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Für Europa eine Bereicherung: Mobilität in der Erwachsenenbildung

08/07/2019
by Anke DREESBACH
Sprache: DE

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© Dirk Jeske
Bild: Dirk Jeske

Für Europa eine Bereicherung: Mobilität in der Erwachsenenbildung

Wer Erasmus hört denkt vielleicht schnell an Hochschule und Auslandssemester. Hätten Sie es gewusst, dass es im Programm Erasmus+ auch möglich ist, dass Einrichtungen der allgemeinen Erwachsenenbildung ihrem Bildungspersonal Auslandsfortbildungen ermöglichen können?

Die Themenfelder sind so vielfältig wie die Erwachsenenbildung selber. Sprachenmethodik und –didaktik in Frankreich auffrischen, interkulturelles Training zur Erweiterung der Kompetenzen in Island praktizieren, Erweiterung der digitalen Kompetenzen in Estland anstreben oder die kulturelle Bildung in Nordeuropa kennenlernen… Das und viel mehr kann mit Erasmus+ umgesetzt werden. Profitieren können sowohl Lehrende als auch Verwaltungspersonal davon. Und es sind auch Honorar und ehrenamtlich Tätige angesprochen.

Es gibt viele gute Gründe sich im Programm Erasmus+ Mobilität in der Erwachsenenbildung zu beteiligen.

Positionieren Sie das Profil Ihrer Einrichtung durch europäischen Austausch und Innovation. Motivieren Sie Ihr Bildungspersonal durch europäische Lehr- und Lernerfahrungen. Machen Sie Ihre Arbeit europaweit sichtbar.

Wir zeigen Ihnen in dieser Woche jeden Tag ein Beispiel, wie deutsche Einrichtungen die Möglichkeiten der Auslandsfortbildungen für Bildungspersonal nutzen und lassen hier die Teilnehmenden selber zu Wort kommen.

Lassen Sie sich inspirieren! Sie sind herzlich eingeladen die Beiträge zu kommentieren, zu liken und zu teilen.

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Einmal die ganzen Emotionen am eigenen Leib erfahren: Neue Impulse aus Island für die Arbeit mit Geflüchteten

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Mit neuen Ideen für das Sprachenlernen zurück aus York

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Sie wollen mitmachen? Wir, von der Nationalen Agentur beim BIBB, sind für Sie da. Wir begleiten Sie auf dem Weg zur erfolgreichen Antragsstellung. Nutzen Sie unser Beratungsangebot.

Ergänzend zu den Beiträgen werfen Sie gerne einen Blick auf folgende Erfahrungsberichte aus ganz Europa:

Das Team des österreichischen Vereins CONEDU war Anfang 2019 zu Gast beim Deutschen Institut für Erwachsenenbildung:

Jobshadowing mit Erasmus+ – Erfahrungsaustausch in guter Gesellschaft

Eine 6-köpfige Delegation aus Litauen entdeckte in Portugal, wie virtuelle Realität in den Unterricht integriert werden kann:

Wilde Fahrt in der amerikanischen Achterbahn! Nur ein Spiel? Sie irren sich total!

Annika Tahvanainen-Jaatinen aus Finnland lernte während Ihres Aufenthaltes in den Niederlanden, wie Integration und Teilhabe durch ehrenamtliches Engagement gefödert werden kann:

Erfolgskonzepte der Freiwilligen- und freien Bildungsarbeit im holländischen Lelystad

Die ostbelgische Organisation "Die Eiche" liefert ein erfolgreiches Beispiel für die Synergiebildung zwischen einem Mobilitätsprojekt und einer Strategischen Partnerschaft:

Erasmus+ Best Practice aus Ostbelgien: „JAVIS – Datenbank und Vereinsverwaltung für die Erwachsenenbildung“


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1 - 10 von 21 anzeigen
  • Bild des Benutzers Anke DREESBACH
    What are your experiences in an Erasmus+ mobility for adult education staff? Feel free to add a comment from your point of view.
  • Bild des Benutzers Anke DREESBACH

    For all those who don't understand German: The thematic focus is about Erasmus+ mobility projects for adult education staff.

    When you hear Erasmus+ you might think this is about Highschools and semesters abroad. Would you have known that the Erasmus+ programme also financially supports adult education institutions which want to send their education staff abroad for training? The training topics are as diverse as adult education itself. Refresh your didactic skills in France, acquire intercultural training competencies in Iceland, expand your digital skills in Estonia or find out how cultural education works in Northern Europe... This and much more can be implemented with Erasmus+. Teachers, adminstrative staff as well as freelancers and volunteers can benefit from this programme.

    Be inspired. You are welcome to comment, like or share these contributions.

  • Bild des Benutzers Heike Kölln-Prisner
    Haben wir gerade im November 2018 gemacht und das war eine sehr gute Sache, weil damit die Verbreitung der Projektergebnisse schon in der Laufzeit des Projekts sehr viel besser gelingt und die Anwendung in sehr unterschiedliche Kontexte/Einrichtungen getragen werden kann. Allerdings: eine Partei, nämlich diejenige, die den Mobi-Kurs ausrichtet, geht dabei leer aus.
    Wichtig auch: die Teilnehmenden sind alle Expert/innen ihrer Sache, also müssen sie in den Mobi-Kursen eine wichtige Rolle spielen. Aber wem sage ich das.....
  • Bild des Benutzers Anke DREESBACH
    Vielleicht ist es auch eine Idee in einer Strategischen Partnerschaft einen KA1 Kurs zu entwickeln. Der daraus resultierende Kurs könnte in den beteiligten Partnerländern reihum stattfinden und die Projektpartner beantragen rechtzeitig KA1 Projekte über die sie dann ihr Bildungspersonal entsenden können. Damit wäre auch die Finanzierung der Kursanbieter abgedeckt.
  • Bild des Benutzers Heike Kölln-Prisner
    Dass Mobilitätsprojekte eine Bereicherung sind für Mensch und Organisation, ist außer Frage. Aber oft braucht es Überzeugungsarbeit. Wir in der Hamburger Volkshochschule haben das in Form von Fortbildungen für Mitarbeiter/innen und Kursleiter/innen gemacht, dort haben wir dann direkt den Antragsweg, alle Finanzfragen etc. geklärt. Wenn dann Kursleiter/innen dabei sind, die schon einmal im Ausland waren, sind die die besten Botschafter/innen. So geschehen bei mir. 1. Fortbildung: 22 Teilnehmende, sofort 8 Anträge danach. Die ersten sind bereits selbst als Botschafter/innen für Mobilitäten unterwegs. Und: sie interessieren sich dann auch sehr für EPALE, weil sich dort unter "Projektpartnersuche" auch Einrichtungen sehr gut finden lassen. 2 Fliegen....eine Klappe.......
  • Bild des Benutzers Anke DREESBACH
    Durch die Rückmeldungen von Projekten erfahre ich immer wieder, dass diejenigen, die  von ihren Auslandsaufenthalten berichten andere potenzielle Teilnehmerinnen oder Teilnehmer mit ihrer Begeisterung anstecken. Seit Erasmus+ gibt es  keine Sperrfristen mehr für diejenigen, die schon einmal in einem Jahr eine Auslandsfortbildung hatten. Es gibt somit durchaus auch Anreize Folgeprojekte zu planen in denen sich Teilnehmende durch Auslandsfortbildungen in ihrem Tätigkeitsfeld weiterentwickeln können. 
  • Bild des Benutzers Tino BOUBARIS
    Das mit der Fortbildung werde ich morgen den Kolleg*innen der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung Niedersachsen vorschlagen. Bestimmt wäre eine engagierte und erfahrene Referentin dabei ein zusätzlicher Erfolgsfaktor :)
  • Bild des Benutzers Anke DREESBACH
    Die Beiträge zeigen, wie individuell und vielfältig die Auslandsfortbildungen über Erasmus+ Erwachsenenbildung genutzt werden. Die Synergiebildung zwischen den strategischen Partnerschaften und der Mobilität ist ein Bereich, der noch weiteres Potenzial hat und stärker genutzt werden könnte.
  • Bild des Benutzers Tino BOUBARIS
    Wie Ehrenamtliche in der Erwachsenenbildung internationale Erfahrungen sammeln können,  zeigt dieser Beitrag auf EPALE:

  • Bild des Benutzers Gaelle Gautier
    Vielen Dank für den Link zum Blog-Beitrag von Herrn Nagel!