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Ein Ökosystem nährt den Lernappetit

Lernende Ökosysteme im ländlichen Flandern zur Bekämpfung der niedrigen Teilnahmequoten in dünn besiedelten Gebieten.

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Der Originaltext wurde auf Niederländisch von Stefan Gevaerts veröffentlicht.


Flandern ist eine weitgehend verstädterte Region und sogar eine der am dichtesten besiedelten Regionen Europas. Dennoch gibt es große lokale Unterschiede, und wir finden einige dünn besiedelte Gebiete, insbesondere in den westlichen und östlichen Teilen Flanderns. Dort ist auch festzustellen, dass das Angebot an Erwachsenenbildung gering ist und die Teilnahmequote in der gleichen Größenordnung liegt. Im Rahmen des ESF-Projekts Learning Ecosystems werden in diesen ländlichen Gebieten Anstrengungen unternommen, um das Angebot und die Lernkultur zu dynamisieren.

Lernende Ökosysteme sind breit angelegte Partnerschaften, die verschiedene Formen des Lernens auf lokaler Ebene miteinander und mit anderen Sektoren verbinden. Auf diese Weise soll jeder die Möglichkeit erhalten, seine Talente in seiner unmittelbaren Umgebung und in seinem eigenen Lebensumfeld zu entwickeln. Lernende Ökosysteme werden u. a. von der OECD und der UNESCO als Hebel vorgeschlagen, um die Lernbereitschaft der Bürger zu erhöhen und ihre Talente weiterzuentwickeln. Lernende Ökosysteme scheinen auch vielversprechende Initiativen zu sein, um eine neue Art des Denkens über Lernen und Bildung einzuführen.

Ein Lernökosystem unterstützt eine Lernkultur von klein auf. Lernen findet im täglichen Leben statt. Innerhalb des Ökosystems werden lokale Akteure angesprochen, Akteure, die wir heute weniger mit Lernen in Verbindung bringen würden (lokale Behörden, Unternehmer, Organisationen, Verbände, Kulturinitiativen, Sportvereine, Sozialdienste,... ). Die Idee ist, dass sie ihre Kräfte bündeln und gemeinsam Lernmöglichkeiten schaffen.

Lernende Ökosysteme sind Netze von miteinander verknüpften Beziehungen, die Lebenslanges Lernen organisieren. Sie sind vielfältig, dynamisch und in Entwicklung begriffen und verbinden Lernende und Gemeinschaften, um individuelle und kollektive Fähigkeiten zu fördern. Sie haben drei Ziele, die darauf ausgerichtet sind, eine gedeihliche Zukunft für Menschen, Orte und unseren Planeten zu schaffen. aus: Lernende Ökosysteme - Eine neue Praxis für die Zukunft der Bildung (2020)

Im Jahr 2021 veröffentlichte der ESF Flandern eine Aufforderung zur Einreichung von Projekten für die lokalen Behörden in der Provinz Limburg zur Entwicklung von Lernökosystemen. In der Zwischenzeit entwickelte auch die Provinz Westflandern ein regionales Lernnetzwerk in der Region Westhoek. Auch dieses Netzwerk wurde von der ESF als Erweiterung der Aufforderung in Limburg unterstützt. Sowohl die Limburger Projekte als auch das Netzwerk in der Westhoek befinden sich derzeit noch in der Anlaufphase, aber es gibt bereits ernsthafte Zusagen zur Teilnahme. In jedem Fall ist eine langfristige Perspektive für die Entwicklung von Lernökosystemen wichtig. Schließlich ist ein tiefgreifender Wandel im Denken und in der Vorgehensweise von Organisationen und Bildungsanbietern erforderlich. Daher prüft der ESF die Möglichkeiten zur Einführung von Lernökosystemen in ganz Flandern in einem Folgeprogramm mit einer längerfristigen Planung.

 Westhoek

Die Westhoek ist eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Flanderns, die Region hat 17 Gemeinden und 220.000 Einwohner. Die Zahl der Erwachsenen, die einen Kurs besuchen, ist sehr gering (nur 8,8 % der Einwohner zwischen 20 und 64 Jahren). Ein starker Rückgang der Zahl der Kurse (31 % im Jahr 2021) ist auch die Ursache für die immer geringer werdende Beteiligung an der Erwachsenenbildung. Aufgrund neuer Normen und der Zentralisierung sind die Erwachsenenbildung und die Ligo (Grundbildung) mit einigen Angeboten aus der Region abgezogen. Damit geriet die Region in einen Teufelskreis: Weniger Teilnehmer bedeuten weniger Ressourcen für die Organisation von Aktivitäten und weniger Kurse führen zu noch weniger Teilnehmern. Die POM (Provinziale Entwicklungsagentur) Westflandern hat zusammen mit der regionalen interkommunalen Gesellschaft die Initiative ergriffen, um die Lust am Lernen zu steigern und konzentriert sich seit diesem Jahr auf ein Lernökosystem in der Westhoek. Gleichzeitig fordern sie eine Anpassung der flämischen Vorschriften und Standards für die Erwachsenenbildung in dünn besiedelten Gebieten.

Studienarbeit

Im Jahr 2020 erstellte das HIVA (Higher Institute for Labor) im Auftrag von POM Westflandern eine umfassende Studie über die Situation der Erwachsenenbildung in der Westhoek. In seinem Bericht gab das Studienzentrum einen Überblick über die Hindernisse für die Teilnahme an der Erwachsenenbildung in der Region und machte Vorschläge für Verbesserungen. Neben dem höchsten erreichten Abschluss und dem Geschlecht ist der Grad der Verstädterung einer der drei wichtigsten Faktoren, die eine Teilnahme verhindern. Das Leben auf dem Lande verstärkt sogar die Nichtteilnahme von gefährdeten Zielgruppen. Die Unternehmen in der Westhoek engagieren sich noch stärker als im übrigen Flandern für die allgemeine und berufliche Bildung. Leider erreicht dieses größere Engagement zu wenige Arbeitnehmer. In der Region gibt es hauptsächlich kleine Unternehmen, in denen aufgrund der begrenzten Personalausstattung nur sehr wenig formales Lernen stattfindet. Die Unternehmen sind gezwungen, sich mehr auf das nicht-formale Lernen am Arbeitsplatz zu konzentrieren.

Satellitenmodell

In seinem Bericht schlägt HIVA vor, dass die Lösung für dieses Problem nicht nur in der Ausweitung des Bildungsangebots liegt, sondern auch in der Einführung eines Kooperationsmodells, um das Lernen und die Lust am Lernen zu steigern. Die Forschung zeigt, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der Erwachsenenbildung und des Lebenslangen Lernens eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der Teilnahmequoten spielen kann. Die Frage ist: Was kann gemeinsam getan werden und wie können möglichst viele Partner einbezogen und Lernmöglichkeiten angeboten werden? Dies betrifft auch Lernmöglichkeiten außerhalb des bestehenden Systems der Erwachsenenbildung, der Pflichtschule oder des Arbeitsplatzes. Das Kooperationsmodell muss Akteure aus allen Bereichen des Lebens zusammenbringen, schließlich geht es um lebenslanges und auch lebensumspannendes Lernen. Informelle und nicht-formale Formen des Lernens sind gleichermaßen wichtig. In der Studie wird das Satellitenmodell als Kooperationsstrategie vorgeschlagen. Der Ausgangspunkt ist, gemeinsam und partnerschaftlich das zu verwirklichen, was jeder für sich allein nicht schaffen kann. Das Satellitenmodell basiert nicht nur auf dem Lernbedarf und den Lernschwellen, sondern auch auf dem, was bereits vorhanden ist: Infrastruktur, etablierte Organisationen aus verschiedenen Sektoren und die Menschen. Das ist der Ausgangspunkt, um das Puzzle zusammenzusetzen und die am besten geeignete Lösung für den Lernbedarf zu finden. Die Idee fügt sich nahtlos in das Konzept der Lernökosysteme ein. Die Pläne der Westhoek wurden daher vom ESF unterstützt, der inzwischen einen Aufruf zur Einreichung von Projekten veröffentlicht hatte. Dank der Zusammenarbeit und der Kommunikation mit dem ESF konnte sich das Ausgangsnetz auch ausweiten und weitere Partner finden. Die Westhoek wird nun eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung des Modells spielen.

Cocreation

Die POM sieht die Erwachsenenbildung als einen echten Hebel, um die gesamte Region Westhoek in Bewegung zu bringen, und wird mit den Ideen des Satellitenmodells von HIVA und den Lernökosystemen der ESF arbeiten. Kurz gesagt, sie wollen die Lernkultur erhöhen, indem sie verschiedene Behörden und Organisationen miteinander verbinden, um einen natürlicheren Lernweg zu erreichen und das Lernen so nah wie möglich an die Bewohner heranzubringen. Nach einer Informationsveranstaltung mit mehr als 40 Teilnehmern organisierten POM und ESF im April 2022 eine Co-Creation-Sitzung für die Gründung eines Lernökosystems. Dabei wurde eine Reihe von Themen angesprochen, wie z. B. begrenzte Mobilitätsmöglichkeiten, die gemeinsame Nutzung physischer Räume zur Erleichterung des Lernens, die Nutzung von Village Points und generationenübergreifendes Lernen. Die Teilnehmer der Sitzung kamen hauptsächlich aus den Bereichen Beschäftigung, Bildung, Soziales, lokale Behörden und Sozialwirtschaft. Das Interesse an einer möglichen Partnerschaft mit dem Kultursektor (Museen, Bibliotheken) ist derzeit gering. Von den 35 Teilnehmern der Sitzung beabsichtigen 12 Partner, ihre Zusammenarbeit im Bereich der Ökosysteme fortzusetzen. Sie wollen sich auf die Mobilität und die physische Verankerung durch die gemeinsame Nutzung von Räumen und die Organisation von offenen Lernzentren konzentrieren.

 

Erste Schritte

Es ist zu hoffen, dass einige Projekte nach dem Sommer anlaufen werden. In der Anfangsphase bietet der ESF eine Orientierungshilfe und Unterstützung bei der Entwicklung einer Vision, der Organisation der Partnerschaft und der Festlegung der Rollen. Ein wichtiger Partner scheint De Lovie zu sein, eine soziale Organisation, die Unterstützung für Menschen mit geistigen (oder anderen) Behinderungen anbietet. Sie ist in fast allen Gemeinden in der Westhoek aktiv und versucht bereits, durch verschiedene Initiativen Verbindungen zu den Nachbarschaften herzustellen. Sie ist ein beispielhafter Partner für ein Lernökosystem: keine Bildungseinrichtung, in der Region sehr verbreitet und auf der Suche nach Anschluss. Ein Ausgangspunkt für die Partnerschaft von De Lovie können die Village Points sein. Das sind Orte in Dörfern, wo es keine Versorgung mehr gibt, keinen Laden, keine Bank, kein Café... Im Village Point kann man einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen und es gibt ein Grundangebot an Zucker, Eiern, einer Packung Kaffee usw. Die Village Points werden von der Zielgruppe von De Lovie, Menschen mit geistigen Behinderungen, betrieben. In einem solchen Village Point kann das Lernen integriert werden. Ein anekdotisches Beispiel dafür, wie Lernen organisch wachsen kann: Einige Dorfpunkte sind auch zu Lernorten für Studenten geworden. Für ältere Damen war es zu dieser Zeit auch ein Ort für einen Kaffee und zum Stricken. Aus dieser Situation heraus wuchs ein gegenseitiges Bedürfnis nach Lernen. Die Studenten waren daran interessiert, stricken zu lernen. Das gefiel den Damen, aber im Gegenzug baten sie darum, mit ihnen den Umgang mit ihren Smartphones zu lernen. Eine weitere Idee für die Westhoek sind offene Lernzentren als physische Ankerpunkte in der Region, die von "Das Haus des Lernens" (Berufsberatung für Erwachsene) und der Arbeitsagentur eingerichtet werden. Die Verbindung zwischen dem Ökosystem des Lernens und den (Möglichkeiten auf dem) Arbeitsmarkt bleibt ebenfalls eine Priorität. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Schaffung eines Umfelds, in dem die Arbeitnehmer von der Bedeutung des Lernens überzeugt sind und die nötigen Instrumente erhalten, um damit zu beginnen.

Themenwoche Learning Communities im ländlichen Raum

Aufruf für Limburg

In der Provinz Limburg, dem östlichen Teil Flanderns, wurde im Jahr 2021 eine weitere Initiative gestartet. ESF-Flandern hat im Rahmen des Übergangsprogramms "Learning Living Working 2050" einen Aufruf zur Einreichung von Projekten für Lernökosysteme in Limburg veröffentlicht, in denen Pioniere radikal neue Ideen über Lernen und Arbeiten in die Praxis umsetzen. Dieser Aufruf richtet sich an die lokalen Behörden. Ziel ist es auch, das Lernen attraktiver und selbstverständlicher zu machen, und zwar ein Leben lang. Nach dem regelmäßigen Schulbesuch geben viele Menschen das Lernen auf. Eine neue Lernkultur kann durch ein Lernökosystem eingeführt werden. Nicht durch die Stärkung der bestehenden Formen der (Erwachsenen-)Bildung, sondern durch die Aufwertung des informellen und nicht-formalen Lernens. Lernen kann wieder Spaß machen. Zu diesem Zweck wird das lebenslange Lernen auf intelligente Weise bei verschiedenen Akteuren eingebettet, bei Dienstleistungen, Pflege, Wohlfahrt... Durch die Projekte, die jetzt mit Unterstützung des ESF anlaufen, kann das theoretische Konzept des Lernökosystems konkretisiert werden, und es können Praxisbeispiele entwickelt werden, um die Idee weiter zu verbreiten. Der ESF-Aufruf ist noch nicht abgeschlossen, aber einige Projekte sind bereits auf dem Radar. Die Gegebenheiten in Limburg unterscheiden sich in einigen Punkten von denen in der Westhoek. Limburg hat eine hohe Arbeitslosen- und Schulabbrecherquote, während der Arbeitsmarkt in der Westhoek eher angespannt ist. Anders als in der Westhoek gibt es in Limburg viele gut unterstützte Initiativen, so dass die Harmonisierung dieser Initiativen eine wichtigere Rolle spielen wird.

Regina Mundi Standort Genk.

Das Vorzeigeprojekt der Limburger ESF-Projekte ist das Regina Mundi-Gelände in der Stadt Genk. Regina Mundi ist ein leerstehendes Gelände im Zentrum von Genk, das renoviert und neu erschlossen werden soll. Die Stadt Genk möchte diesen Standort in ihre Politik der Talententwicklung einbinden. Auf dem Gelände sollen Jugend- und Nachbarschaftsaktivitäten, innovative Technologieinitiativen, Sportvereine, eine Musikakademie, ein Sprachcampus, Kinderbetreuungseinrichtungen, Altenpflegeheime usw. angesiedelt werden. Eine Mischung von Organisationen wird als ständige Akteure oder vorübergehende Gäste auf dem Gelände Platz finden und gemeinsam ein vielfältiges, nahe gelegenes und niedrigschwelliges Dienstleistungsangebot eröffnen. Der Standort kann so den Kern eines Lernökosystems bilden, das jeden Besucher als Lernenden anspricht. Er muss ein Ort werden, der Talente sichtbar macht. Die Bürgerinnen und Bürger werden in ihrem Lernen gestärkt, indem sie auf drei Ebenen der Talententwicklung arbeiten: zuschauen, mitmachen und selbst machen. Sie ist ein inspirierender Ort, der zeigt, was mit und durch Talentförderung möglich ist. Der Ort sollte die Menschen auch dazu ermutigen, etwas zu tun und sich zu beteiligen, z. B. durch Repair Cafés, Workshops, einen Maker Learning Place und Tage der offenen Tür. Schließlich sollen auch Übungsplätze und Ateliers die weitere Entwicklung von Talenten fördern. Der Prozess der Renovierung und Umwidmung des Geländes erfordert auch eine langfristige Perspektive. Die Fertigstellung der Infrastruktur ist für 2029 geplant. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Arbeiten an der weichen Infrastruktur nicht schon jetzt durchgeführt werden können. Die projektbezogene Arbeit auf dem Gelände ist bereits jetzt möglich. Die wichtigsten Partner können mit ins Boot geholt werden, um eine funktionierende Koalition zu bilden. Die Erfahrungen aus den Experimenten, die jetzt aufgebaut werden, werden zur Entwicklung des Ökosystems beitragen und neben den Talenten auch Chancen und Schwellenwerte sichtbar machen. 


Lernende Ökosysteme Eine aufkommende Praxis für die Zukunft der Bildung (2020) (eng)

HIVA-Studie über Erwachsenenbildung in ländlichen Gebieten (Niederländisch)

POM: Lernende Ökosysteme die Zukunft des lebenslangen Lernens (Niederländisch)

ESF-Projektaufruf "Lernende Ökosysteme" (Niederländisch)

Entwicklung von Talenten in Lernökosystemen - Bestandsaufnahme Lernen, wo Neugier entsteht (2019) (niederländisch)

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Kommentar

Bardzo podoba mi się nazwa ekosystem edukacyjny, szczególnie w odniesieniu do edukacji nieformalnej. Podkreśla sieciowanie, wpływ na otoczenie i dynamizm działań. Zaskakująca wydaje się rezerwa wobec sektora kultury. Zwycięża pragmatyzm czy brak świadomości, ile takie instytucje mogą zaoferować? Oczywiście, pytanie, jaką ofertę ww. instytucje mają i jak współpracują obecnie z lokalną społecznością...

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