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Demokratie der Alten?

Politikverdrossenheit vs. Gerontokratie – Mitgliederschwund und Nachwuchsprobleme in den Parteien, der demografische Wandel und fehlendes Vertrauen sind Gründe für eine Übermacht der älteren Generation, wenn es um politische Entscheidungen geht. Droht eine Diktatur der Alten?

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der politischen Partizipation junger Generationen. Im Fokus steht das Engagement in politischen Parteien Deutschlands. Die Parteien bilden dabei die Verbindung zwischen Staat und Gesellschaft. Unter anderem wird der These der Unterrepräsentation junger Generationen in den Parteien Deutschlands nachgegangen. Anteile definierter Altersgruppen in der Bevölkerung werden in das Verhältnis zu den jeweils entsprechenden Anteilen in den Parteien gesetzt. Mittels der so ermittelten Repräsentationsquotienten werden die Entwicklungen in den Parteien und über die Jahrzehnte hinweg verglichen.

Anschließend ermittelt die Autorin die Gründe für die vorliegenden Entwicklungen und leitet hieraus zwei weitere Thesen ab:

  • Der (politischen) Bildung kommt eine besondere Rolle zu, betrachtet man die Umstände des Engagements oder Fernbleiben junger Menschen von Parteien.
  • In der dritten These wird angenommen, dass die Strukturen der parteipolitischen Partizipation immer weniger mit der heutigen Lebenswirklichkeit junger Generationen vereinbar sind.

Abschließend werden beide Thesen diskutiert, Zusammenhänge beschrieben und Reformvorschläge gemacht. Deren Umsetzbarkeit  und Bedeutung für die Parteien wird abschließend diskutiert.

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ISBN
ISSN 1862-8117
Ressource forfatter(e)
Übelhack, Helene
Type ressource
Casestudie
Publikationsdato
Dokumentets sprog
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