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Differenziertes System – vielfältige Guidance: Nachhaltige Entwicklungen zu Transition und Guidance in Österreich

Peter Härtel und Michaela Marterer, Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft, zu Übergängen und Schnittstellen im österreichischen Bildungssystem, sowie das System von "Lifelong Guidance“ in Österreich.

Autor/innen: Peter Härtel und Michaela Marterer

Generelle Anmerkungen zu Transition und Guidance in Österreich

Österreichs Bildungswesen hat in Hinblick auf Übergänge und Schnittstellen eine besondere Situation. In kaum einem anderen europäisches Land sind während der Bildungsphase vom ersten Einstieg in außerfamiliäre Einrichtungen wie Kinderkrippen und Elementarpädagogische Bildungsstätten bis zum Ende der Sekundarstufe II so viele schwerwiegende Entscheidungen zwischen unterschiedlichen Bildungs- und Ausbildungswegen zu treffen wie in Österreich.

Ein Blick auf die Graphik zeigt unmittelbar die vielfache Segmentierung des Systems, sowohl in der Zeitachse als auch auf den einzelnen Altersstufen.

Quelle OeAD / Euroguidance www.bildungssystem.at

Während etwa die Bildungssysteme von Dänemark, Finnland, Schweden zwar eine intensive innere pädagogische Differenzierung pflegen, aber von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe I eine gemeinschaftliche Struktur aufweisen, besteht im österreichischen System eine hohe äußere, institutionelle Differenzierung. In Österreich sind von Kindern und Jugendlichen im Bildungsprozess von 6 bis 16 Jahren bis zu vier große Entscheidungen zu treffen, die mit dem Wechsel von Bildungseinrichtungen verbunden sein können. In den genannten nordeuropäischen Ländern verbleiben Jugendliche in dieser Phase in ein und derselben schulischen Einrichtung.

Über Vor- und Nachteile von äußerer systemischer und innerer pädagogischer Differenzierung kann man diskutieren. Kein Zweifel kann jedoch daran bestehen, dass dem Leistungsbereich „Guidance“ in Österreich schon in dieser Phase eine besonders hohe Bedeutung zukommt, da die Weichenstellungen an den Übergängen und Schnittstellen wesentliche Auswirkungen auf den individuellen weiteren Bildungs-, Berufs- und Lebensweg haben können, auch bei prinzipiell gegebener Durchlässigkeit des Gesamtsystems.

Ein Stärkefeld der österreichischen Bildungslandschaft ist die Berufsbildung auf der Sekundarstufe II. Etwa 75% der 15-19jährigen wählen in Österreich einen der beiden berufsbildenden Wege, berufliche Ausbildung im Unternehmen oder vollzeitschulische berufliche Bildung. Das ist einer der höchsten Werte in der Europäischen Union und in der OECD. Über 200 duale Berufsbilder, neue Lehrberufe, über 200 Lehrpläne an berufsbildenden Schulen, sowie Optionen wie Lehre mit Matura, Lehre nach der Matura fordern „Guidance“ weiter heraus, auch in Hinblick auf Prozesse der „Transition“. Die Bildungslandschaft stellt sich heute wesentlich vielfältiger dar als noch vor 20, 30 Jahren. Auch Eltern und Erziehungsberechtigte haben hier hohen Informations- und Beratungsbedarf. Dieser Bedarf verstärkt sich noch für Personen mit diversem interkulturellen, sozialen und migrantischen Hintergrund.

Dies setzt sich naturgemäß auch nach der Sekundarstufe II fort. Der postsekundäre und tertiäre Sektor des österreichischen Bildungswesens hat sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt. Der Auf- und Ausbau der Fachhochschulen, die Schaffung Pädagogischer Hochschulen und die Landschaft der Privatuniversitäten hat das Feld für Entscheidungen ebenso erweitert wie das Angebot an Lehrgängen und Kursen mit Masterabschluss und Ähnliches.

Aber „Transition“ ist nicht nur ein Phänomen des Überganges von Erstbildung in weitere Ausbildung und Beruf. Transition setzt sich dynamisch, prozesshaft, ein Leben lang fort. Der österreichische Arbeitsmarkt zählt zu den beweglichsten in Europa, jährlich ändert sich jedes dritte Arbeitsverhältnis, durch Neueintritt, Übergang in den Ruhestand, Arbeitsplatzwechsel, Arbeitslosigkeit oder saisonale Effekte. [1] Durch aktuelle Covid-19 Einflüsse verstärkt sich diese Tendenz, die - scheinbar paradox - aber zu einer grundsätzlichen Stabilität beiträgt, da sie Anpassung an Entwicklungen flexibel begünstigt. Aber, wie im Bildungswesen, Voraussetzung dazu ist wirksame Guidance.

Österreichische Strategie zu Lifelong Guidance

Spätestens seit Ende der 90er Jahre hat Österreich diese Frage offensiv aufgegriffen. Das große OECD Projekt „Transition from Initial Education to Working Life. [2] 1997 – 2000 war das erste, an dem Österreich aktiv teilgenommen hat, in diese Zeit fällt auch die Einführung der verbindlichen Berufsorientierung in der Pflichtschulzeit.

Das darauffolgende OECD Projekt „Career Guidance and Public Policy [3] war Ausgangspunkt für eine Entwicklung, die zuerst zu einer österreichischen „Lifelong Guidance Strategy“ geführt hat, die auch Eingang in die Strategie zum lebenslangen Lernen in Österreich LLL:2020 gefunden hat, und für „IBOBB – Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf“. IBOBB stellt heute die „Marke“ für den umfassenden Ansatz aller „Guidance“ Maßnahmen und Programme des Bildungsministeriums in Österreich dar. [4]

Seitdem hat Österreich an allen wesentlichen europäischen und internationalen Aktivitäten und Netzwerken mitgewirkt, die sich mit „Guidance“ auseinandersetzten. Dazu zählen das ELGPN – European Lifelong Guidance Policy Network [5], ICCDPP – International Center for Career Development and Public Policy [6] ebenso wie viele Projekte und Kooperationen in europäischen Programmen in Erasmus+. Euroguidance Österreich spielt hier, mit den seit vielen Jahren regelmäßig durchgeführten Fachtagungen, eine wichtige Rolle, die mit dazu beigetragen hat, eine österreichische „Community“ für Guidance zu etablieren [7] .Die Cross-Border-Seminare des europäischen Euroguidance Netzwerks tragen seit vielen Jahren zu einem regen Austausch zum Thema „Guidance“ und verwandten Fragestellungen bei.

Wirksamkeit auf nationaler Ebene

Die Teilnahme an europäischen und internationalen Aktivitäten ist nie Selbstzweck, sie hat immer zumindest zwei Zielrichtungen: erstens, Anregungen aus anderen Teilen der Welt zu erhalten, Informationen zu Beispielen erfolgreicher Entwicklungen, zu wirksamen Lösungen und Beispielen guter Praxis, gleichzeitig aber auch, zweitens, die Situationen und Lösungsansätze aus dem eigenen Land international zu präsentieren und zu diskutieren, aus den Rückmeldungen aus der Sicht anderer Länder, anderer Systeme zu lernen und daraus sowohl Bestärkung, aber auch Handlungserfordernisse abzuleiten. Beides hat Österreich in Bezug auf „Transition“ und „Guidance“ seit vielen Jahren intensiv genutzt.

Wirksamkeit im schulischen Bereich

Im Bereich der Schule sind in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen worden, um durch Dienste innerhalb der Schule sowie durch ergänzende Leistungen durch externe Anbieter gelingende Übergänge Jugendlicher zu unterstützen, sowohl Übergänge zwischen unterschiedlichen Schularten und Schulstufen im Schulsystem, als auch von der schulischen Erstbildung in weiterführende Ausbildungs- und Berufswege in der Arbeitswelt. Dazu wurde die Entwicklung bis 2018 ausführlich im Cross Border Seminar Kompendium – Bucharest 2018 beschrieben [8]. Dabei sind professionelle Angebote von besonderer Bedeutung, die den nachhaltigen Prozess von Transition berücksichtigen, die also früh ansetzen und begleiten, zeitgerecht vor den Übergängen nach der 4. Schulstufe und an der 8. und 9. Schulstufe, insbesondere in Hinblick auf die Wahl zwischen vollzeitschulischen Bildungswegen und dualen Ausbildungen, die berufliche Ausbildung im Unternehmen mit Berufsschule kombinieren. Auch der Übergang nach maturaführenden allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen und weiterführenden Bildungswegen in Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschulen, Kollegs und Lehrgängen oder direkter Einstieg in den Beruf ist von hoher Relevanz.

Wirksamkeit im Bereich des Arbeitsmarktes                                                                                      

Im Zusammenhang mit Schnittstellen und Übergängen auf dem Arbeitsmarkt und den dazu erforderlichen Angeboten für Guidance ist das Arbeitsmarktservice Österreich der Hauptakteur, mit dem gesetzlichen Auftrag der Umsetzung der Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Eine ausführliche Darstellung der Entwicklungen bis 2019 findet sich im National Survey Austria zum Euroguidance Cross Border Seminar 2019 in Slowenien [9]. Die Anforderungen in diesem Feld sind durch die Auswirkungen von Covid-19 seit März 2020 dramatisch gestiegen. Hier ist festzuhalten, dass solchen Auswirkungen nicht allein mit Guidance und Stellenvermittlung begegnet werden kann, hier benötigt es ein Bündel von Maßnahmen, die in Österreich durch eine Kombination von Direktzahlungen an Unternehmen, Ersatz von Umsatzausfällen und Regelungen für erweiterte Formen der Kurzarbeit gesetzt wurden.

Wenn sich Arbeitslosigkeit nicht vermeiden lässt, wird überall dort, wo es möglich ist, die verfügbare Zeit zur Höherqualifizierung oder Umschulung genutzt. Das sind Maßnahmen, die „Transition“ wieder ermöglichen sollen, begleitende beratende Angebote spielen hier eine entscheidende Rolle. [10]

Für Erwachsene ist nicht nur von Bedeutung, Beratung im Falle von Arbeitsplatzverlust oder Arbeitsplatzsuche zu erhalten. Auch in aufrechter Beschäftigung, in Zeiten ohne Erwerbstätigkeit oder in nachberuflichen Phasen spielt Guidance eine wesentliche Rolle, auch hier gibt es „Transition“ Prozesse, in denen die Rolle von Guidance unverzichtbar ist.

Hier besteht seit dem Jahre 2011 auf Initiative des Bildungsministeriums unter Nutzung von Mitteln des Europäischen Sozialfonds ein nahezu flächendeckendes, leistungsfähiges und anbieterneutrales Bildungsinformations- und Beratungssystem, das kostenlose Beratung für Erwachsene als Erstanlaufstelle für Bildungsinteressierte anbietet. Diese Beratungsleistungen werden von kooperativen Projektnetzwerken angeboten, die in den Bundesländern gebildet wurden, um eine möglichst große Vielfalt von Zugängen zu Zielgruppen, Bildungsmöglichkeiten und Beratungsformen zu gewährleisten. [11]

Eine intensive Form der Beratung, die dem prozesshaften Charakter von Transition und Guidance besonders entspricht, ist die „Kompetenzberatung“, die in Kombination mehrerer Formate – Gruppenberatung, Eigenarbeit und Einzelberatung – eine tiefergehende Auseinandersetzung mit eigenen Kompetenzen und deren Weiterentwicklung und Einsatz in Leben und Beruf ermöglicht. [12]

Dass bereits im Jahre 2014 ein online-Beratungsservice eingerichtet wurde, das nahezu österreichweit eingesetzt wird, kommt den Klient/innen und Anbietern in Zeiten von Covid-19 besonders zugute. [13]

Nationales Lifelong Guidance Forum Österreich

Anfang Dezember 2020 findet bereits zum 19. Mal das jährliche Treffen der Steuergruppe des Nationale Lifelong Guidance Forums Österreich statt. Dieses Forum ist ein exemplarisches Beispiel für die nachhaltige Wirksamkeit von europäischer und internationaler Einbindung und Zusammenarbeit.

Erstmals wurde die Empfehlung, Nationale Foren für Lifelong Guidance einzurichten, in der Resolution 2004 des Europäischen Rates und der Europäischen Kommission formuliert [14]. Von Österreich wurde eines der beiden Joint Actions-Projekte koordiniert, die sich mit diesem Thema beschäftigten, und die wesentliche Grundlagen für die Errichtung des European Lifelong Guidance Policy Network – ELGPN - erarbeiteten, aus dem viele Jahre Grundsatzdokumente und praktische Handreichungen für Lifelong Guidance erarbeitet wurden, aber auch Unterstützung für die Entwicklung der Systeme, Strukturen und Politiken für Lifelong Guidance in den Europäischen Mitgliedsstaaten geleistet wurde.

Österreich hat schon im Zuge des OECD Projektes „Career Guidance Policies“ ab 2000 auf kooperative Einbindung aller wesentlichen nationalen Akteure zur Erstellung des Nationalen Berichtes [15] gesetzt. Aus dieser zuerst operativ agierenden Gruppe entwickelte sich in weiterer Folge das österreichische „Nationale Lifelong Guidance Forum“, in das Vertreter/innen aller auf Bundesebene agierenden Ministerien, Behörden, Sozialpartnerorganisationen, Praktiker/innenverbände, Forschungseinrichtungen etc. eingebunden sind, die wesentliche Rollen in Guidance einnehmen. Der, zumindest einmal jährlich durchgeführte, strukturierte Austausch in diesem Forum, bisher immer in physischer Weise, hat in den vergangenen 20 Jahren entscheidend zu einer gemeinsamen Informationslage, zu vielfältigen Ansätzen übergreifender Entwicklungen und zu einem gemeinsamen Verständnis zu Rolle von Guidance, auch zu Fragen der Transition, beigetragen.

Es wurden aber auch die Einsichten dafür geschärft, welche spezifischen Rollen unterschiedliche Akteure und Stakeholder in Guidance, in Hinblick auf die jeweiligen Verantwortungen, einnehmen, und wie das gemeinsam nutzbar gemacht werden kann.

Im 18. Treffen der Steuerungsgruppe des Nationalen Forums Lifelong Guidance Ende November 2019 wurden u.a. Berichte eingebracht von

  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung - Zu nationalen Entwicklungen, wie IBOBB – Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf in der Schulgovernance verankert wird
  • Euroguidance - Über Neues aus dem Bereich Erasmus+ und Euroguidance auf europäischer Ebene

Weiters wurde Erfahrungsaustausch durchgeführt zwischen den Einrichtungen

  • BMBWF, Abteilung Schulpsychologie, Gesundheitsförderung und psychosoziale Unterstützung, Bildungsberatung
  • Pädagogische Hochschule Steiermark
  • Bildungsdirektion Niederösterreich und Pädagogische Hochschule Niederösterreich
  • BMBWF, Sonderpädagogik/inklusive Pädagogik
  • Arbeitsmarktservice
  • Sozialministeriumsservice
  • Bundeskanzleramt – Jugendpolitik
  • BMBWF – Psychologische Studierendenberatung und Studieninformation
  • Wirtschaftskammer Österreich WKO – Abteilung für Bildungspolitik
  • Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft - ibw
  • Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung - öibf
  • Bundesinstitut für Erwachsenenbildung - bifeb
  • Euroguidance – Netzwerk für Bildungs- und Berufsberatung in Europa

sowie zu spezifischen Themen aus

  • CareersNet / Cedefop
  • ICCDPP – International Centre of Career Development and Public Policy – Symposium, Tromsø

Details des Austausches sind für die teilnehmenden Institutionen in einer ausführlichen Dokumentation festgehalten. [16]

Die Vorsitzende des Internationalen Symposiums ICCDPP in Tromsø veranlasste diese nachhaltige Performance des Österreichischen Nationalen Lifelong Guidance Forums coram publico zu der Aussage als Beispiel guter Praxis:

"Austria's National Forum has been in existence for 17 years and has strong connections with social partners and the entire guidance community ... cooperation is an essential element of the social fabric and culture of Austria ... Many countries might wish for this to be bottled and sold!" (Lynn Bezancon, Vorsitzende des ICCDPP Symposium in Tromsø, 2019)

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Seit dem letzten Treffen der Steuerungsgruppe des Nationalen Lifelong Guidance Forums ergaben sich wesentliche neue Entwicklungen.

Das neue Regierungsprogramm [17] enthält viele Ansätzen zu Transition und Guidance, etwa die folgenden explizierten Formulierungen als Beispiele für die aktive Rolle von „Guidance“ im „Prozess von Transition“:

„Erstellung einer Schnittstellen-Landkarte/-Studie vom Kindergarten bis zur Hochschule sowie eines darauf aufbauenden Handlungsplans zur Reduktion von Schnittstellen-Problemen“,

sowie

„Berufs- und Bildungsberatung für Jugendliche verbessern und österreichweite Talentechecks als Teil des Unterrichts für alle 14-Jährigen in unterschiedlichen Schulformen mit begleitender Beratung für Eltern einführen…“

(aus dem Regierungsprogramm 2020 – 2024).

Dass manche der Entwicklungen nun durch Covid-19 bedingte Lockdowns beeinflusst werden, ist unvermeidbar. Einige Vorhaben werden jedoch konsequent weiterverfolgt, etwa die Neugestaltung der Lehrpläne für Bildungs- Berufs- und Lebensorientierung in allen Schularten der Pflichtschulzeit, und die Aufwertung der so bezeichneten „übergreifenden Themen“, die in allen Fächern, in allen Schularten und Schulstufen, verbindlich verankert werden sollen.

Dazu zählt auch „Guidance“. und das wird den „Prozess der Transition“ wesentlich stärken.

Dazu wird auch der weitere Austausch im Nationalen Lifelong Guidance Forum entscheidend beitragen können. Ebenso wie der Austausch in den Cross Border Seminaren von Euroguidance!

 

Zu diesem Text

Dieser Text wurde als Grundlage für das von Euroguidance Portugal organsierte Cross Border Seminar verfasst, welches am 26.-27. November 2020 online abgehalten wurde.

 

Zu den Autor/innen

Peter Härtel, PhD in Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Wirtschaftspädagogik. Langjähriger Geschäftsführer der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft. Koordinator zahlreicher nationaler und europäischer Projekte. Stv. Präsident der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Österreich.

Michaela Marterer, PhD in Kunstgeschichte. Nach selbständiger Tätigkeit als Erwachsenenbildnerin seit 20 Jahren Projekt- und Führungsverantwortung in der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, seit 5 Jahren alleinverantwortliche Geschäftsführung. Geschäftsführerin der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Österreich.

 

Literatur

Brandstetter G. / Kellner W. (2014): Die Kompetenz+Beratung. Ein Leitfaden. Projektpublikation des Rings Österreichischer Bildungswerke und des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung im Rahmen des Projektnetzwerks "Bildungsberatung Österreich - Querschnittsthemen". Wien.

Härtel P. (2001): National Report Austria „Career Guidance Policies“, OECD, BM:UKK Vienna

Knittler K. (2018): Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes. In: Statistik Austria, Statistische Nachrichten 10/2018 Wien.

Lassnigg L. / Schneeberger A. (1997): Thematic Reviw of the Transition from Initial Education to Working Life. OECD Background Report. Wien.

Marterer M. (2019): Dokumentation des Nationalen Forum Lifelong Guidance 18. Treffen der Steuerungsgruppe 25.11.2019. Wien.

 

Links

https://www.ams.at/unternehmen/personal--und-organisationsentwicklung/s…

https://bildung.erasmusplus.at/fileadmin/Dokumente/bildung.erasmusplus…

https://bildung.erasmusplus.at/de/policy-support/euroguidance/

https://bildung.erasmusplus.at/fileadmin/Dokumente/bildung.erasmusplus…

https://www.bildungsberatung-online.at/startseite.html

https://www.bildungssystem.at/

https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/die-bundesregierung…

https://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST%209286%202004%20INIT/D…

http://www.elgpn.eu/

https://erwachsenenbildung.at/themen/bildungsberatung/angebot/initiativ…

https://erwachsenenbildung.at/themen/bildungsberatung/governance/stragegieentwicklung.php

https://www.iccdpp.org/

http://www.oecd.org/education/innovation-education/34050171.pdf

 

Fussnoten


 [1] Knittler K. (2018): Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes. In: Statistik Austria, Statistische Nachrichten 10/2018 Wien.

 [2] Lassnigg L. / Schneeberger A. (1997): Thematic Reviw of the Transition from Initial Education to Working Life. OECD Background Report. Wien.

 [3] http://www.oecd.org/education/innovation-education/34050171.pdf

[12] Brandstetter G. / Kellner W. (2014): Die Kompetenz+Beratung. Ein Leitfaden. Projektpublikation des Rings Österreichischer Bildungswerke und des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung im Rahmen des Projektnetzwerks "Bildungsberatung Österreich - Querschnittsthemen". Wien.

[15] Härtel P. (2001): National Report Austria „Career Guidance Policies“, OECD, BM:UKK Vienna

[16] Marterer M. (2019): Dokumentation des Nationalen Forum Lifelong Guidance 18. Treffen der Steuerungsgruppe 25.11.2019. Wien.

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