäten muss man anerkennen, sonst entwickelt sich ein monstermässiges Vorhaben an den Bedürfnissen von Lernenden vorbei.  

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Kein N-EPALE, kein S-MILLA, kein HypOER, aber… eine Zusammenfassung. Und ein Ausblick…

„Dieses Vorhaben wird uns Jahre, wenn nicht Jahrzehnte beschäftigen“ sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung sinngemäß während der besagten Online-Veranstaltung und Recht hat sie. Allerdings kommt das Vorhaben auch keine Sekunde zu früh und die Pandemie und ihre Folgen haben dem Start sicher noch einmal Nachdruck verliehen, wenn auch das ganze Vorhaben keineswegs neu ist, sondern schon in diversen strategischen Papieren zu finden ist, z.B. in der Nationalen Weiterbildungsstrategie, der Digitalen Strategie des BMBF und anderen.

Ich habe mich überhaupt nicht mit den technischen Aspekten beschäftigt, obwohl auch hier sehr viel Musik drin ist, z.B. die Frage der Sicherheit, der Nutzerfreundlichkeit usw. Muss ich mir das ganze so vorstellen wie auf dem Amazon Marketplace, wo ich schwuppdiwupp auf der Website eines anderen Anbieters lande, ohne dass ich mich neu einloggen muss, aber im Zweifel mit ganz neuen Bedingungen? Oder brauche ich 50 Passwörter, um mich durch die Plattform zu navigieren? Aber ich verstehe von der technischen Seite nichts, die Bewertung überlasse ich denjenigen, die etwas davon verstehen.

Aber, dieses Vorhaben birgt viele Chancen, vor allem für die Erwachsenenbildung, dies hat Jöran Muuss-Merholz in seiner schnellen ersten Bewertung deutlich gemacht. Endlich wird der Bereich mitgedacht, von Anfang an. Nun gilt es, sich Gehör zu verschaffen und mit am Tisch zu sitzen, wenn es um die Weiterentwicklung geht. Die Erwachsenenbildung steht für das Lernen über eine Zeitspanne von 50+ Jahren, das sollte uns selbstbewusst machen. Alle, die in diesem Bereich arbeiten, sollten diese Entwicklung aufmerksam verfolgen. Kann ich nur empfehlen.


Über die Autorin

Profilbild Heike Kölln-PrisnerHeike Kölln-Prisner, seit 35 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig, als Kursleiterin, Managerin, EU-Projektkoordinatorin und Abteilungsleiterin in der Hamburger Volkshochschule; seit 2019 im Unruhestand, freiberuflich tätig als Botschafterin für die EU-Plattform EPALE für Erwachsenenbildung und als Gutachterin für Erasmus+.

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