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Отдел с новини

Europäische Partnerschaft „Inclusive Family Education” erfolgreich beendet

14/11/2019
Език: DE

„Wir haben die Bildungsarbeit mit benachteiligten Familien auf die europäische Ebene gebracht. Dabei war es unser Ziel, möglichst viele Kolleginnen und Kollegen am transnationalen Austausch zu beteiligen um ihnen die Möglichkeit zu geben, europäische Kontakte zu knüpfen, internationale Erfahrungen zu sammeln und Beispiele guter Praxis kennenzulernen“, so Kinga Hubbes, Abteilungsleitern für Soziale Integration bei Caritas Alba Iulia in Rumänien.

Insgesamt 112 Mobilitäten wurden im Rahmen der strategischen Partnerschaft durchgeführt, an der sieben Organisationen aus sechs Mitgliedsstaaten teilnahmen.

Zentrales Thema unserer sechs transnationalen Partnertreffen, die alle vier Monate bei den Partnerorganisationen stattfanden, war das Thema Bildung und Beratung von armen und sozial ausgegrenzten Familien. Hierzu wurden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis eingeladen und interessante Projekte vor Ort besucht.

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Team des Erasmus+ Projektes "Inclusive Family Education"

Ergänzend zum transnationalen Austausch organisierte jeder Partner vor Ort sogenannte Familienforen für benachteiligte Eltern und Alleinerziehende, um mit ihnen Fragen bezüglich Kindererziehung, Schulbesuch, Ausbildung, Gesundheitsförderung, Wohnungsversorgung, Verschuldung sowie weitere Themen zu diskutieren, sie über Hilfsangeboten zu informieren und zu beraten. Die Familienforen wurden als Ergänzung zur Einzelfallberatung initiiert und haben sehr positive Ergebnisse erzielen und einen Beitrag gegen soziale Ausgrenzung geleistet. Mehr als 500 Teilnehmende wurden durch die Foren erreicht.

Zum Abschluss der Projektpartnerschaft waren wir in Brüssel zu Besuch. Hier konnte wir Lisette Schermer, zuständig in der EU-Kommission für Erasmus+, über den Verlauf und die Ergebnisse unserer Strategischen Partnerschaft informieren und mit ihr über die Weiterentwicklung des Programms 2021 bis 2027 insbesondere mit Blick auf das Thema Inklusion diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite unter www.inclusive-family-education.eu.


Eckdaten zum Projekt

Beteiligte Partnerorganisationen:

  • Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. (Koordination; Deutschland)
  • Ministry of Employment, Wort Health and Social Affairs NRW (Deutschland)
  • Pisces in Europe, Flitwick (Großbritannien)
  • Asociatia „ Caritas – Asistenta Sociala“ Alba Iulia (Rumänien)
  • Fondazione Diocesana Caritas Trieste Onlus (Italien)
  • Association of Lithuanian Children´s day care centres (Litauen)
  • Caritas der Diözese Linz (Österreich)

Projektlaufzeit:

Oktober 2017 – September 2019

Ansprechpartner:

Andreas Sellner, Leiter der Abteilung Gefährdetenhilfe, Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.

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