Blog
Blog

Eine Win-Win-Strategie in der Erwachsenenbildung: Entwicklung digitaler Kompetenzen zur Förderung der finanziellen Allgemeinbildung von Senioren

Entwicklung von Grundkompetenzen im Bereich Wirtschaft, Statistik und Kalkulation und der Fähigkeit, diese Kompetenzen bei finanziellen Entscheidungen

Lesezeit ca. 11 Minuten - Lesen, liken, kommentieren!

Der Originalbeitrag wurde auf Englisch von Altheo Valentini verfasst.


A win-win strategy in adult education: developing digital skills to boost the financial literacy of senior citizens

Über Finanzkompetenz

Für eine intelligente Verwaltung des eigenen Vermögens und die Wahrung des wirtschaftlichen Wohlergehens ist Finanzkompetenz unabdingbar. Es ist sehr wichtig, eine Beurteilung der Auswirkungen vorzunehmen, die eine Erhöhung der Finanzkompetenz bei benachteiligten gesellschaftlichen Gruppen haben kann.

Einer OECD-Studie (2014) zufolge geht es bei der Finanzkompetenz nicht nur um Wissen und Kompetenzen in Finanzfragen, die für eine solide Vermögensverwaltung wichtig sind, sondern auch darum, das finanzielle Wohlergehen zu steigern und die Fähigkeit zu entwickeln, rationale Entscheidungen zu treffen und zu einer selbstbewussten Teilhabe am Wirtschaftsleben zu motivieren.

Finanzkompetenz basiert im Wesentlichen auf dem Aufbau von Grundkompetenzen im Bereich Wirtschaft, Statistik und Kalkulation und der Fähigkeit, diese Kompetenzen bei finanziellen Entscheidungen zu nutzen. Aus weltweiten Forschungsergebnissen geht hervor, dass die Bevölkerung mit der Zunahme ihrer Finanzkompetenz auch bessere Entscheidungen trifft, was das Anlegen von Sparplänen oder die Aufnahme von Krediten anbelangt, und auch mit größerer Wahrscheinlichkeit Planungen für den Ruhestand vornimmt.

In der Europäischen Union befinden sich sowohl die Länder mit den besten Ergebnissen bei der Finanzkompetenz (Schweden und Dänemark) als auch die Länder, deren Ergebnisse unter dem weltweiten Durchschnitt liegen (Rumänien und Portugal). Die Ergebnisse für die EU sind auch auf andere entwickelte Volkswirtschaften anwendbar, d. h. auf Menschen mit geringem Einkommen, Frauen, junge Menschen und weniger gebildete Menschen, die in entsprechenden Kompetenztests eher schlecht abschneiden.

Für die EU-Länder ist Finanzkompetenz aus folgenden drei Gründen wichtig:

  • Die schnell alternde Bevölkerung setzt das Rentensystem unter Druck. Dieser Druck könnte durch professionellere und individuellere Versicherungspläne reduziert werden. Dadurch könnte die Verantwortung der Menschen gestärkt werden, sodass sie wesentlich bessere Entscheidungen treffen und somit ihre Finanzkompetenz ausbauen können.
  • Hypothekenschulden machen einen Großteil der Gesamtschulden der Haushalte in der Eurozone aus. Insbesondere für junge Haushalte, Menschen, die ihr erstes Eigenheim erwerben, und Menschen am unteren Ende der Einkommensverteilung ist es daher besonders wichtig, dass sie um die Auswirkungen dieser Verschuldung wissen und ihnen aber auch klar ist, wie Finanzkompetenz ihnen helfen kann.
  • Finanzkompetenz ist negativ assoziiert mit Aspekten wie Armut, Ungleichheit, sozialer Ausgrenzung und sozialer Immobilität. Daher kann Finanzkompetenz dazu beitragen, an den Vorteilen von Wirtschaftswachstum teilzuhaben, und einen Beitrag zur integrativen Wachstumsagenda der EU leisten.

Entscheidungen im Bereich Sparen, Ausgeben und Investieren von Geld sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und erfordern, dass wir uns stets mehr Wissen über die mit diesen Entscheidungen verbundenen Risiken und Möglichkeiten aneignen. Wenn weltweit ein Drittel der Erwachsenen nicht in der Lage ist, Fragen zu beantworten, die ein relativ niedriges Niveau an Finanzkompetenz erfordern, beunruhigt die Vorstellung, wie diese Erwachsenen reagieren, wenn sie vor schwierigen Entscheidungen stehen – von der Unterzeichnung eines Hypothekenvertrags bis hin zur Investition in einen Pensionsplan. Gleichzeitig wird die Finanzwelt immer komplexer und das Angebot an Finanzprodukten mit unterschiedlichen Risiko- und Ertragsniveaus für die Verbraucher*innen immer vielfältiger.

 

Image 1

Zur Erhöhung der Finanzkompetenz haben die Regierungen und weitere öffentliche und private Organisationen sich zusehends bemüht, Evaluierungsprogramme durchzuführen, um insbesondere die Bevölkerung für diese Problematik zu sensibilisieren (Klapper et al., 2015). Die Wirksamkeit dieser Programme zu verstehen, ist äußerst wichtig, um Strategien zur Erhöhung der Finanzkompetenz festzulegen, insbesondere in Bezug auf die gefährdetsten Bevölkerungsgruppen (junge Menschen, Frauen, ältere, ärmere und weniger gebildete Menschen) (Lusardi and Mitchell, 2014).

Während viele Programme zur Vermittlung von Finanzwissen auf junge Menschen (Frisancho, 2018) und in letzter Zeit auch verstärkt auf Frauen ausgerichtet sind (Attanasio et al., 2019), wurde für Senior*innen sehr wenig getan.

Es ist jedoch aus mehreren Gründen besonders wichtig, diese Gruppe zu erreichen. Erstens finden es ältere Menschen schwer, mit der anhaltenden technologischen Weiterentwicklung der Finanzmärkte Schritt zu halten. Zweitens haben manche Menschen im Laufe ihres Lebens erhebliche Geldbeträge angespart und benötigen nun Zugang zu Informationen und Kompetenzen, um an den Finanzmärkten teilzuhaben. Diese Menschen können mit enormen Risiken konfrontiert werden. Obwohl ältere Menschen üblicherweise über mehr Ersparnisse verfügen als jüngere Menschen, sind sie finanziell weniger gebildet, da die Finanzkompetenz mit zunehmendem Alter generell abnimmt (Finke et al., 2017).

Europäische Projekte zur Finanzkompetenz

Auf EU-Ebene wurden mehrere Projekte ins Leben gerufen, die sich an ältere Menschen richten. Im Mittelpunkt dieser Projekte steht die Finanzkompetenz älterer Menschen, die zur Verbesserung ihres Lebensstandards beitragen soll.

Eines dieser Projekte ist das Projekt DIE ZUKUNFT ZÄHLT („Il Futuro Conta“), das von der italienischen Region Venetien finanziert wird und auf die Verbesserung der Finanzkompetenz älterer Menschen abzielt. Durchgeführt wurde es von der Universität Verona und der Universität für Erwachsene und Senior*innen in Vicenza (UNIVIA). Bei diesem Projekt hörten diejenigen, die an Treffen an der UNIVIA teilnahmen, einen zweistündigen Vortrag von Professor*innen der Universität Verona zum Thema persönliche Finanzen. Die Vortragsreihe begann am 10. Februar 2020 vor Zuhörer*innen, die zunächst einen allgemeinen Vortrag hörten, bei dem es nicht um Finanzfragen ging. Am Ende dieses ersten Treffens wurde dann ein allgemeiner und anonym zu beantwortender Fragebogen mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgeteilt. Anhand dieser Nummer konnte das Ausgangsniveau an Finanzkompetenz ermittelt und Vertrauen aufseiten der Teilnehmenden geschaffen werden. Eine Woche später, am 17. Februar, fand ein zweistündiger Vortrag zu grundlegenden Finanzthemen (Inflation, Diversifizierung, Finanzplanung und Kalkulation) statt. Nach diesem zweiten Treffen präsentierten die Teilnehmenden ihre Identifikationsnummer und beantworteten einen an den ersten Fragebogen anknüpfenden zweiten Fragebogen. Dieser wurde jeweils wieder mit derselben Identifikationsnummer versehen, sodass die Antworten unter Wahrung der Anonymität individuell nachverfolgt werden konnten.

Ein weiteres Projekt ist das Projekt eFinLit (Entwicklung finanzieller Kompetenzen für EU-Bürger unter der Verwendung von Online Learning und Digital Literacy). Ziel dieses Projekts ist es, die spezifischen Bedürfnisse von EU-Bürger*innen im Bereich Finanzkompetenz, Nutzung von IKT-Tools und digitale Kompetenz zu ermitteln und anzugehen, um ihre Kompetenzen in Finanzfragen zu verbessern, ein Partnerschaftsmodell eines breiten Spektrums an Fachorganisationen in den Bereichen Training, Online-Lernen und Kompetenzen zu entwickeln und die Herausforderungen des Finanzmanagements anzugehen, die durch den aktuellen wirtschaftlichen Wandel in der EU entstehen. Zur Verwirklichung dieses Ziels kamen bei eFinLit pädagogische Ansätze wie eLearning, Online-Spiele, Peer-to-Peer-Support und bildungstechnologische Instrumente, die auf dem Eigeninteresse der Lernenden basieren, zum Einsatz.

Im Rahmen des Projekts wurden auch entsprechende Bewertungs- und Zertifizierungsmethoden entwickelt. Erwartete Ergebnisse waren zunächst eine Analyse der Fortschritte und Lücken bei der Finanzkompetenz in jedem der beteiligten Partnerländer. Anschließend soll ein Online-Lehrplan aus acht Modulen entwickelt werden. Zwei weitere erwartete Ergebnisse sind die Entwicklung einer eFinLit-Online-Plattform und einer mobilen Anwendung. Abschließend soll eine Reihe von Anpassungs-Tools entwickelt werden.

Die Hauptziele des Projekts waren:

  1. Ermittlung und Befriedigung der spezifischen Bedürfnisse von EU-Bürger*innen im Bereich Finanzkompetenz;
  2. Nutzung von IKT-Tools und digitaler Kompetenz zur Verbesserung der Kompetenzen der EU-Bürger*innen zur Bewältigung ihrer finanziellen Probleme;
  3. Entwicklung eines Partnerschaftsmodells eines breiten Spektrums an Fachorganisationen in den Bereichen Training, Online-Lernen und Kompetenzen;
  4. Bewältigung der Herausforderungen des Finanzmanagements, die durch den aktuellen wirtschaftlichen Wandel in der EU entstehen;
  5. Verwirklichung der Kernziele der Strategie Europa 2020 wie sozialer Zusammenhalt durch digitale Kompetenz.

Ein Projekt dieser Art ist das Projekt namens FinKit (Financial Literacy: A Key Tool to Improve People's Life Cycle), das im Jahr 2015 umgesetzt wurde. Sein Ziel bestand in der Verbesserung der Finanzkompetenz durch Entwicklung spezifischer Instrumente für Senior*innen (Menschen über 65) und Frauen im mittleren Alter (55+) – die entweder alleinstehend oder Haushaltsvorstand waren –, um die Kapazität der Menschen in der Praxis wie beispielsweise der Pädagog*innen, Coaches, Ehrenamtlichen und lokalen Entwicklungsagenturen zu erhöhen. Dabei sollten gefährdete Menschen erfolgreich mit Finanzkompetenzen ausgestattet werden, wobei der besondere Schwerpunkt auf der Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen lag, die „reich an Wohneigentum und finanzschwach“ sind.

Durchgeführt wurde die Studie von einem Netzwerk europäischer Einrichtungen: CeRP-Collegio Carlo Alberto (leitende Institution, Forschungszentrum, Italien); Observatoire de l'Epargne Européenne (OEE, gemeinnütziger Verein, Frankreich); Instituto Politécnico de Setúbal (IPS; akademische Einrichtung, Portugal); Confederación Española de Centros de Enseñanza (CECE, Verband für Bildungszentren, Spanien), Ufficio Pio della Compagnia di San Paolo (gemeinnützige Einrichtung, Italien), Museo del Risparmio Turin (Museum des Sparens, lokaler Partner).

Ein weiteres Projekt heißt Financial Literacy Through Public Libraries (FINLIT), dessen Ziel die Verbesserung der Kompetenzen und Fähigkeiten von Bibliothekar*innen ist, um die Finanzkompetenz älterer Bibliotheksnutzer*innen auszubauen. Ergebnis des Projekts werden umfassende Module im Bereich Finanzwissen für Trainer*innen und Trainees mit Leitlinien und Unterrichtsmaterial sein, die online abrufbar sind. Bei der Entwicklung der Module wurde die jeweilige Situation in den einzelnen Partnerländern (Bulgarien, Polen, Rumänien und Slowenien) berücksichtigt.

Alle Module bilden einen wichtigen Hintergrund für die Entwicklung systematischer Programme zur Vermittlung von Finanzwissen in öffentlichen Bibliotheken. Bibliothekar*innen sind seit jeher bestrebt, den Nutzer*innen ihrer Einrichtungen lebenslanges Lernen zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang stellen öffentliche Bibliotheken ein hervorragendes Umfeld für die Entwicklung von Programmen zur Vermittlung von Finanzkompetenz dar. Zur Verwirklichung dieser Aufgabe benötigen Bibliothekar*innen allerdings zusätzliche Kompetenzen und Fähigkeiten, die mit dem Projekt FINLIT vermittelt werden sollen.

Image 2

 

Schlussfolgerungen

Heutzutage sind wir für unsere persönlichen Finanzen mehr verantwortlich als je zuvor, weshalb Finanzkompetenz für eine solide Vermögensverwaltung als unabdingbar angesehen wird (Lusardi, 2019). Die Finanzkompetenz ist jedoch nach wie vor relativ gering ausgeprägt, vor allem bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen.

In den einzelnen Ländern wurden verschiedene Strategien ausprobiert, um die Finanzkompetenz der Bevölkerung zu verbessern. Aus der Erfahrung mit der Umsetzung dieser Strategien haben sich einige allgemeine Empfehlungen ergeben, obwohl es auch einiger maßgeschneiderter Strategien bedarf.

Bei künftigen Strategien im Bereich Finanzkompetenz für Benachteiligte sollten folgende Empfehlungen berücksichtigt werden:

  1. Möglichst früh beginnen. Der Erwerb von Finanzwissen bereits in jungen Jahren führt zu einem wesentlich besseren Haushaltsverhalten (Bruhn et al, 2016). Aus diesem Grund muss Finanzwissen bereits in der Schule vermittelt werden. Aber die reine Einführung eines entsprechenden Fachs reicht nicht aus. Ebenso wichtig ist dessen Qualität und die Zufriedenheit mit der Schule.  
  2. Weg von Pauschalprogrammen hin zu Programmen, die genau auf die Bedürfnisse bestimmter Gemeinschaften ausgerichtet sind. Laut Beck und Neiser (2009) von der San Francisco Federal Reserve Bank dürfen bei der Vermittlung von Finanzkompetenz nicht mehr Programme für die Mittelschicht konzipiert werden, sondern müssen stattdessen Programme entwickelt werden, die sich an Senior*innen, einkommensschwache Gruppen, Familien und Frauen richten. In der EU besteht besonderer Bedarf an einer Ausrichtung auf die bzw. Verbesserung der Finanzkompetenz von Geflüchteten als entscheidender Schritt in Richtung Verbesserung ihrer finanziellen Inklusion und sozialen Integration (Batsaikhan et al, 2018). Diese Bemühungen, bei denen es darum geht, die Finanzkompetenz zu messen, zu verstehen und zu verbessern, sollten mit einer starken privaten Unterstützung vonseiten der Banken und Finanzinstitute in der EU einhergehen.  
  3. Finanzbildung ist ein lebenslanger Lernprozess. Finanzbildung muss vermittelt werden, bevor kostspielige Finanzgeschäfte eingegangen werden (Lusardi et al, 2010). Dies beinhaltet die Vermittlung von Finanzwissen an junge Erwachsene, bevor diese sich zur Finanzierung ihrer Ausbildung Geld leihen. Dasselbe gilt für Einzelpersonen, bevor sie Hypothekenverträge unterschreiben, und für Angestellte, bevor sie in verschiedene Arten von Pensionsfonds investieren.  
  4. Bereitstellung von Instrumenten zur besseren Beurteilung der Finanzkompetenz. Es ist wichtig, sich des Zusammenhangs zwischen dem Niveau an Finanzkompetenz und den individuellen Spar-, Ausgabe- und Konsumgewohnheiten in den verschiedenen EU-Ländern bewusst zu werden. Instrumente wie die Haushaltsbefragung der Europäischen Zentralbank zu Finanzen und Konsum (HFCS) können dabei helfen, die Überwachung der Entwicklung der Finanzkompetenz in Europa zu fördern.  
  5. Stärkere Einbindung des Privatsektors. Der Privatsektor steht bei der Vermittlung von Finanzwissen an erster Stelle, weshalb seine Einbindung unerlässlich ist. Diese Einbindung muss jedoch überwacht werden, um Interessenkonflikte zu vermeiden (Beck and Neiser, 2009).  
  6. Mehr ist nicht automatisch besser. Ein Zuviel an Informationen und Finanzwissen kann uns vor dem Treffen finanzieller Entscheidungen zurückschrecken lassen. Zu viele Optionen bei der Altersvorsorge halten uns eher vom Sparen ab (Iyengar and Jiang, 2003). Daher wird die Berücksichtigung der Sicht der Verbraucher*innen, ihrer Bedürfnisse und ihrer Art der Verarbeitung der betreffenden Informationen wahrscheinlich zu einem besseren Verständnis führen und bessere Entscheidungen ermöglichen.  
  7. Verhaltensforschung ist gefragt. Da die Finanzkompetenz sowohl bildungs- als auch verhaltensbezogene Aspekte aufweist, muss klar sein, welche Auswirkungen Bildungsprogramme auf das Finanzverhalten haben. Diese Forschungsarbeiten werden von einer interdisziplinären Vorgehensweise, bei der Soziolog*innen, Verhaltensökonom*innen und Psycholog*innen in die Konzipierung der entsprechenden Fragebögen einbezogen werden, immer mehr profitieren.
Login (4)

Sie möchten eine andere Sprache?

Dieses Dokument ist auch in anderen Sprachen erhältlich. Bitte wählen Sie unten eine aus.
Switch Language

Want to write a blog post ?

Don't hesitate to do so! Click the link below and start posting a new article!

Neueste Diskussionen

EPALE 2021 Schwerpunktthemen. Fangen wir an!

Das vor uns liegende Jahr wird wahrscheinlich wieder sehr intensiv, und daher laden wir Sie ein, es mit Ihren Beiträgen und Ihrer Expertise zu bereichern. Beginnen Sie doch einfach, indem Sie an unserer Online-Diskussion teilnehmen. The Online-Diskussion findet am Dienstag, dem 09. März 2021 zwischen 10.00 und 16.00 Uhr statt. The schriftliche Diskussion wird mit einem vorgeschalteten Livestream eröffnet, der die Themenschwerpunkte für 2021 vorstellt. Die Hosts sind Gina Ebner und Aleksandra Kozyra von EAEA im Namen der EPALE Redaktion. 

Zusätzlich

EPALE Diskussion: Vermittlung von Grundkompetenzen

Grundkompetenzen sind transversal. Sie sind nicht nur relevant für die Bildungspolitik,  sondern auch für Beschäftigungs-, Gesundheits-, Sozial- und Umweltpolitiken. Der Aufbau schlüssiger Politikmaßnahmen, die Menschen mit Grundbildungsbedürfnissen unterstützen, ist notwenig, um die Gesellschaft resilienter und inklusiver zu gestalten. Nehmen Sie an der Online-Diskussion teil, die am 16. und 17. September jeweils zwischen 10.00 und 16.00 Uhr auf dieser Seite stattfindet. Die Diskussion wird von den EPALE Thematischen Koordinatoren für Grundkompetenzen, EBSN, moderiert. 

Zusätzlich

EPALE Diskussion: Die Zukunft der Erwachsenenbildung

Am Mittwoch, dem 8. Juli 2020, lädt EPALE von 10.00 - 16.00 Uhr zu einer Online Diskussion zur Zukunft der Erwachsenenbildung ein. Wir wollen über die Zukunft des Bildungssektors Erwachsenenbildung sowie die neuen Chancen und Herausforderungen diskutieren. Gina Ebner, EPALE-Expertin und Generalsekretärin der EAEA, moderiert die Diskussion.

Zusätzlich