Über uns

Über uns

EPALE ist eine europäische, mehrsprachige, offene Community für Fachkräfte aus dem Bereich der Erwachsenenbildung, darunter Lehrkräfte und Ausbilder/innen, anleitendes und unterstützendes Personal, Forscher/innen und Wissenschaftler/innen sowie Politiker/innen.

EPALE wird durch das Programm Erasmus+ finanziert und ist Teil der Strategie der Europäischen Union, mehr und bessere Lernangebote für alle Erwachsenen zu fördern.

EPALE trägt hierzu bei, indem es Berufe im Bereich der Erwachsenenbildung unterstützt und festigt. Die Plattform ermöglicht Fachkräften dieses Bereichs, untereinander Kontakte zu knüpfen und von Kollegen aus ganz Europa zu lernen – durch Blog-Beiträge, Foren, das Tool zur Projektpartnersuche sowie reale Treffen.

EPALE bietet einen Schatz aus zuverlässigen Informationen, die für Fachkräfte der Erwachsenenbildung von Interesse sind. Mit der Zeit sollte ein immer größerer Teil dieser Inhalte von den Mitgliedern selbst bereitgestellt werden. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie bei der EPALE-Community mitmachen können.

Auch das redaktionelle Konzept von EPALE konzentriert sich auf die Community der Erwachsenenbildung. Alle Nutzerinnen und Nutzer sollen sich auf der Plattform willkommen fühlen und sich auf die Informationen verlassen können. Hier finden Sie die vollständige Erklärung zur redaktionellen Ausrichtung (PDF, 315 KB).

Eine zentrale Koordinierungsstelle organisiert das Tagesgeschäft für EPALE. Sie wird wiederrum von 37 nationalen Koordinierungsstellen in ganz Europa unterstützt. Es ist uns wichtig, Sie in die fortwährende Entwicklung von EPALE mit einzubeziehen, damit die Plattform Ihren Erwartungen entspricht und Ihnen das vermittelt, was Sie benötigen, um über die Entwicklungen im Bereich Erwachsenenbildung in Europa auf dem Laufenden zu bleiben.

Machen Sie mit und werden Sie Teil der größten Erwachsenenbildungs-Community in Europa!

EPALE wird im Rahmen des Erasmus+ Programms über die Europäische Exekutivagentur für Bildung und Kultur finanziert. Kontakt zur Generaldirektion EAC über eac-epale@ec.europa.eu oder per Post:

European Commission

DG Education, Youth, Sport and Culture

EACEA A2 - Erasmus+: Platforms, Skills and Innovation

Office SPA2 03/100

Avenue du Bourget1

BE - 1049 Brussels/Belgium

Bitte beachten Sie: Die Informationen, Meinungen und Ressourcen, die auf der EPALE-Website veröffentlicht werden, werden nicht von der Europäischen Kommission unterstützt.

Nächste Veranstaltungen

Neueste Diskussionen

EPALE 2021 Schwerpunktthemen. Fangen wir an!

Das vor uns liegende Jahr wird wahrscheinlich wieder sehr intensiv, und daher laden wir Sie ein, es mit Ihren Beiträgen und Ihrer Expertise zu bereichern. Beginnen Sie doch einfach, indem Sie an unserer Online-Diskussion teilnehmen. The Online-Diskussion findet am Dienstag, dem 09. März 2021 zwischen 10.00 und 16.00 Uhr statt. The schriftliche Diskussion wird mit einem vorgeschalteten Livestream eröffnet, der die Themenschwerpunkte für 2021 vorstellt. Die Hosts sind Gina Ebner und Aleksandra Kozyra von EAEA im Namen der EPALE Redaktion. 

Zusätzlich

EPALE Diskussion: Vermittlung von Grundkompetenzen

Grundkompetenzen sind transversal. Sie sind nicht nur relevant für die Bildungspolitik,  sondern auch für Beschäftigungs-, Gesundheits-, Sozial- und Umweltpolitiken. Der Aufbau schlüssiger Politikmaßnahmen, die Menschen mit Grundbildungsbedürfnissen unterstützen, ist notwenig, um die Gesellschaft resilienter und inklusiver zu gestalten. Nehmen Sie an der Online-Diskussion teil, die am 16. und 17. September jeweils zwischen 10.00 und 16.00 Uhr auf dieser Seite stattfindet. Die Diskussion wird von den EPALE Thematischen Koordinatoren für Grundkompetenzen, EBSN, moderiert. 

Zusätzlich

EPALE Diskussion: Die Zukunft der Erwachsenenbildung

Am Mittwoch, dem 8. Juli 2020, lädt EPALE von 10.00 - 16.00 Uhr zu einer Online Diskussion zur Zukunft der Erwachsenenbildung ein. Wir wollen über die Zukunft des Bildungssektors Erwachsenenbildung sowie die neuen Chancen und Herausforderungen diskutieren. Gina Ebner, EPALE-Expertin und Generalsekretärin der EAEA, moderiert die Diskussion.

Zusätzlich